Super-Bilanz bei Bitcoin-ETFs: Steigt der Kurs jetzt auf 1,5 Millionen US-Dollar?
Trotz massiver Abflüsse aus den Bitcoin-ETFs in den vergangenen Wochen, bleiben Produkte auf die Kryptowährung weiterhin gefragt. Das steckt konkret dahinter und darum prognostiziert ein Experte nun enorme Kurssteigerungen.
Bitcoin-ETFs weiter gefragt
Das Krypto-Jahr 2025 endete für die US-amerikanischen Bitcoin-Spot-ETFs mit einem Dämpfer: Am letzten Handelstag flossen netto 348 Millionen US-Dollar ab. Doch dieser kurzfristige Rückzug trübt die beeindruckende Jahresbilanz von Branchenriesen wie BlackRock und Fidelity kaum. Insgesamt sammelten Krypto-ETFs in den vergangenen zwölf Monaten stolze 31,8 Milliarden US-Dollar ein. Während der Löwenanteil von 21,4 Milliarden US-Dollar erwartungsgemäß auf Bitcoin entfiel, etablierten sich auch Ethereum-Produkte (9,6 Mrd. USD) und die neuartigen XRP-ETFs (1,17 Mrd. USD) fest am Markt.

Der unangefochtene Dominator bleibt BlackRock. Der iShares Bitcoin Trust (IBIT) pulverisierte die Konkurrenz mit Jahreszuflüssen von 24,7 Milliarden US-Dollar. Zum Vergleich: Das ist das Fünffache dessen, was der zweitplatzierte Fidelity-Fonds seit dem Start Anfang 2024 generieren konnte. Diese Dominanz ist so massiv, dass die Gruppe der Bitcoin-Fonds ohne das BlackRock-Zugpferd sogar Nettoabflüsse von 3,1 Milliarden US-Dollar hätte hinnehmen müssen.
Besonders bemerkenswert ist die relative Stärke gegenüber traditionellen sicheren Häfen. Trotz eines Kursverlusts von sechs Prozent bei der Krypto-Leitwährung im Jahr 2025 und einer zeitgleichen Goldrallye zog der IBIT mehr als doppelt so viel Kapital an wie der hauseigene Gold-ETF (IAU). Eric Balchunas von Bloomberg sieht darin ein enormes Signal für 2026: Wenn BlackRock in einem „schlechten“ Jahr derart viel Kapital einsammelt, unterstreicht dies das gigantische Potenzial für kommende Aufwärtsphasen. Die ETFs haben Bitcoin endgültig im institutionellen Portfolio verankert.
Lee bleibt bullisch für Bitcoin
Wegen solcher massiver Zuflüsse sind auch Experten wie Tom Lee sehr optimistisch für den Bitcoin. Denn der Stratege ist davon überzeugt, dass die Bitcoin Rallye den Kurs bis auf eine Million US-Dollar bis 1,5 Millionen US-Dollar führen könnte. Auf einer Konferenz in Kanada sagte er: „Bitcoin ist ein bisschen wie ein Schweizer Taschenmesser, weil es wirklich das Risiko-On-Asset erfüllt, aber es ist ein Netzwerkwert-Asset, und ich denke, dass, wenn mehr Menschen Bitcoin annehmen, es immer noch den größten Teil des Preisanstiegs erklärt.“ Weiter hieß es: „Und natürlich ist es ein großartiger, sicherer Hafen. Ich meine, ich denke, in den nächsten zehn Jahren wird Bitcoin den einfachsten Weg haben, den gleichen Netzwerkwert wie Gold zu haben.“
Sollte diese Prognose tatsächlich wahr werden, so müsste Bitcoin weiter ansteigen, so Lee. Der Experte hält einen Kurssprung auf eine Million bis 1,5 Millionen US-Dollar für realistisch, wenngleich er allerdings keinen Zeitraum nannte, in dem dieser Kurssprung erfolgen soll.
Dennoch betonte der Stratege, dass es für eine weitere Rallye bei der Mutter aller Kryptowährungen anhaltendes Vertrauen, infrastrukturelle Reife und makroökonomische Bedingungen, die dezentrale Alternativen in einer fragmentierten Finanzlandschaft begünstigen, brauchen würde.

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Massiver Kurssprung bei diesem Coin möglich?
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Doch wie geht das? Immerhin sind beim Bitcoin nicht einmal Staking oder Lending möglich, geschweige denn komplizierte dApps oder die Auflage von Memecoins.
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