Zcash Crash: Bitcoin-OG schlägt zu, während HYPER auf 30,3 Mio. steigt 

So viel haette ein Investment in Zcash vor 9 Jahren eingebracht

Der starke Kurseinbruch bei Zcash (ZEC) in der vergangenen Woche hatte weniger mit dem allgemeinen Markt zu tun, sondern vor allem mit internen Problemen im Projekt selbst. Auslöser war ein eskalierter Streit rund um die Weiterentwicklung und Führung von Zcash. Konkret kam es zu einem Bruch zwischen der Electric Coin Company (ECC), die seit Jahren den Kern von Zcash entwickelt, und dem übergeordneten Bootstrap-Board, das strategische Entscheidungen überwacht.

Im Zuge dieses Konflikts trat das gesamte Entwicklerteam der ECC geschlossen zurück. Hintergrund waren laut ehemaligen Verantwortlichen tiefgreifende Meinungsverschiedenheiten über Governance-Fragen, Zuständigkeiten und Arbeitsbedingungen. Das Team fühlte sich in seiner Arbeit zunehmend eingeschränkt und entschied sich schließlich, das Projekt zu verlassen.

Für den Markt war diese Nachricht ein Schock: Wenn das zentrale Entwicklerteam auf einmal geht, entsteht automatisch Unsicherheit über die Zukunft der technischen Weiterentwicklung. Viele Anleger reagierten nervös und verkauften ihre ZEC-Bestände, was den Kurs stark unter Druck setzte. 

Doch genau das könnte eine Chance sein.

Bitcoin-OG kauft nach: Das steckt dahinter

Der bekannte Bitcoin-OG und Zcash-Befürworter Farzad sieht den jüngsten Kurseinbruch von ZEC nicht als Warnsignal, sondern als Chance. In seinem Post beschreibt er, dass er Phasen großer Angst am Markt gezielt nutzt, um seine Position auszubauen. Genau das habe er nun bei Zcash getan. Für ihn hat der Abverkauf seine Überzeugung sogar noch verstärkt.

Seine zentrale These: Regulierungsbehörden und Staaten wollen finanzielle Privatsphäre zunehmend einschränken und Transaktionen besser kontrollieren. Genau deshalb, so Farzad, sei Zcash langfristig umso relevanter. Privatsphäre sei kein Luxus, sondern ein Grundrecht.

In seinen Augen steht Zcash technologisch bereit, um von diesem Trend zu profitieren. Kurzfristige Panik und interne Probleme ändern für ihn nichts an der großen Vision: „Encrypt the money“. 

Auch die Daten zu den Shielded Pools unterstreichen, dass der fundamentale Usecase von Zcash intakt ist. Trotz Kurscrash liegt der Anteil der „shielded“ ZEC – also der wirklich privat genutzten Coins – weiterhin nahe am Allzeithoch. Das zeigt: Die Nutzer, die Zcash für Privatsphäre einsetzen, bleiben dem Netzwerk treu. Verkauft haben vor allem kurzfristig orientierte Spekulanten. 

Inzwischen gibt es auch von den Entwicklern Entwarnung. Die ehemaligen Entwickler der Electric Coin Company haben klargestellt, dass sie Zcash nicht den Rücken kehren. Zwar verlassen sie die bisherige Organisationsstruktur, doch sie wollen ihre Arbeit an Zcash in neuer Form fortsetzen. Konkret bedeutet das: Das Team plant, sich in einer anderen Organisation neu aufzustellen, aber weiterhin am Zcash-Ökosystem, am Code und an der Vision von digitalem, privatem Geld zu arbeiten. 

Bitcoin Hyper explodiert über 30,3 Mio. US-Dollar – alles Wissenswerte

Zcash versteht sich seit jeher als Privacy-Alternative zu Bitcoin. Während Bitcoin zwar transparent und sicher ist, setzt Zcash gezielt auf optionale, starke Verschlüsselung von Transaktionen. Das Ziel ist es, „besseres Geld“ mit eingebautem Datenschutz zu schaffen. Parallel dazu entstehen jedoch immer mehr Bitcoin-Layer-2-Lösungen, die nicht konkurrieren, sondern Bitcoin selbst erweitern und verbessern wollen. 

Bitcoin Hyper entwickelt sich derzeit zu einem der auffälligsten Projekte im Bereich der Bitcoin-Layer-2-Lösungen. Die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Mehr als 30,3 Millionen US-Dollar im Presale zeigen, dass das Interesse der Investoren ungewöhnlich hoch ist. Diese frühe, starke Nachfrage ist oft ein Hinweis darauf, dass der Markt dem Konzept nicht nur kurzfristige Aufmerksamkeit, sondern echtes strukturelles Potenzial zutraut.

Hier geht’s zum Bitcoin Hyper Presale

HYPER

Der Kern der Idee ist einfach, aber ambitioniert: Bitcoin soll nicht länger nur als passiver Wertspeicher dienen, sondern als produktives Kapital in modernen Anwendungen eingesetzt werden können. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an. Statt die Sicherheit von Bitcoin zu verändern, wird sie ergänzt. Transaktionen und Anwendungen laufen auf einer schnellen Layer-2-Infrastruktur, während die endgültige Absicherung weiterhin über das Bitcoin-Mainnet erfolgt. Möglich wird das durch Rollups, Zero-Knowledge-Technologien und eine Brücke, die echte BTC ins System einbindet und auf der zweiten Ebene nutzbar macht.

Besonders spannend ist der Entwickler-Fokus: Durch die Nähe zur Solana Virtual Machine können bestehende Anwendungen relativ leicht portiert werden. Das senkt die Eintrittsbarriere und erhöht die Chance, dass schnell ein lebendiges Ökosystem entsteht. Bitcoin Hyper soll Bitcoin nützlicher machen. 

Ökonomisch entsteht dabei ein doppelter Effekt. Einerseits profitiert Bitcoin selbst, weil reale BTC in das System eingebracht und dort aktiv genutzt werden. Andererseits steht der HYPER-Token im Zentrum der Nutzung: Gebühren, Anreize und Governance laufen über ihn. Da der Preis schon morgen steigt, sind maximale Buchgewinne nur noch heute möglich – für den Kauf einfach die Website besuchen, die Wallet verbinden und Token swappen. 

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