Bitcoin: Wie geht es 2026 weiter? Das sagen Experten
Die Lage bei Kryptowährungen bleibt angespannt und viele Anleger schauen auf die Leitwährung Bitcoin und darauf, wie es mit dieser weitergehen kann. Das ist die Einschätzung zweier sehr bekannter Marktbeobachter.
Bitcoin: Wie geht es 2026 weiter?
Während traditionelle Anlageklassen wie Gold und Aktien derzeit florieren, zeigt sich Bitcoin (BTC) überraschend schwach. In einem aktuellen Interview analysiert der Experte Benjamin Cowen die tieferen Gründe für diese Diskrepanz. Laut Cowen reagiert die Kryptoleitwährung weniger auf bloßen Optimismus bezüglich künftiger Zinssenkungen, sondern vielmehr auf die tatsächliche globale Liquidität. Diese Sensibilität sorgt für ein Marktumfeld, das stark an die Situation im Jahr 2019 erinnert.
Ein auffälliges Merkmal der aktuellen Phase ist die herrschende Apathie unter den Anlegern. Im Gegensatz zu früheren Zyklusspitzen, die oft durch extreme Euphorie und den massiven Einstieg von Privatanlegern gekennzeichnet waren, fehlt derzeit das emotionale Momentum. Dass Bitcoin in einem Klima so geringer Aufmerksamkeit stagniert, ist für einen potenziellen Bullenmarkt eher ungewöhnlich.
Bezüglich der Theorie des klassischen Vier-Jahres-Zyklus betont Cowen, dass dieser weiterhin Relevanz besitzt, jedoch stärker von makroökonomischen Rahmenbedingungen beeinflusst wird als viele vermuten. Insbesondere die Lage am Arbeitsmarkt und restriktive Finanzbedingungen könnten bis weit ins Jahr 2026 hinein als Bremsschuh fungieren, selbst wenn es zwischendurch zu kurzzeitigen Erholungsphasen kommt.
Für Investoren bedeutet dies vor allem: Geduld ist gefragt. Cowen warnt zudem vor überzogenen Erwartungen bei Altcoins; eine schnelle Umschichtung von Kapital sei im aktuellen Umfeld wenig wahrscheinlich. Statt auf spekulative Preisziele zu setzen, sollten Anleger den Fokus auf langfristige Prozesse und ein umsichtiges Risikomanagement legen.
Tom Lee weiter optimistisch
Eher gemischte Aussichten also für den Krypto-Markt. Andere Experten wie Tom Lee von Fundstrat sind hier wesentlich optimistischer. In einem Interview mit CNBC sagte er: “Ich denke, dass es einige Bedenken wegen Quantencomputing gab, und dann gab es dieses große Deleveraging-Ereignis am 10. Oktober, aber die fundamentale Krypto-Story endet dieses Jahr auf einem wirklich hohen Niveau.”
Dementsprechend bleibt der Experte langfristig optimistisch und sieht als einen wesentlichen Treiber für die Kurse von Bitcoin, Ethereum & Co. die Adaption durch den klassischen Finanzmarkt. Er sagte: “Heute gibt es nur vier Millionen Bitcoin-Wallets mit jeweils 10.000 US-Dollar. Es gibt weltweit 900 Millionen IRA- und Brokerage-Konten mit 10.000 US-Dollar, also ist das ein 200-mal größerer Markt.”
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Konkret geht es dabei um Bitcoin Hyper, einen Token der das BTC-Netzwerk auf das nächste Level heben könnte.
Der große Bitcoin-Innovator
Denn mit einer Finanzierungssumme von fast 31 Mio. USD zählt Bitcoin Hyper derzeit zu einem der erfolgreichsten Presales der Kryptoindustrie aus dem aktuellen Jahr. Dies ist auf das Wertversprechen zurückzuführen, welches er für Bitcoin und somit die nach Marktkapitalisierung führende Kryptowährung macht. So soll dieser mithilfe der Erweiterung schneller, günstiger und funktionaler werden.
Dies geschieht über die SVM (Solana Virtual Machine), welche mit Solana eine der leistungsstärksten Blockchains mit Bitcoin verbindet. Dafür verwendet die Layer-2 eine Brücke, mit der die BTC auf der Layer-1 eingefroren werden. Im Gegenzug wird dann dieselbe Menge auf der Layer-2 herausgeben. Sollten die Nutzer wieder das Netzwerk verlassen wollen, so werden die neu erstellten BTC vernichtet und die auf der Layer-1 wieder freigegeben.
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Somit lässt sich auch Bitcoin in weniger als 1 Sekunde und mit Gebühren von unter 1 Cent übertragen. Ein weiterer großer Vorteil ist, dass ebenso die Bandbreite von 7 Transaktionen pro Sekunde auf über 1,2 Mio. TPS erhöht wird. Erst so lassen sich überhaupt die verschiedenen Kryptosektoren über das Netzwerk abwickeln. Daher kann Wachstum in Sektoren wie Tokenisierung, KI, DeFi, Gaming und Co erzielt werden, was die Nachfrage steigert.
Die Wale haben in Bitcoin Hyper erkannt, welche Bedeutung die schnellste und günstigste Bitcoin-Skalierungslösung für das Ökosystem haben kann. Denn der native HYPER-Coin wird für die Zahlung der Transaktionsgebühren verwendet, sodass es zu einer natürlichen Nachfrage kommt. Darüber hinaus werden die Token regelmäßig durch Burnings vernichtet, die von der Netzwerkaktivität abhängen und somit langfristig deren Wert fördern.
Daher macht sich ein frühzeitiger Einstieg auch stärker bezahlt. Interessierte können ihre Coins auch staken, um ein passives Einkommen von dynamischen 39 % zu beziehen und den Verkaufsdruck zu verringern.
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