Bitcoin verkaufen und besser Gold kaufen? Experte sorgt mit Empfehlung für Aufsehen
Dieser Experte ist sich sicher: Für Anleger ist es jetzt wesentlich besser, Gold zu kaufen und dafür Bitcoin zu verkaufen. Dies sorgt für Aufsehen in den sozialen Medien. Was dahintersteckt, erfahren Sie hier.
Bitcoin verkaufen und besser Gold kaufen?
In der Welt der Finanzen gibt es kaum eine Rivalität, die so beständig und leidenschaftlich geführt wird wie der Kampf zwischen dem „digitalen Gold“ und seinem physischen Urvater. An vorderster Front dieser Auseinandersetzung steht seit Jahren der Ökonom und Gold-Befürworter Peter Schiff. Während der Krypto-Markt Anfang 2026 erneut von politischen Beben und makroökonomischen Verschiebungen erschüttert wird, nutzt Schiff die Bühne der sozialen Medien intensiver denn je, um sein Urteil zu fällen: Bitcoin ist in seinen Augen kein sicherer Hafen, sondern ein gescheitertes Experiment.
Der jüngste Auslöser für Schiffs Kritik war die dramatische Verhaftung des venezolanischen Machthabers Nicolás Maduro durch US-Spezialkräfte am 3. Januar. Inmitten der darauffolgenden Unsicherheit an den globalen Märkten konnte der Bitcoin eine deutliche Erholung verzeichnen. Doch für Schiff ist dieser Kursanstieg auf über 94.500 US-Dollar kein Zeichen von Stärke, sondern lediglich das Resultat geschickter Manipulation durch Spekulanten. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) warnte er seine Follower eindringlich:
„Bitcoin hat sich dem durch die Venezuela-Krise ausgelösten Aufschwung angeschlossen und notiert wieder über 94.500 US-Dollar. Viele Spekulanten verbreiten Unsinn und versuchen, diese Nachricht als positives Signal für Bitcoin darzustellen. Lassen Sie sich nicht blenden. Nutzen Sie den Aufschwung, um zu verkaufen und den Erlös stattdessen in echtes Gold zu investieren.”
Schiff argumentiert, dass die Korrelation zwischen politischen Krisen und dem Bitcoin-Preis rein zufällig oder konstruiert sei. Während Krypto-Enthusiasten den Bitcoin als Schutz gegen staatliche Willkür und Währungszerfall preisen, sieht der Ökonom darin lediglich ein spekulatives Vehikel, das den Blick auf den „wahren“ Wertspeicher – das Gold – verstellt.
Das Narrativ vom „Scheitern“
Ein weiterer zentraler Punkt in Schiffs Argumentation ist die Reaktion des Marktes auf die Geldpolitik der US-Notenbank Fed. Als Reaktion auf wirtschaftliche Instabilitäten kehrte die Fed jüngst zur quantitativen Lockerung zurück – ein Szenario, das theoretisch beide knappen Güter, Gold und Bitcoin, beflügeln sollte. Schiff beobachtete jedoch eine Divergenz, die seine negative Haltung untermauert:
“Die Rückkehr der Fed zur quantitativen Lockerung löste einen Exodus aus dem Dollar hin zu Gold und Silber aus. Es gab keinen Exodus hin zu Bitcoin, das sogar noch stärker als der US-Dollar abgewertet wurde.”
Daraus zieht er den drastischen Schluss, dass der Bitcoin als Assetklasse fundamental „gescheitert“ sei. Für ihn ist es unverständlich, dass eine steigende Liquidität im System nicht zu einer massiven Flucht in Kryptowährungen führt, sofern diese tatsächlich die ihnen zugeschriebenen Eigenschaften eines Inflationsschutzes besäßen.
Trotz Schiffs lautstarker Warnungen zeichnet die Realität an den Märkten ein differenzierteres Bild. Fakt ist, dass der Bitcoin seit Beginn des Jahres 2026 massive Zuflüsse verzeichnet – allerdings nicht nur von Kleinanlegern, sondern vermehrt durch institutionelle ETFs der Wall Street. Die Akzeptanz im traditionellen Finanzsystem wächst, was dem Asset eine neue Art von Stabilität verleiht, die Schiff in seinen Analysen oft ignoriert.
Zudem zeigt ein Blick in die Vergangenheit ein Paradoxon auf: Wer in den letzten zehn Jahren konsequent auf Peter Schiffs Ratschläge vertraut und den Bitcoin gemieden hat, mag zwar sein Kapital in Gold gesichert haben, hat jedoch gleichzeitig eine der größten Renditechancen der modernen Finanzgeschichte verpasst. Während Gold seine Rolle als konservativer Anker erfüllt, bleibt Bitcoin das hochvolatile, aber eben auch wachstumsstarke Pendant.
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