-9,27 Mrd. Dollar: Krypto Prognose von Strategy bleibt trotzdem bullisch

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Der Kryptomarkt steht weiter unter Druck. Bitcoin fällt erneut auf rund 63.000 US-Dollar zurück und notiert damit rund 50 Prozent unter seinem Allzeithoch. Der jüngste Erholungsversuch wurde erneut konsequent abverkauft – ein klassisches Muster in einem fortgeschrittenen Bärenmarkt. Angst dominiert das Sentiment, Liquidität bleibt zurückhaltend und viele Altcoins verlieren überproportional. Besonders betroffen sind auch sogenannte Bitcoin-Treasury-Unternehmen, deren Geschäftsmodell stark an den BTC-Kurs gekoppelt ist. 

Allen voran Strategy, das als größter börsennotierter Bitcoin-Halter gilt. Mit dem jüngsten Kursrückgang geraten nicht nur die Aktien unter Druck, sondern auch die bilanziellen Buchgewinne schmelzen spürbar dahin.

Über 9 Milliarden US-Dollar Buchverlust – Strategy unter Druck

Strategy hält per 23. Februar 2026 insgesamt 717.722 BTC, die für rund 54,56 Milliarden US-Dollar erworben wurden. Beim aktuellen Bitcoin-Preis von etwa 63.356 US-Dollar beläuft sich der Nettoinventarwert (BTC NAV) auf rund 45,47 Milliarden US-Dollar. Daraus ergibt sich ein nicht realisierter Buchverlust von etwa 9,09 Milliarden US-Dollar beziehungsweise rund 16,7 Prozent.

Strategy

Die Diskrepanz zwischen durchschnittlichem Einstandspreis und aktuellem Marktwert wird damit zunehmend sichtbar. Gleichzeitig notiert die Aktie deutlich unter früheren Hochs, obwohl die langfristige Bitcoin-Strategie weiterhin konsequent fortgeführt wird. Das Unternehmen hat in den vergangenen Monaten im Schnitt über 350 BTC pro Tag akkumuliert und signalisiert damit klare Überzeugung.

Doch der Markt bleibt skeptisch: In einem Umfeld fallender Kurse werden stark gehebelte Bitcoin-Exposures besonders kritisch bewertet. Das Verhältnis von Marktkapitalisierung zu BTC-NAV liegt aktuell bei rund 0,91x – ein Hinweis darauf, dass der Markt Strategy inzwischen leicht unter dem bilanziellen Bitcoin-Wert bewertet. Der Bärenmarkt zwingt damit selbst überzeugte Bitcoin-Unternehmen in eine Phase bilanzieller Belastung.

100. Kauf: Strategy bleibt konsequent – „Conviction, soweit das Auge reicht“

Trotz der hohen Buchverluste setzt Strategy seine Akkumulationsstrategie unbeirrt fort. Zuletzt erwarb das Unternehmen weitere 592 BTC für 39,8 Millionen US-Dollar zu einem Durchschnittspreis von 67.286 US-Dollar pro Coin. Finanziert wurde der Kauf durch 39,7 Millionen US-Dollar aus „at-the-market“-Preferred-Stock-Verkäufen.

Mit diesem Schritt markiert Strategy den 100. dokumentierten Bitcoin-Kauf in seiner Unternehmensgeschichte – ein symbolträchtiger Meilenstein. CEO Phong Le unterstrich diese Haltung mit den Worten: „Once is chance. Twice is coincidence. Five times is commitment. Ten times is courage. One hundred times is conviction.“

Die Botschaft ist klar: Strategy versteht die aktuelle Schwächephase nicht als Scheitern, sondern als Gelegenheit zur weiteren Positionierung. Während viele Marktteilnehmer im Bärenmarkt defensive Strategien verfolgen, setzt das Unternehmen auf langfristige Überzeugung und Kapitalmarktinstrumente zur weiteren BTC-Akkumulation. Ob sich diese Hartnäckigkeit auszahlt, hängt letztlich von der nächsten strukturellen Trendwende im Kryptomarkt ab.

Bitcoin als Store of Value – aber wie geht es weiter?

Strategy setzt konsequent auf Bitcoin als digitalen Wertspeicher. Die Investmentthese ist klar: Bitcoin gilt als knappes, zensurresistentes Asset mit fixer Geldmenge – ein digitales Pendant zu Gold. Gerade in Zeiten expansiver Geldpolitik und struktureller Staatsverschuldung wird diese Rolle als „Store of Value“ immer wieder betont. Doch genau hier stellt sich eine strategische Frage: Reicht diese Funktion langfristig aus?

Bitcoin ist bislang primär ein Wertaufbewahrungsmittel, während Smart-Contract-Funktionalität, DeFi-Anwendungen und tokenisierte Assets überwiegend auf anderen Blockchains stattfinden. Sollte sich das Bitcoin-Ökosystem technologisch weiterentwickeln, könnte sich das Narrativ erweitern – weg vom reinen Wertspeicher, hin zu einem produktiven Basis-Asset innerhalb eines breiteren Finanzökosystems.

Bitcoin Layer 2: Mehr Funktionalität für das Netzwerk

Genau an dieser Stelle kommen Bitcoin-Layer-2-Technologien ins Spiel. Sie sollen Skalierbarkeit, Smart Contracts und schnellere Transaktionen ermöglichen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets zu kompromittieren. Eines der derzeit bekanntesten Projekte in diesem Bereich ist Bitcoin Hyper, das im Presale bereits über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt hat – ein Signal für starkes Investoreninteresse trotz schwachem Marktumfeld.

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Das Konzept basiert auf einer Verbindung der Sicherheitsarchitektur von Bitcoin mit der technologischen Leistungsfähigkeit von Solana. Konkret wird die Solana Virtual Machine (SVM) integriert, wodurch schnelle, kostengünstige Smart-Contract-Ausführungen möglich werden. Transaktionen und Anwendungen laufen auf der Layer-2-Struktur, während die finale Absicherung über das Bitcoin-Layer-1-Netzwerk erfolgt. Über Bridge-Mechanismen und kryptografische Verfahren – etwa Zero-Knowledge-Elemente – soll eine sichere Verbindung zwischen beiden Ebenen gewährleistet werden.

Die Idee dahinter: Bitcoin bleibt das Fundament mit maximaler Sicherheit, während auf Layer 2 ein dynamisches Ökosystem aus DeFi, tokenisierten Assets und potenziell sogar KI-Anwendungen entsteht. Sollte sich dieses Modell durchsetzen, könnte Bitcoin nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel dienen, sondern auch als produktives Asset innerhalb eines skalierbaren Finanzsystems. Wer darauf spekulieren möchte, kann jetzt noch günstig HYPER kaufen und für 38 Prozent APY staken. 

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