Krypto News: Trump schließt SBF-Begnadigung endgültig aus
US-Präsident Donald Trump hat offiziell erklärt, dass er Sam Bankman-Fried, den verurteilten Ex-CEO der Kryptowährungsbörse FTX, nicht begnadigen wird – und setzt damit ein klares politisches Signal inmitten anhaltender Spekulationen. Bankman-Fried sitzt derzeit eine 25-jährige Haftstrafe ab, nachdem er wegen Betrugs und Verschwörung im Zusammenhang mit dem spektakulären Zusammenbruch von FTX verurteilt wurde. Trumps Entscheidung beendet einen der letzten politischen Unsicherheitsfaktoren rund um den Fall, der die Krypto-Community seit 2022 beschäftigt und FTT-Token und Marktstimmung beeinflusst hat.
Keine Gnade für den FTX-Gründer
In einem ausführlichen Interview mit The New York Times machte Trump klar, dass er keinerlei Absicht habe, Sam Bankman-Fried einen Begnadigungsgesuch zu gewähren.
Bankman-Fried war im November 2023 in New York wegen sieben Anklagepunkten – darunter Betrug und Verschwörung – für schuldig befunden worden. Im März 2024 erhielt er eine 25-jährige Haftstrafe, die er derzeit absitzt, während sein Rechtsteam weiterhin Rechtsmittel einlegt. Sein juristischer Weg bleibt damit die einzige realistische Option, um gegen das Urteil vorzugehen – ein politischer Ausweg ist nun klar ausgeschlossen.
Für den Kryptosektor ist Trumps Statement ein wichtiges Marktsignal: Während der Präsident in der Vergangenheit bereits Begnadigungen in einigen Fällen von Kryptowährungs-Bezug ausgesprochen hat – etwa gegenüber dem Silk Road-Gründer und dem Binance-CEO – zieht er im Fall Bankman-Fried eine klare Grenze. Dies unterstreicht eine politische Differenzierung zwischen regulatorischer Unterstützung für die Branche und der Bereitschaft, bei gravierenden finanziellen Straftaten politisch einzugreifen.
Die Wahrscheinlichkeit, dass Trump eine Begnadigung gewährt, sank auch bei Kalshi auf unter zehn Prozent.
Bankman-Fried bleibt trotz dieser politischen Klarstellung nicht ohne Optionen: Sein Team kämpft weiterhin vor dem Berufungsgericht, und im äußersten Fall könnte der Fall bis zum Obersten Gerichtshof der USA gehen – doch das ist ein langwieriger und unsicherer Prozess.
Vom Vertrauensverlust zur neuen Ära: Bitcoin Hyper als ICO-Pionier 2026
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