Bitcoin Prognose: Gigantische Januar-Rallye voraus? Gold-Historie gibt klare Antwort

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Bitcoin setzt seine Aufwärtsbewegung fort und zeigt sich zum Start in die neue Handelswoche weiterhin robust. In der vergangenen Woche legte die größte Kryptowährung rund sechs Prozent zu und notiert aktuell oberhalb von 94.000 US-Dollar. Damit bestätigt der Markt die positive Tendenz zum Jahresbeginn. Gelingt es, die jüngsten Gewinne auch im Verlauf der aktuellen Handelswoche zu verteidigen, dürfte sich das technische Chartbild spürbar aufhellen. 

Könnte es also bei Bitcoin eine Januar-Rallye geben? Ein Blick auf die Historie von Gold macht hier Hoffnung: 

Makrozyklus spricht für Krypto-Rallye: Erst Gold, jetzt Bitcoin? 

Der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe ordnet die aktuelle Marktsituation nicht isoliert für Bitcoin ein, sondern als Teil eines größeren makroökonomischen Zyklus. Seiner Einschätzung nach erleben wir derzeit eine Verschiebung des globalen Kapitalflusses, die weit über das klassische Narrativ „Bitcoin gegen Gold“ hinausgeht. Vielmehr gehe es um eine Rotation zwischen Anlageklassen, die sich historisch bereits mehrfach beobachten ließ.

Van de Poppe verweist dabei auf frühere Marktphasen. Vor der großen Bitcoin-Rallye 2017 hatte Gold zuvor ein Hoch markiert und anschließend über einen längeren Zeitraum konsolidiert. In dieser Phase verlor Gold an Dynamik, während risikoreichere Assets wie Bitcoin stark an Attraktivität gewannen. Ein ähnliches Muster zeigte sich laut ihm erneut im Jahr 2020: Nach einer starken Gold-Performance folgte eine Korrektur- bzw. Seitwärtsphase, während Bitcoin und der Kryptomarkt insgesamt in eine massive Aufwärtsbewegung übergingen.

Genau dieses Szenario sieht der Analyst nun wieder. Gold habe zuletzt außergewöhnliche Stärke gezeigt und sei technisch überhitzt. Daraus leitet van de Poppe ab, dass eine mehrmonatige Korrektur oder zumindest eine längere Konsolidierung bei Gold wahrscheinlich sei. Historisch betrachtet öffne sich in solchen Phasen ein Zeitfenster, in dem Kapital verstärkt in alternative Anlageklassen fließt.

Dieses Zeitfenster beziffert er auf etwa 1,5 bis 2 Jahre. In diesem Zeitraum könnten digitale Assets von einem veränderten makroökonomischen Momentum profitieren und eine überdurchschnittlich starke Aufwärtsbewegung entwickeln. 

Die Bitcoin-Gold-Ratio zeigt derweil, wie viel Gold ein Bitcoin im Verhältnis wert ist und dient als Stimmungsindikator. Nachdem die Ratio zwischenzeitlich deutlich über 0,01 lag, ist sie zuletzt wieder auf rund 0,05 gefallen. Das signalisiert eine Phase, in der Gold relativ stärker performt hat und der Markt insgesamt vorsichtiger agiert. Historisch entstanden genau in solchen Phasen häufig antizyklische Chancen für Bitcoin. Wenn sich das makroökonomische Umfeld wieder dreht und Risikobereitschaft zurückkehrt, könnte die Ratio erneut steigen und eine stärkere Bitcoin-Performance anzeigen.

Der Vergleich zwischen Bitcoin und Gold zeigt, warum Bitcoin selbst langfristig noch erhebliches Potenzial besitzen könnte. Während Gold seit Jahrzehnten als Wertspeicher etabliert ist, liegt seine Marktkapitalisierung bei rund 30 Billionen US-Dollar. Bitcoin kommt dagegen aktuell nur auf etwa 1,7 Billionen US-Dollar und macht damit weniger als ein Prozent des global investierbaren Vermögens aus. Genau diese Diskrepanz ist der Kern der These. Sollte Bitcoin auch nur einen Teil der Rolle von Gold als Wertaufbewahrungsmittel übernehmen, ergibt sich daraus ein enormes Aufholpotenzial. Hinzu kommen strukturelle Vorteile: Bitcoin ist digital, leicht transferierbar, transparent und in seiner Geldmenge strikt begrenzt. 

