Krypto-Analyst: Sowas gab es zuletzt im Jahr 2018

Die letzten Wochen waren für viele Krypto-Anleger nervenaufreibend. Vom Rekordstand bei 126.000 Dollar hat sich Bitcoin zeitweise bis auf 80.000 US-Dollar zurückgezogen. Ein Rückgang dieser Größenordnung sorgt naturgemäß für Diskussionen und zahlreiche Experten werten ihn bereits als Beginn eines neuen Bärenmarktes. Gleichzeitig gibt es jedoch mehrere Hinweise, die eher auf das Gegenteil schließen lassen. Sowohl die Marktstimmung als auch technische und fundamentale Faktoren zeichnen ein differenzierteres Bild. Analysten weisen darauf hin, dass sie so etwas schon seit Jahren nicht mehr gesehen haben. 

Ungewöhnliche technische Konstellation sorgt für Gesprächsstoff

Normalerweise lässt ein Blick auf den Chart nach einem so scharfen Einbruch wenig Optimismus zu. Doch aktuell zeigt sich ein seltenes Muster, das bereits einmal eine starke Trendwende eingeleitet hat. Der Analyst Gordon weist seine Community aus über 600.000 Followern auf X darauf hin, dass Bitcoin eine Wochenkerze vollständig unterhalb des unteren Bollinger-Bands auszubilden droht. Das ist ein Ereignis, das zuletzt im November 2018 vorkam.

Damals folgte kurz darauf ein deutlicher Anstieg, als die überverkaufte Marktlage eine Gegenreaktion auslöste. Die Parallelen zur aktuellen Situation sind laut mehreren Experten bemerkenswert. Es handelt sich um eine technische Extremsituation, die Trader oft als Wendepunkt interpretieren. 

Auch der Relative Stärke Index (RSI) war erst zweimal zuvor in einem so stark überverkauften Bereich wie zur Zeit. Einmal während des Bärenmarktes im Jahr 2019 und einmal im Jahr 2022.

Auf technischer Seite spricht also vieles dafür, dass es nicht mehr viel weiter bergab gehen kann, auch wenn theoretisch natürlich auf jeden 35 % Crash ein weiterer 35 % Crash folgen kann. 

Marktstimmung auf historischem Tiefpunkt

Während die Charts Signale für eine mögliche Erholung senden, erreicht die Stimmung am Markt extreme Werte. Der Fear and Greed Index fiel auf ein Niveau, das in dieser Form kaum jemals zuvor gemessen wurde. Bei Coinmarketcap wurde so ein Wert sogar überhaupt noch nie erreicht. 

Der Fear and Greed Index zeigt mit einem Wert von 0 – 100 Punkten die Stimmung am Markt an. Ein Wert unter 40 wird als Angst bezeichnet, ein Wert über 60 als Gier. Ein Wert dazwischen ist neutral. Zuletzt ist der Wert auf 10 Punkte gefallen. 

Ein solches Angstniveau gilt in der Regel als Kontraindikator, da die Angst dann am größten ist, wenn der Großteil des Crashs schon überstanden ist. Während der FTX-Pleite und des Terra Luna Crashs war die Panik vergleichbar groß. Beide Male kam es anschließend zu einer Erholung. 

Spot-ETFs liefern ein starkes Argument gegen den Bärenmarkt

Ein besonders spannender Aspekt offenbart sich beim Blick auf die US-Spot-Bitcoin-ETFs. Am Freitag erreichten die Fonds das höchste Handelsvolumen seit ihrer Einführung. 11,5 Milliarden Dollar wechselten die Besitzer. Trotz des massiven Marktsturzes endete der Tag jedoch nicht mit Abflüssen, sondern mit über 230 Millionen US-Dollar Nettozuflüssen.

Das bedeutet, es wurden zwei Milliarden verkauft, aber noch mehr Kapital wurde am selben Tag neu investiert. Ein solches Verhältnis bei derart hohem Volumen spricht dafür, dass große institutionelle Investoren den Rücksetzer gezielt genutzt haben. Zusätzlich dürfte ein großer Teil der Verkaufswelle aus alten Positionen bestanden haben, während neue Anleger frisches Kapital eingebracht haben. 

Die Chancen stehen gut, dass das frische Kapital nun wieder eine Weile im Markt bleibt, bis auch hier wieder nennenswerte Gewinne erzielt werden. Gleichzeitig haben viele ihre Gewinne mitgenommen, was ein positives Zeichen ist, da es viel potenziellen Druck vom Markt nimmt. Inzwischen hat sich Bitcoin auch von 80.000 auf 86.000 Dollar erholt, was auch dafür spricht, dass das der Boden gewesen sein könnte. Unter diesen Voraussetzungen steigt auch die Nachfrage nach dem neuen $HYPER-Token von Bitcoin Hyper wieder. 

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Bitcoin Hyper gefragter denn je 

Abseits der großen Coins sorgt vor allem Bitcoin Hyper weiterhin für Schlagzeilen. Während der breite Markt unter Druck stand, konnte der Presale des Projekts neue Rekorde verzeichnen. Die Entwickler arbeiten an einer Layer-2-Architektur, die Bitcoin durch die Solana Virtual Machine um schnelle Transaktionen, DeFi-Funktionalität und neue Anwendungsmöglichkeiten erweitern soll.

Damit wird Bitcoin erstmals in die Lage versetzt, aktiv Renditen zu generieren, über Staking, Lending oder andere Protokolle, die bisher nur auf Blockchains wie Solana oder Ethereum verfügbar waren.

Hyper ICO

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der native Token $HYPER bildet das Fundament des gesamten Ökosystems. Er wird für Gebühren, Governance, Staking und Liquiditätspools benötigt. Die Nachfrage ist entsprechend stark. Obwohl $HYPER noch im Vorverkauf erhältlich ist, bricht der neue Coin bereits alle Rekorde. Anleger haben bereits Token im Wert von über 28,3 Millionen Dollar gekauft, weshalb Analysten eine Kursexplosion nach dem Launch vermuten.

Auch während des Vorverkaufs wird der Tokenpreis schon mehrfach angehoben, was frühen Käufern einen ersten Buchgewinn einbringt. Außerdem liefert die integrierte Staking-Funktion ein überdurchschnittlich hohes passives Einkommen in Form von zusätzlichen Token. 

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