Massive Hackerangriffe aus dem Nichts: Das müssen Krypto-Anleger unbedingt wissen

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Die Risiken für Krypto-Anleger steigen immer weiter. Während einerseits Hackerangriffe aus dem Nichts immer weiter zunehmen, wächst auch das Risiko durch Quantencomputer. Das müssen Krypto-Anleger jetzt unbedingt wissen.

Massive Hackerangriffe aus dem Nichts

In der Welt der Onchain-Sicherheit bahnt sich aktuell eine beunruhigende Entwicklung an, die zeigt, dass Hacker ihre Strategien zunehmend auf die breite Masse statt nur auf einzelne „Wale“ ausrichten. Wie der renommierte Analyst ZachXBT berichtet, findet derzeit ein systematischer Angriff auf hunderte Krypto-Wallets über verschiedene EVM-kompatible Netzwerke hinweg statt.

Das Besondere an diesem Vorfall: Der Angreifer agiert unter dem Radar großer Alarmsysteme, indem er überwiegend Beträge unter 2.000 US-Dollar pro Adresse entwendet. Doch die schiere Menge der betroffenen Wallets lässt den Gesamtschaden stetig wachsen; aktuell liegt die Summe bereits bei über 107.000 US-Dollar. Da der technische Einstiegspunkt – also das „Wie“ des Angriffs – noch völlig im Dunkeln liegt, herrscht in der Community große Verunsicherung. Einzig eine verdächtige Zieladresse (0xAc2e…) liefert bisher eine konkrete Spur.

Dieser Vorfall reiht sich in eine turbulente Sicherheitsbilanz zum Jahreswechsel ein. Zwar sanken die Gesamtschäden durch Krypto-Diebstähle im Dezember im Vergleich zum Vormonat um etwa 60 Prozent auf rund 76 Millionen US-Dollar, doch spektakuläre Fälle wie der Exploit einer Trust-Wallet-Browser-Erweiterung während der Weihnachtstage – mit einem Schaden von sieben Millionen US-Dollar – zeigen die Verwundbarkeit der Infrastruktur. Während Trust Wallet bereits Entschädigungen zahlt, bleibt bei der aktuellen EVM-Attacke unklar, ob Nutzer jemals ihr Geld zurücksehen werden. Dieser Fall unterstreicht erneut, wie wichtig Hardware-Wallets und die regelmäßige Überprüfung von Smart-Contract-Berechtigungen sind.

Risiko durch Quantencomputer

Aber tatsächlich sind solche Hacks nicht mehr die einzige Bedrohung für Krypto-Nutzer und die Blockchains. Auf der Social-Media-Plattform X (ehemals Twitter) ist kürzlich eine hitzige Diskussion entbrannt. Ursache war eine Aussage des Gründers und CEO von Capriole Investments, einem Krypto-Hedgefonds, Charles Edwards. Dieser warnte davor, dass Quantencomputer ein massives Risiko für den Bitcoin darstellen und in den kommenden Jahren für massive Probleme sorgen könnten.

Konkret sagte Edwards, dass in den kommenden zwei bis acht Jahren ca. 20 Prozent bis 30 Prozent der BTC-Bestände in die Hände von Quantencomputern fallen könnten. Ursache: Diese befinden sich aktuell auf alten P2PK- und wiederverwendeten P2PKH-Adressen, die das „einfachste“ Ziel für die Technologie darstellen würden.

Edwards stellte in diesem Kontext zwei Optionen in den Raum: 1) Entweder man ließe die Angreifer gewähren, 2) man würde eine Migrationsfrist zu sicheren Adressen mit anschließendem Burn der verbleibenden Token setzen.

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