Layer-2 erweitert Bitcoins Usecase: HYPER ICO explodiert immer weiter 

Layer-2-Lösungen könnten Bitcoin strukturell bullisch machen, weil sie den Zielmarkt deutlich vergrößern. Während Bitcoin ohne Erweiterungen primär als Store of Value funktioniert, ermöglichen Layer-2 schnelle, günstige Transaktionen, Smart Contracts und neue Anwendungen. Damit wird Bitcoin nicht nur digitales Gold, sondern auch eine nutzbare Finanz- und Abwicklungsebene. Im Gegensatz zu physischem Gold kann Bitcoin so aktiv in Zahlungsverkehr, DeFi-ähnliche Strukturen oder programmierbare Anwendungen eingebunden werden. Dieser zusätzliche Nutzen erhöht die Nachfrage nach BTC als Basis-Asset. Genau hier liegt der klare Vorteil gegenüber Edelmetallen: Bitcoin verbindet Wertspeicher mit Funktionen, dank Layer-2. 

Bitcoin steht seit jeher für Sicherheit und Vertrauen, doch sein Funktionsumfang blieb bewusst begrenzt. Genau daraus ergibt sich aktuell eine der spannendsten Chancen im Layer-2-Segment. Neue L2-Lösungen erweitern den Nutzen von Bitcoin deutlich, ohne dessen Kernprinzipien zu gefährden. Statt nur als digitales Wertaufbewahrungsmittel zu dienen, kann Bitcoin so zur aktiven Infrastruktur für Zahlungen, Anwendungen und Finanzprodukte werden. In diesem Umfeld rückt Bitcoin Hyper besonders stark in den Fokus. Denn über 30 Millionen US-Dollar Raising Capital sprechen hier eindeutig für sich. 

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Bitcoin Hyper verfolgt einen Ansatz, der nicht auf Konkurrenz zur Bitcoin-Blockchain setzt, sondern auf Ergänzung. Bitcoin bleibt die Layer für Sicherheit, während eine zusätzliche Ebene darüber komplexere Funktionen übernimmt. Dadurch wird das Netzwerk flexibler, ohne die bewährte Stabilität zu opfern. Ein zentrales Element ist eine nicht-verwahrende Bridge, über die Nutzer native BTC in eine tokenisierte Form auf Layer-2 überführen können. Die zugrunde liegenden Bitcoin bleiben jederzeit rücktauschbar.

Technologisch kombiniert Bitcoin Hyper moderne Skalierungsmethoden mit hoher Effizienz. Zero-Knowledge-Verfahren ermöglichen schnelle und kostengünstige Transaktionen, während die Ergebnisse weiterhin an Bitcoin gekoppelt bleiben. Als Ausführungsumgebung dient die Solana Virtual Machine, die Anwendungen erlaubt, wie sie bisher vor allem aus anderen Ökosystemen bekannt waren. Somit treffen Bitcoins und Solanas Vorteile aufeinander. 

Ökonomisch entsteht ein zusätzlicher Hebel: Mehr Anwendungen bedeuten mehr Nutzeraktivität und damit steigende Nachfrage nach dem Layer-2-Ökosystem. Der HYPER-Token übernimmt dabei mehrere Rollen – von Gebühren über Governance bis hin zu Staking. Wer an den Erfolg von Bitcoin-L2 glaubt, könnte sich somit an HYPER beteiligen. Dank der nächsten Preiserhöhung morgen gibt es erste Buchgewinne. Ferner bringt das Staking noch rund 39 Prozent APY. 

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