5 Dinge, die kommende Woche für Krypto wichtig werden
Die kommende Woche dürfte für den Kryptomarkt richtungsweisend werden. Nach einem insgesamt soliden Übergang in das Jahr 2026 hat sich in den ersten Handelstagen ein konstruktives Marktumfeld etabliert, das nun bestätigt werden muss. Zwar verlief der Jahresstart bislang ruhig, doch genau darin liegt eine gewisse Spannung. Mit dem Beginn der ersten vollständigen Handelswoche könnten Liquidität und Aktivität spürbar anziehen. Mehrere fundamentale Entwicklungen rücken in den Fokus und könnten neue Impulse liefern. Die folgenden fünf Dinge sind dabei für Anleger spannend:
Bricht Bitcoin endlich aus?
Bitcoin hat den Start in das Jahr 2026 insgesamt solide bewältigt und wird mit moderaten Gewinnen in die neue Handelswoche gehen. In den ersten Handelstagen konnten sich die Kurse schrittweise stabilisieren, am Wochenende nahm die Dynamik spürbar zu. Zwischenzeitlich konnte Bitcoin erneut oberhalb von 92.000 US-Dollar notieren und damit eine Year-to-date-Performance von rund fünf Prozent bestätigen. Entscheidend wird nun sein, ob die Gewinne zu Wochenbeginn verteidigt werden können. Gelingt dies, dürfte sich das kurzfristige Chartbild weiter aufhellen. Besonders das Niveau um 94.000 US-Dollar wird dabei im Fokus stehen.
Der Analyst Michaël van de Poppe bleibt derweil bullisch, da er die aktuelle Bewegung als technisch gesunde Konsolidierung interpretiert. Der CME-Futures-Schluss bei rund 90.530 US-Dollar habe eine Kurslücke hinterlassen, die Bitcoin typischerweise zeitnah schließe. Ein kurzfristiger Rücklauf in diesen Bereich würde aus seiner Sicht keinen Trendbruch darstellen, sondern Liquidität abbauen. Nach dem Gap-Close erwartet er erneut aufwärtsgerichtetes Momentum und damit eine Fortsetzung der Erholung.
Bitcoin Hyper zeigt Stärke: 32 Mio. Dollar im Fokus
Bitcoin gilt seit jeher als stabilstes Fundament des Kryptomarkts. Diese Stärke basierte lange auf einem bewusst konservativen Design, das Sicherheit und Dezentralität priorisiert, jedoch funktionale Vielfalt begrenzte. Genau hier setzen Layer-2-Lösungen an, die 2026 zu einem zentralen Wachstumstreiber für das Bitcoin-Ökosystem werden könnten. Sie erweitern Bitcoin um Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und neue Anwendungsfälle, ohne den Kern des Netzwerks zu verändern. Etablierte Ansätze haben bereits gezeigt, wie zusätzliche Ebenen Bitcoin alltagstauglicher machen. Eine steigende Nutzung dürfte langfristig auch die strukturelle Nachfrage nach BTC als Basis-Asset erhöhen.
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Vor diesem Hintergrund wird sich der Blick im Januar 2026 verstärkt auf Bitcoin Hyper richten. Das Projekt bleibt klar bitcoin-zentriert und nutzt BTC weiterhin als Sicherheits- und Abrechnungsschicht. Über eine dezentrale, nicht-verwahrende Bridge werden native Bitcoin gesperrt und als HYPER-BTC auf Layer-2 nutzbar gemacht, wobei der Rücktausch jederzeit möglich bleibt. Technologisch kombiniert Bitcoin Hyper Zero-Knowledge-Mechanismen mit der Solana Virtual Machine, um schnelle und kostengünstige Transaktionen zu ermöglichen. Die starke Presale-Dynamik mit rund 30,75 Millionen US-Dollar signalisiert bereits jetzt ausgeprägtes Marktinteresse. Damit könnten Bitcoin-Layer-2-Lösungen 2026 zu den spannendsten Narrativen zählen.
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Nach Venezuela-Schock: Was machen die Märkte?
Nach der jüngsten Eskalation rund um Venezuela blieb die unmittelbare Marktreaktion am Wochenende überraschend ruhig. Bitcoin zeigte lediglich eine moderate Aufwärtsbewegung, während an den Futures-Märkten bislang weder Panik noch ein ausgeprägter Risk-off-Impuls zu beobachten war. Auch klassische Krisenindikatoren reagierten verhalten: Der Ölpreis geriet zeitweise unter Druck, da Venezuela über die weltweit größten bestätigten Ölreserven verfügt und eine Ausweitung der Produktion wahrscheinlich scheint. US-Ölaktien tendierten genau deshalb fester. Entscheidend dürfte nun der Wochenauftakt werden. Mit Handelsbeginn in den USA könnten institutionelle Investoren erstmals umfassend auf die geopolitische Lage reagieren und für neue Impulse sorgen.
