3 Dinge, die kommende Woche für Krypto wichtig werden

Krypto Trends

Nach einer erneut richtungslosen Woche bleibt der Kryptomarkt im Wartemodus. Bitcoin pendelt weiter in seiner etablierten Range, Ethereum zeigt ebenfalls kaum Dynamik. Volatilität ist niedrig, klare Impulse fehlen. Doch genau in solchen Phasen werden die Weichen für die nächste größere Bewegung gestellt. 

Die kommende Woche bringt mehrere Entwicklungen, die für frischen Schwung sorgen könnten: 

ERC-8004: Warum „Trustless Agents“ 2026 plötzlich ein Krypto-Thema werden

Mit ERC-8004 („Trustless Agents“) entsteht auf Ethereum ein Standard, der autonomen Software-Agenten eine persistente On-Chain-Identität und ein gemeinsames Vertrauens-/Reputationsgerüst geben soll. Die zentrale Idee: Agenten sollen über Organisationsgrenzen hinweg auffindbar, auswählbar und interoperabel werden – ohne dass sich Beteiligte vorher kennen oder einer zentralen Instanz vertrauen müssen. 

Genau diese „Discovery- und Trust-Schicht“ ist für Agentic Finance relevant: Wenn Agenten künftig eigenständig handeln (z. B. Liquidität bereitstellen, Trades ausführen, Versicherungsfälle prüfen oder Gaming-Ökonomien managen), muss transparent sein, wer der Agent ist, welche Historie er hat und welche Validierung seine Aktionen besitzen. ERC-8004 adressiert dieses Problem als Basisschicht für eine „Agent Economy“. 

https://twitter.com/ethereumhouseSF/status/2023525252429643920

Für die kommende Woche wird das Thema durch das „Agentic Brunch“-Builder-Event am 25. Februar 2026 sichtbar, das sich explizit um ERC-8004-Agenten, Agentic Finance, Gaming/Trading-Use-Cases und die praktische Integration dreht. Solche Builder-Treffen sind selten kurzfristige Preistreiber, aber sie zeigen, wo Ökosysteme Ressourcen bündeln: Standards werden konkretisiert, Tooling entsteht, Integrationen werden abgesprochen. 

Gerade weil 2026 im Markt wieder stärker nach „realer Utility“ gesucht wird, kann ERC-8004 als Infrastruktur-Narrativ an Bedeutung gewinnen – weniger als Meme-Impuls, mehr als Fundament, auf dem Anwendungen skalieren. 

Bitcoin: Entscheidung in der 60.000–72.000-Range – ETF-Flows als Stimmungsbarometer

Bitcoin bleibt technisch in der bekannten Range gefangen: 60.000 US-Dollar als Supportzone, 72.000 US-Dollar als Deckel. Solche Phasen sind psychologisch zäh, aber sie sind oft „Energie-Aufbau“: Je länger die Kompression anhält, desto relevanter wird der nächste Impuls. 

Für die kommende Woche rückt dabei ein Faktor in den Fokus, den viele Trader als Echtzeit-Stimmungstest betrachten: die Spot-Bitcoin-ETF-Flows.

In den letzten Wochen waren die Flows auffällig schwach – laut Timothy Peterson gab es fünf Wochen in Folge Netto-Abflüsse, was zumindest die Dauer betrifft einen Negativ-Rekord erreicht (nicht zwingend das Volumen). Ein solcher Abfluss-Streak wirkt wie ein „bärischer Deckel“ auf kurzfristige Erholungen: Wenn bei jedem Bounce weiter Kapital aus ETFs abfließt, fehlt ein großer, relativ preissensitiver Nachfrageblock. Gleichzeitig ist genau das auch der Punkt, an dem sich ein „ETF-Floor“ herausbilden kann: Nicht im Sinne steigender Preise, sondern als Moment, in dem Abflüsse auslaufen, sich stabilisieren oder erste konstante Zuflüsse zurückkehren – häufig der erste Hinweis, dass das Risiko-Sentiment dreht.

https://twitter.com/nsquaredvalue/status/2025248560283812159

Für den Range-Breakout ist die Logik simpel: Ein sauberer Ausbruch über 72.000 braucht Volumen und Anschlusskäufe; ein Bruch unter 60.000 würde das Chartbild deutlich verschärfen. 

Bitcoin Hyper: Presale-Momentum als Wette auf „Bitcoin-L2-Narrativ“

Als drittes Thema sticht das Presale-Momentum von Bitcoin Hyper heraus. Der Pitch ist klar positioniert: Eine Bitcoin-Layer-2, die Elemente der Solana Virtual Machine (SVM) nutzt, um schnellere Ausführung und Smart-Contract-Fähigkeiten in ein Bitcoin-nahes Umfeld zu bringen. In einer Marktphase, in der Bitcoin selbst seitwärts läuft, ziehen solche „Beta-Narrative“ Aufmerksamkeit an: Sie versprechen, nicht gegen Bitcoin zu wetten, sondern auf das Ökosystem um Bitcoin. 

Aktuell wurden schon über 31,5 Mio. Dollar eingesammelt. Für die kommende Woche ist deshalb weniger „ein einzelnes Datum“ entscheidend, sondern das Tempo: Hält der tägliche Zufluss an, wird das Narrativ verstärkt. Insoweit wirkt Bitcoin Hyper im Februar 2026 bullisch. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Fundamental betrachtet hängt die Story an zwei Fragen: (1) Kann ein L2-Design tatsächlich Bitcoins Sicherheits-/Settlement-Charakter mit einer performanten Ausführungsumgebung verbinden, ohne neue Angriffsflächen zu schaffen? (2) Entsteht echte Nachfrage durch Anwendungen (DeFi/RWA/Payments) – oder bleibt es bei einer spekulativen Vorfinanzierung? Genau diese Abwägung macht Bitcoin Hyper in der nächsten Woche zu einem spannenden Coin. Denn der Markt beginnt dieses Narrativ langsam aber sicher zu spielen, während das Staking noch 38 Prozent APY bringt. 

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