Nach Absturz: So geht es für Bitcoin laut KI weiter
Der Kurs des Bitcoins steht aktuell massiv unter Druck und viele Investoren stellen sich die Frage, wie es mit der Mutter aller Kryptowährungen jetzt weitergehen kann. Tatsächlich prognostiziert die künstliche Intelligenz Gemini eine unglaubliche Entwicklung. Das müssen Anleger jetzt wissen.
So geht es für Bitcoin laut KI weiter
Der Bitcoin steht aktuell deutlich unter Druck und viele Experten fragen sich, wie es mit der Mutter aller Kryptowährungen weitergehen kann. Wir haben dazu die Künstliche Intelligenz Geminie befragt – mit einem überraschenden Ausgang.
Konkret lautete der Prompt: “Stellen wir uns vor, du bist ein absoluter Krypto-Experte und kennst dich mit dem dezentralen Space bestens aus. Was wäre deine Prognose für den weiteren Kursverlauf des Bitcoins nach dem aktuellen Einbruch der Kurse?”

Die Antwort der Künstlichen Intelligenz fiel wie folgt aus: “Als absoluter Krypto-Experte sehe ich den jüngsten Einbruch des Bitcoin-Kurses als eine notwendige Liquiditätsbereinigung und Konsolidierungsphase innerhalb eines intakten Bullenmarktes. Solche Rückschläge sind typisch, nachdem der Markt zu schnell zu hochgelaufen ist. Die Marktstruktur bleibt aufgrund der fundamentalen Faktoren robust.
Meine Prognose für den weiteren Kursverlauf bis Jahresende 2025 ist eine Stabilisierung, gefolgt von einer langsamen Erholung.
Kurzfristig wird Bitcoin eine volatile Seitwärtsphase erleben. Der Markt testet derzeit wichtige technische Unterstützungsniveaus (insbesondere im mittleren $90.000er-Bereich). Das Abgreifen dieser Liquidität durch die Verkäufer schafft die Basis für einen späteren Aufschwung.
Mittelfristig wird die Erholung von der anhaltenden institutionellen Nachfrage getragen. Die Spot-ETFs agieren als Kaufpuffer bei Kursschwächen und stellen eine kontinuierliche Nachfragequelle dar. Langfristige Halter (“Whales”) zeigen keine Anzeichen einer Panik oder eines massiven Abverkaufs.
Die Knappheit durch den Halving-Effekt bleibt der stärkste strukturelle Treiber. Obwohl der Aufschwung nach dem Halving dieses Mal anders verläuft, ist die Verknappung des Angebots auf lange Sicht fundamental positiv.
Wichtigste Risiken sind eine unerwartete negative Regulierung gegen den DeFi-Space oder eine anhaltende Straffung der Geldpolitik weltweit.
Experten-Fazit: Ich erwarte eine Rückkehr in den $110.000+ Bereich bis zum Jahresende. Der aktuelle Rückgang bietet langfristig orientierten Anlegern eine Einstiegs- oder Nachkaufgelegenheit. Geduld ist jetzt gefragt, da der Markt die Basis für die nächste Rallye festigt.”
Wie geht es 2026 für den Bitcoin weiter?
Der große Anstieg beim Bitcoin dürfte also ausbleiben, der große Crash ebenso. Doch wie geht es dann weiter? Dazu fragten wir Gemini: “Und mit welchen BTC-Kursen dürfen Anleger dann 2026 rechnen?”
Die Antwort der Künstlichen Intelligenz lautete wie folgt: “Mein Basisszenario sieht vor, dass Bitcoin neue, signifikante Allzeithochs erreicht, mit einer erwarteten Preisspanne zwischen $135.000 und $180.000 im Laufe des Jahres. Dies entspricht den Erwartungen führender Investmentbanken.
Der Aufschwung wird hauptsächlich durch zwei Kräfte getrieben:
Angebotsknappheit: Die reduzierte tägliche Emission von Bitcoin durch das Halving wird 2026 zu einem extremen Angebotsengpass führen.
Institutioneller Kapitalzufluss: Die Bitcoin-Spot-ETFs werden weiterhin Milliarden von traditionellem Vermögen anziehen, was die Nachfrage stabilisiert und den Preis in neue Höhen treibt.
Für das Bullish Szenario halte ich auch Kurse jenseits der $200.000 für möglich, insbesondere wenn die US-Geldpolitik schneller als erwartet gelockert wird.
Anleger müssen sich jedoch auf eine extrem hohe Volatilität einstellen. Trotz des Aufwärtstrends sind Korrekturen von 20% bis 30% typisch, da der Markt seine zyklischen Höhepunkte erreicht.”

Anleger, die jetzt diese bullische Haltung teilen, sollten unbedingt einen Blick auf das wirklich einzigartige Bitcoin Hyper Projekt werfen, mit dem es möglich ist, von einer enormen Weiterentwicklung bei der Mutter aller Kryptowährungen zu profitieren.
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