Analysten ordnen die jüngsten Schlagzeilen rund um Venezuela als begrenztes geopolitisches Risiko ein, das bislang keine strukturelle Verunsicherung auslöst.
Entscheidend sind dabei On-Chain-Daten, insbesondere der Exchange Netflow. Dieser zeigt aktuell keine erhöhten Bitcoin-Zuflüsse zu Börsen, was auf fehlende Verkaufsbereitschaft hindeutet. Historisch reagierte Bitcoin zwar kurzfristig volatil auf militärische Konflikte, doch nachhaltige Abflüsse traten meist nur bei systemischen Risiken auf. Auch diesmal bleibt Panik aus.
Letzte Chance bei PEPENODE: Gehypter ICO endet in 48 Stunden
Der laufende Krypto-Presale von PepeNode wird in den kommenden Tagen verstärkt Aufmerksamkeit auf sich ziehen, da er ein Narrativ aufgreift, das lange als überholt galt: Mining als zugänglicher Bestandteil der Krypto-Ökonomie. Während klassisches Proof-of-Work-Mining heute von hohen Energiekosten, spezialisierter Hardware und industriellen Akteuren dominiert wird, verfolgt PepeNode einen strukturell anderen Ansatz. Das Projekt überträgt die Mining-Logik vollständig in eine virtuelle Umgebung und kombiniert sie mit spielerischen Elementen. Dadurch entsteht ein Mine-to-Earn-Modell, das ohne reale Hardware, Stromverbrauch oder technische Einstiegshürden auskommt.

Im Zentrum steht ein digitales Strategiespiel, in dem Nutzer schrittweise ein virtuelles Rechenzentrum aufbauen. Digitale Nodes, Module und Upgrades ersetzen physische ASICs, wobei jede Entscheidung Effizienz, Ertrag und langfristige Entwicklung beeinflussen wird. Anders als viele Play-to-Earn-Modelle setzt PepeNode dabei auf strategische Optimierung statt kurzfristiger Belohnungen. Ein wesentlicher Faktor ist die Tokenomics: Der PEPENODE-Token fungiert als funktionale Basis des Systems, Upgrades erfordern seinen Einsatz, während ein deflationärer Mechanismus Teile der Token dauerhaft aus dem Umlauf entfernt. Mit wachsender Aktivität könnte das verfügbare Angebot sinken. Der Presale wird in rund 48 Stunden enden, was den Fokus kurzfristig weiter erhöhen dürfte. Zugleich winken aktuell eben noch rund 530 Prozent APY.
Explodieren Memecoins immer weiter?
In den ersten Handelstagen des neuen Jahres hat sich im Memecoin-Segment eine auffällige relative Stärke gezeigt. Innerhalb der Top 10 konnte Dogecoin zeitweise um mehr als 18 Prozent zulegen und zählte damit zu den stärksten Performern. Auch jenseits der größten Assets wird sich Dynamik zeigen: In den Top 100 verzeichneten Memecoins wie Pepe, Bonk oder SPX6900 deutliche Kursgewinne und übertrafen viele etablierte Altcoins. Nach dem schwachen Jahr 2025 deutet dies auf eine Rückkehr spekulativen Kapitals hin. Kurzfristig dürfte das Momentum anhalten, zugleich bleiben schnelle Kapitalrotationen ein zentrales Risiko.
Der Analyst Ucan sieht hier ebenfalls klare Anzeichen für den Beginn einer neuen Memecoin-Saison. Entscheidend sei weniger der kurzfristige Hype als vielmehr die Struktur der Kapitalflüsse. Steigende Kurse bei großen Memecoins wie PEPE oder BONK deuteten darauf hin, dass spekulatives Kapital zunächst in liquide, bekannte Assets fließe. Dieses Muster habe sich bereits in früheren Zyklen gezeigt. Sobald Volumen und Aufmerksamkeit steigen, beginne typischerweise eine Rotation in kleinere Projekte mit höherem Risiko, aber auch größerem Aufwärtspotenzial. Psychologisch gleiche sich der Markt stark früheren Phasen, in denen vermeintliche „Spaß-Coins“ unterschätzt wurden.
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