Zwei US-Events als Zündstoff: Heute könnte Bitcoin richtig durchgeschüttelt werden

Der Kryptomarkt steht vor einem entscheidenden Handelstag. Innerhalb weniger Stunden treffen gleich mehrere Faktoren zusammen, die für starke Ausschläge sorgen können. Bitcoin steckt seit Wochen in einer engen Spanne fest, die Geduld vieler Marktteilnehmer ist sichtbar angespannt. Solche Phasen enden selten leise. Wenn dann makroökonomische Impulse dazukommen, reicht oft ein einzelner Auslöser, um die Richtung klar vorzugeben.

Technische Lage bleibt angespannt

Aus charttechnischer Sicht hat sich an der Grundstruktur wenig verändert. Bitcoin bewegt sich weiterhin in einer breiten Konsolidierung auf Tagesbasis. Mehrfach wurde die Oberseite getestet, ebenso häufig hielt die Unterstützung. Daraus hat sich ein ansteigendes Dreieck entwickelt, das zunehmend enger wird. Der Kurs findet aktuell Halt an jener Zone, an der er zuvor über mehrere Wochen hinweg abgelehnt worden war. Kurzfristig wirkt das stabilisierend, löst aber nicht die übergeordnete Pattsituation.

Solange kein klarer Bruch über das Range-Hoch oder unter das Range-Tief erfolgt, bleibt der Markt richtungslos. Genau das macht die aktuelle Phase so heikel. Volumen fehlt, viele Orders liegen außerhalb der Spanne. Ein impulsiver Move kann dadurch verstärkt werden. Die Wahrscheinlichkeit für erhöhte Schwankungen steigt, wenn externe Ereignisse ins Spiel kommen. Und genau das ist heute der Fall.

Zwei US-Events als möglicher Auslöser

Als wichtige Entscheidung steht heute das Urteil des US Supreme Court zu den bestehenden Zöllen an. Sollte das Gericht diese für rechtswidrig erklären, wäre die US-Regierung gezwungen, einen erheblichen Teil der bislang eingenommenen 600 Milliarden US-Dollar zurückzuzahlen. Marktbeobachter sehen eine hohe Chance für ein solches Urteil. Allein die Erwartung reicht oft aus, um Unsicherheit in die Märkte zu bringen.

Schätzungen auf Polymarket sehen eine hohe Wahrscheinlichkeit der Ablehnung, Quelle: www.coinmarketcap.com

Eine Rückabwicklung hätte direkte Auswirkungen auf Staatsfinanzen und Konjunkturerwartungen. Aktienmärkte reagieren auf solche Szenarien meist nervös. Bitcoin zeigte in vergleichbaren Phasen zuletzt eine enge Kopplung an Risk-On-Assets. Druck auf den Aktienmarkt würde daher auch den Kryptomarkt erfassen.

Zusätzlich werden US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Erwartet wird eine Arbeitslosenquote von rund 4,5 Prozent, leicht niedriger als beim letzten Bericht. Weichen die Zahlen nach oben ab, gewinnt das Rezessionsnarrativ erneut an Gewicht. Schwächere Daten hatten in der Vergangenheit häufig Abverkäufe ausgelöst. Fallen sie stärker aus als erwartet, könnte das kurzfristig für Entlastung sorgen. In beiden Fällen ist Bewegung wahrscheinlich, Ruhe eher nicht.

Parallel dazu bleibt der Blick auf den größeren Zyklus relevant. Der klassische Bitcoin-Vierjahresrhythmus zeigt weiterhin ein konsistentes Bild. 

Analyst “Crypto Rover” sieht 4 Jahres Zyklus konsistent, Quelle: https://www.youtube.com/

Historisch lagen die Hochpunkte stets in ähnlichen Zeitfenstern. Auch das letzte markante Hoch fügt sich in dieses Muster ein. Sollte sich der Zyklus erneut bestätigen, würde ein mögliches Tief rund 365 Tage nach dem Herbsthoch liegen. Das würde einen Boden im Bereich September oder Oktober bedeuten.

Das schließt deutliche Zwischenrallyes aber nicht aus. Frühere Zyklen hatten gezeigt, dass Erholungen von 40 bis 50 Prozent selbst innerhalb übergeordneter Abwärtsphasen möglich waren. Der aktuelle Stillstand wirkt zäh, dürfte aber kaum von Dauer sein. Ein Ausbruch aus der Range würde den nächsten Abschnitt einläuten.

Krypto-Kredite wachsen

Während die kurzfristige Kursfrage offen bleibt, entwickelt sich im Hintergrund ein struktureller Trend. Laut Galaxy Research steht der Markt für krypto-besicherte Kredite kurz davor, bis Ende 2025 ein Volumen von über 90 Milliarden US-Dollar zu erreichen. Das Wachstum setzt sich 2026 fort und transparente und automatisierte Lösungen sind gefragter denn je.

Genau an dieser Schnittstelle setzt das neue Projekt Bitcoin Hyper an. Die Entwickler bringen DeFi-Funktionalität direkt auf Bitcoin, ohne den Umweg über volatile Altcoins. Bitcoin dient weiterhin als Sicherheit auf der Base-Chain, während auf einer Layer-2-Infrastruktur schnelle und effiziente Transaktionen möglich werden. Technisch basiert das System auf der Solana Virtual Machine, kombiniert mit Zero-Knowledge-Proofs.

Bitcoin Hyper Aufbau, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de

Bereits 30,2 Millionen US-Dollar wurden in der frühen Phase eingesammelt. Ein erstaunliches Ergebnis, das Narrativ der Bitcoin Layer 2 Lösung scheint den Investoren zu gefallen. Ziel ist es, ruhendes Bitcoin-Kapital für Kredite, Liquidität und weitere Anwendungen nutzbar zu machen, ohne zentrale Verwahrstellen oder Gegenparteirisiken.

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