Krypto-Experte rät: Hyperliquid-Gründer sollten Token verkaufen
Der Kryptomarkt zeigt sich am Wochenende stabil, während Hyperliquid leicht nachgibt und rund 2,5 Prozent verliert, trotz weiterhin deutlicher Wochengewinne und einer beeindruckenden Year-to-Date-Performance von über 40 Prozent. In der Top-15 kann kein anderer Coin in diesem Jahr eine vergleichbare Performance erzielen.
Parallel dazu kursierten in den vergangenen Tagen verstärkt Spekulationen über mögliche Auswirkungen eines Token-Unlocks. Ein bekannter Krypto-Analyst plädiert jedoch dafür, mögliche Teamverkäufe gelassener zu bewerten. Darum sollten Hyperliquid-Gründer ihre HYPE Token verkaufen.
HYPE-Unlock schürt Unsicherheit: Was ist passiert?
Hyperliquid hat am Wochenende den ersten großen Token-Unlock seines Ökosystems bestätigt und damit eine wichtige Etappe im Vesting-Plan erreicht. Insgesamt wurden 1,75 Millionen HYPE freigegeben. Dies entspricht einem Paket im Wert von über 60 Millionen US-Dollar, das ausschließlich an Entwickler und Kernmitarbeiter ging. Die Veröffentlichung war laut Team seit dem Tokenstart angekündigt und stellt keinen spontanen Eingriff dar, womit Sorgen über unvorhersehbaren Verkaufsdruck entkräftet werden sollen.
Die internen Daten zeigen eine klar strukturierte Aufteilung der freigewordenen Token. Ein Gründer-Wallet erhielt rund 170.000 HYPE, während weitere Senior-Contributor auf insgesamt über eine Million HYPE kamen. Mittelgroße und kleinere Wallets ergänzten die Verteilung, sodass sich die Gesamtsumme präzise auf die vorgesehenen Empfänger verteilt hat.
Besonders relevant scheinen jedoch die Bewegungen nach dem Unlock. Zehn Wallets veräußerten zusammen etwa 609.000 HYPE OTC über Flowdesk, ein Anteil von rund 23 Prozent. Gleichzeitig stakten mehrere Teammitglieder über 230.000 HYPE neu, weitere 902.000 HYPE blieben unverändert liegen. Zusätzlich wurden mehr als 850.000 HYPE über Hyperlabs erneut ins System eingebunden.
Damit zeigt sich ein deutlich defensiveres Verhalten als vielfach erwartet. Der überwiegende Teil der Tokens wurde gehalten oder restaked, was auf ein langfristiges Commitment innerhalb des Teams hinweist. Sollte dieses Muster auch bei kommenden Unlocks bestehen bleiben, dürfte der tatsächliche Verkaufsdruck wesentlich geringer ausfallen als von Teilen des Marktes befürchtet.
Natürlich bleibt diese Einschätzung vorbehaltlich weiterer Entwicklungen. Denn die Token könnten sukzessive eben in den kommenden Wochen und Monaten in den Markt gelangen.
Gründer verkaufen HYPE – darum ist das kein Problem
Der bekannte Analyst Simon Dedic sieht die aktuelle Debatte um mögliche Teamverkäufe bei Hyperliquid derweil deutlich entspannter und verweist auf grundlegende wirtschaftliche Realitäten. Hyperliquid zählt zu den umsatzstärksten Protokollen im gesamten Kryptosektor und erwirtschaftet täglich Millionen. Ein System mit dieser Profitabilität besitzt aus seiner Sicht die strukturelle Stärke, Token-Unlocks sauber abzufedern, ohne dass daraus automatisch ein Risiko entsteht.
Dedic erinnert zudem daran, dass das Projekt vollständig ohne Venture-Capital aufgebaut wurde. Gründer und Entwickler haben das Netzwerk mit eigenem Kapital, eigener Zeit und hohem persönlichen Risiko aufgebaut. Der jüngste Token-Unlock belohnte jene, die den größten Beitrag geleistet haben. Dies ist ein Modell, das er als ausgesprochen fair bezeichnet. Gleichzeitig investiert das Team nahezu sämtliche Einnahmen in Rückkäufe und stärkt damit kontinuierlich den Token.
Vor diesem Hintergrund hält er den Anspruch, dass Gründer niemals verkaufen sollten, für unrealistisch. Niemand arbeite jahrelang praktisch ohne Vergütung. Solange Verkäufe maßvoll erfolgen und keine Kapitulation signalisieren, gefährden sie das Projekt nicht. Hyperliquid sei wirtschaftlich zu stark.
Krypto-Tipp: Geld verdienen mit Mine-2-Earn -PepeNode-Game geht viral
PepeNode etabliert derweil ein alternatives Modell innerhalb des digitalen Mining-Sektors, indem der klassische Wettbewerb um Rechenleistung durch eine vollständig virtuelle Umgebung ersetzt wird. Hier entsteht eine Art Strategiespiel, mit dem Anleger echtes Geld verdienen können. Statt physischer Hardware entsteht ein simuliertes Ökosystem, das Mining-Prinzipien abstrahiert. Wer Krypto-Mining immer schon spannend fand, könnte bei PepeNode fündig werden. Die Grundlage bildet ein digitaler Maschinenraum, der modular erweitert werden kann. So entwickelt sich eine Infrastruktur, die reale Abläufe nachahmt, jedoch ohne Energieverbrauch oder technische Komplexität funktioniert.
Im Zentrum der Mechanik stehen virtuelle Nodes, die durch eine Vielzahl digitaler Bauteile ergänzt werden können. Jede Erweiterung übernimmt eine bestimmte Funktion, steigert die Leistungsfähigkeit oder optimiert das eigene Mining. Die Belohnungen dieses Mine-2-Earn-Prinzips umfassen sowohl den nativen PEPENODE-Token als auch ausgewählte Memecoins. Wer hier auf dem Leaderbord nach oben steigt, wird somit kräftig entlohnt.

Ein großer Teil der in Upgrades verwendeten Token wird automatisch aus dem Umlauf entfernt, was eine stetige Verknappung erzeugt. Das deflationäre Modell verstärkt die ökonomische Dynamik und rückt den PEPENODE-Token in den Mittelpunkt. Ohne ihn lassen sich weder neue Module aktivieren noch bestehende Strukturen verbessern.
Der laufende Presale zeigt bereits deutliche Resonanz, da mehr als 2,2 Millionen US-Dollar investiert wurden. Zusätzlich sorgt eine außergewöhnlich hohe Staking-Rendite für weiteren Zulauf. Denn über 580 Prozent APY winken hier für motivierte Anleger.
Der Erwerb des PEPENODE-Tokens erfolgt über die offizielle Website des Projekts. Unterstützt werden ETH, BNB, USDT (ERC-20/BEP-20) sowie gängige Kartenzahlungen. Da der Preis schon morgen wieder steigt, scheint für Anleger etwas Eile geboten.
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