Analysten warnen vor unterschätztem Altcoin-Potenzial – steht ein neuer Superzyklus bevor?

Während Bitcoin sich weiterhin um die Marke von 90.000 Dollar stabilisiert und damit deutlich unter den Höchstständen der vergangenen Monate notiert, stehen Altcoins massiv unter Druck. Doch immer mehr Analysten kommen zu dem Schluss, dass genau diese Phase der Ausgangspunkt für eine neue, außergewöhnlich starke Altcoin-Rallye sein könnte. Die makroökonomische Lage erinnert viele an die Jahre 2020 und 2021 – jenen Zeitraum, in dem zahlreiche Altcoins innerhalb weniger Monate um mehrere Hundert Prozent gestiegen sind.

Ende des Quantitative Tightening als möglicher Startpunkt einer Trendwende

Ein entscheidender Treiber könnte das Ende des Quantitative Tightening (QT) sein, das am 1. Dezember in Kraft tritt. In der Vergangenheit führte das Ende der geldpolitischen Straffung der US-Notenbank regelmäßig zu starken Markterholungen. Besonders deutlich zeigte sich dies 2019: Altcoins stiegen gegenüber Bitcoin um 80 bis 90 Prozent, obwohl BTC selbst zeitweise konsolidierte.

Gefestigt wurde dieser Trend durch die spätere Rückkehr der Fed zu Quantitative Easing – ein Szenario, das Analysten auch im kommenden Jahr nicht ausschließen. Die aktuelle makroökonomische Lage ähnelt dem damaligen Muster, jedoch mit zusätzlichen Rückenwinden wie höheren weltweiten Liquiditätszuflüssen und fiskalpolitischen Anreizen.

Diese Struktur könnte erneut zu einem zweiphasigen Altcoin-Aufschwung führen:

  1. Phase 1: Altcoins outperformen Bitcoin, während BTC seitwärts oder leicht rückläufig bleibt.
  2. Phase 2: Altcoins gewinnen auch gegenüber dem US-Dollar stark an Wert – die Phase, in der historische Spitzengewinne entstanden.

Makroökonomische Bedingungen bieten seltene Chancen

Zusätzliche Faktoren, die den Markt stützen:

  • bevorstehende US-Midterm-Wahlen mit wahrscheinlichen Stimulusprogrammen
  • mögliche geldpolitische Lockerungen durch eine veränderte Fed-Führung
  • für 2026 erwartete Zinssenkungen
  • verbesserte Einkommen und steuerliche Entlastungen
  • steigende globale Liquidität, die traditionell zuerst in High-Beta-Assets wie Altcoins fließt

Diese Konstellation sorgt für ein Umfeld, das in früheren Zyklen massive Kapitalzuflüsse in Altcoins ausgelöst hat.

Doch Analysten betonen: Nicht jeder Coin wird profitieren. Während im Jahr 2021 auch Meme-Coins ohne Nutzen stark pumpen konnten, richtet sich der Fokus jetzt deutlich stärker auf Projekte mit echtem Use Case, Nutzerbasis und nachhaltigem Geschäftsmodell. Nur solche Projekte haben das Potenzial, einen mehrjährigen Superzyklus zu überstehen.

Bitcoin Hyper könnte zu den größten Gewinnern gehören

Ein Altcoin, der im aktuellen Umfeld besonders stark wahrgenommen wird, ist Bitcoin Hyper ($HYPER). Das Projekt kombiniert Bitcoin-Sicherheit mit Solana-Geschwindigkeit und ermöglicht erstmals DeFi-Funktionen wie:

  • Lending
  • Staking
  • Yield Farming
  • blitzschnelle Transaktionen

damit wird ein völlig neues Narrativ geschaffen: DeFi auf Bitcoin, ohne dass die Bitcoin-L1 verändert wird.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Die Architektur basiert auf der Solana Virtual Machine, wodurch Entwickler bestehende Solana-Anwendungen nahezu direkt übertragen können. Das macht das Ökosystem hochgradig kompatibel und senkt technische Einstiegshürden erheblich.

Der Presale erzielt beeindruckende Zahlen: Über 28 Millionen Dollar wurden bereits investiert – ein Wert, der selbst im aktuellen Marktumfeld stark hervorsticht. Viele Experten sehen darin ein klares Indiz, dass institutionelle wie private Anleger diesem Projekt ernsthafte Bedeutung beimessen.

Durch die Kombination aus hoher Nachfrage, technologischer Innovation und einem stark wachsenden Marktsegment könnte Bitcoin Hyper zu den größten Gewinnern eines neuen Altcoin-Superzyklus werden, falls sich das makroökonomische Szenario wie erwartet entwickelt.

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