Bitcoin Kurs Prognose: Der größte Crash der Geschichte?
Bitcoin galt lange als digitales Pendant zu Gold, doch im vergangenen Jahr zeigte sich ein anderes Bild. Während Gold, Silber und andere Sachwerte teils deutlich zulegen konnten, blieb die Performance von Bitcoin vergleichsweise schwach. Nach dem Allzeithoch jenseits der 125.000 US-Dollar folgte eine spürbare Ernüchterung: Der Markt rutschte in eine massive Korrektur, die viele Anleger als regelrechten Crash empfanden. Panik und Unsicherheit prägten die Stimmung. Doch genau solche Phasen markieren historisch nicht nur Tiefpunkte. Sie eröffnen oft auch neue Chancen für geduldige Investoren.
Historischer Bitcoin-Crash: Das steckt dahinter
Der Krypto-Analyst Michaël van de Poppe sorgt nun mit einer drastischen Einschätzung für Aufmerksamkeit: Seiner Analyse zufolge erlebt Bitcoin aktuell einen der heftigsten Einbrüche seiner gesamten Geschichte, gemessen nicht nur am Preis, sondern vor allem an der technischen Struktur des Marktes. Entscheidend ist für ihn der MACD-Indikator auf dem 3-Tages-Chart. Dieser misst die Dynamik und Richtung eines Trends und zeigt an, wie stark ein Markt überkauft oder überverkauft ist. Laut van de Poppe ist dieser Indikator so tief gefallen wie noch nie zuvor in der Historie von Bitcoin.
Damit, so seine Argumentation, übertrifft die aktuelle Bewegung sogar extreme Phasen wie den Corona-Crash 2020, den Zusammenbruch des Luna-Ökosystems 2022 oder den langen Bärenmarkt von 2018. Der Unterschied: Während frühere Crashs vor allem durch externe Schocks oder einzelne Marktimplosionen ausgelöst wurden, signalisiert der aktuelle MACD-Wert eine außergewöhnlich starke, breit angelegte Kapitulation der Marktteilnehmer.
Genau darin sieht van de Poppe jedoch auch die Chance. Historisch betrachtet waren Phasen, in denen der Markt derart stark überverkauft war, oft Wendepunkte. Wer in diesen Momenten gekauft habe, konnte langfristig überdurchschnittliche Renditen erzielen.

Auch der Blick auf den Wochenchart spricht eher für eine günstige Einstiegsgelegenheit als für nachhaltige Schwäche. Der RSI auf Wochensicht hatte zuletzt bereits beinahe eine Unterbewertung signalisiert und notiert aktuell weiterhin nur rund um die 40-Punkte-Marke. Überhitzt ist Bitcoin nach dieser Metrik nicht mehr.
Gleichzeitig bleibt der übergeordnete Trend intakt: Langfristig bewegt sich Bitcoin weiterhin in einem Aufwärtstrend. Besonders wichtig ist, dass zuletzt ein höheres Tief ausgebildet wurde. Dieses technische Signal deutet darauf hin, dass die Käufer Schritt für Schritt wieder Kontrolle gewinnen könnten. In dieser Konstellation steigt die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt aus der aktuellen Schwächephase heraus den nächsten Aufwärtsimpuls startet.
Krypto-Tipp: Neue Rallye dank L2? Bitcoin Hyper explodiert weiter
Bitcoin steht derweil seit Jahren für Sicherheit und Unveränderlichkeit, doch genau diese Stärken wurden ihm im Alltag oft zum Verhängnis. Langsame Abwicklung, begrenzte Skalierbarkeit und kaum Raum für komplexe Anwendungen haben dazu geführt, dass Innovationen vor allem auf anderen Blockchains entstanden sind. Mit Bitcoin Hyper will nun ein neues Layer-2-Projekt genau diese Lücke schließen.
Der Ansatz ist ebenso ambitioniert wie konsequent. Bitcoin bleibt die Basis und damit die ultimative Abrechnungsschicht. Echte BTC werden über eine dezentrale, nicht-verwahrende Brücke auf der Haupt-Chain gesichert und können anschließend auf der zweiten Ebene als HYPER-BTC produktiv eingesetzt werden. So entsteht ein System, das die Sicherheit von Bitcoin mit der Geschwindigkeit und Flexibilität moderner Smart-Contract-Plattformen verbindet. Technologisch setzt Bitcoin Hyper auf eine Kombination aus Zero-Knowledge-Verfahren und einer Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert. Das Ergebnis: parallele Verarbeitung, hohe Transaktionsraten und niedrige Gebühren, während die finalen Zustände weiterhin kryptografisch abgesichert ins Bitcoin-Mainnet zurückgeschrieben werden.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Für Entwickler ist das ein besonders spannender Punkt. Anwendungen aus anderen Ökosystemen lassen sich vergleichsweise einfach portieren, ohne auf die Stabilität von Bitcoin verzichten zu müssen. Genau hier entsteht ein neues Narrativ: Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern als Fundament für ein ganzes Ökosystem.
Im Zentrum dieses Modells steht der HYPER-Token. Er ist nicht nur Zahlungsmittel für Gebühren im Netzwerk, sondern auch Governance-Instrument für die Weiterentwicklung der Plattform. Je mehr Aktivität auf der Layer-2 stattfindet, desto höher fällt automatisch die Nachfrage nach HYPER aus. Hinzu kommt ein aktuell sehr attraktives Staking-Modell mit rund 39 Prozent APY, das zusätzliche Anreize schafft, den Token langfristig zu halten.
Dass der Markt dieses Narrativ ernst nimmt, zeigt der laufende Presale. Trotz insgesamt vorsichtiger Stimmung wurden bereits über 30 Millionen US-Dollar eingesammelt, der Token-Preis steigt stufenweise weiter. Bitcoin Hyper verkörpert damit eine seltene Kombination: die Stabilität von Bitcoin und die Dynamik moderner Layer-2-Innovation. Da der Preis schon morgen steigt, lassen sich jetzt erste Buchgewinne aufbauen.
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