5 Dinge, die kommende Woche für Krypto wichtig werden
Der Start in die neue Woche ist am Kryptomarkt gelungen: Viele Kryptowährungen zeigen sich etwas fester und konnten ihre Kurse stabilisieren. Insgesamt wirkt die Bewegung jedoch weiterhin eher verhalten, von echter Dynamik ist bislang noch wenig zu spüren. Trotzdem dürfte es in den kommenden Tagen nicht an spannenden Impulsen fehlen. Während das Jahr 2026 nun langsam richtig an Fahrt aufnimmt, lohnt sich der Blick nach vorn. Fünf potenziell spannende Themen stehen dabei in dieser Woche besonders im Fokus.
Iran-Proteste schüren neue geopolitische Unsicherheit
In der kommenden Woche dürfte die Lage im Iran ein zentraler geopolitischer Unsicherheitsfaktor bleiben und auch an den Finanzmärkten für erhöhte Nervosität sorgen. Die landesweiten Proteste gegen wirtschaftliche Not, hohe Inflation und politische Repression werden voraussichtlich weiter anhalten und könnten sich sogar noch ausweiten. Das Regime reagiert weiterhin mit harter Hand, während ein weitgehender Internet-Blackout unabhängige Informationen aus dem Land stark einschränkt und die Spannungen zusätzlich verschärft.
International richtet sich der Blick vor allem auf die USA. Präsident Trump hat erneut erklärt, Washington sei bereit, die Protestbewegung zu unterstützen, sollte das Regime mit extremer Gewalt vorgehen. Wie diese Hilfe konkret aussehen könnte, bleibt jedoch bewusst offen. Genau diese Unklarheit dürfte in der kommenden Woche für Spekulationen sorgen, von verschärften Sanktionen über politische und technische Unterstützung bis hin zu deutlich drastischeren Optionen.
Für die Märkte entsteht daraus ein klassisches Risikoszenario: Jede Eskalation in einer strategisch wichtigen Region wie dem Nahen Osten könnte die Volatilität erhöhen. Geopolitik dürfte damit kurzfristig wieder stärker in den Fokus der Investoren rücken. Als Reaktion auf die Festnahme von Maduro in Venezuela sprang Bitcoin übrigens in einer ersten Reaktion nach oben.
Bitcoin Hyper nähert sich nächsten Meilenstein
Bitcoin Hyper dürfte sich in der kommenden Woche weiter als einer der auffälligsten Presales im Kryptomarkt präsentieren und könnte dabei sogar die Marke von 32 Millionen US-Dollar erreichen. Bereits jetzt sind mehr als 30,35 Millionen US-Dollar in das Projekt geflossen, und der anhaltende Kapitalzufluss spricht dafür, dass das Momentum weiter zunehmen wird. Da der Tokenpreis stufenweise steigt, werden neue Investoren voraussichtlich unter zunehmendem Zeitdruck stehen, während frühe Teilnehmer immer mehr Buchgewinne aufbauen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Inhaltlich trifft Bitcoin Hyper einen Nerv des Marktes. Das Projekt will Bitcoin aus der Rolle des reinen Wertspeichers herausführen und mithilfe einer echten Layer-2-Struktur für Anwendungen und DeFi nutzbar machen. Transaktionen sollen außerhalb der Haupt-Blockchain verarbeitet und per Zero-Knowledge-Verfahren wieder abgesichert zurückgeführt werden. Gleichzeitig setzt die Ausführungsumgebung auf eine an die Solana Virtual Machine angelehnte Architektur, die parallele Verarbeitung erlaubt.
Der HYPER-Token wird dabei das zentrale Element für Gebühren, Staking und Governance bleiben. Sollte der Trend zu Bitcoin-L2-Lösungen anhalten, könnte Bitcoin Hyper überdurchschnittlich davon profitieren und kurzfristig weitere Kapitalzuflüsse anziehen.
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Solana rückt Privatsphäre stärker in Fokus
Am 12. Januar 2026 wird der Solana Privacy Hackathon starten und damit eine neue Phase der Entwicklung im Solana-Ökosystem einläuten. Über den gesamten restlichen Januar hinweg werden Entwickler weltweit daran arbeiten, neue Lösungen rund um Datenschutz und Vertraulichkeit auf der Blockchain zu bauen. Im Mittelpunkt stehen Anwendungsfälle wie private Zahlungen, Privacy-Infrastruktur und neue Tools für Entwickler. Der Wettbewerb ist in mehrere Tracks gegliedert, darunter Private Payments, Privacy Tooling sowie ein offener Bereich für Experimente mit Zero-Knowledge-Technologien, vertraulichen Token und neuer Infrastruktur.
Begleitet wird der Hackathon von Workshops, virtuellen Sessions und intensivem Austausch innerhalb der Community. Anfang Februar sollen die besten Projekte ausgezeichnet werden. Das Event dürfte Solanas Ambitionen unterstreichen, Privatsphäre als festen Bestandteil der eigenen On-Chain-Strategie zu etablieren.
Maxi Doge nimmt nächste Presale-Hürde
Maxi Doge dürfte in der kommenden Woche einen weiteren wichtigen Meilenstein erreichen und könnte die Marke von 4,5 Millionen US-Dollar im Presale ins Visier nehmen. Damit würde sich der Fitness-Memecoin weiter als einer der auffälligeren Newcomer in diesem Segment etablieren. Das Projekt setzt bewusst auf eine überzeichnete, kraftvolle Markenwelt, die Themen wie Stärke, Energie und Leistung in den Mittelpunkt stellt und damit klar auf virale Effekte abzielt.

Die bereits eingesammelten Mittel fließen vor allem in Marketing, Community-Aufbau und Markenentwicklung – also genau in jene Bereiche, die für Memecoins über Reichweite und Aufmerksamkeit entscheiden. Mit inzwischen mehr als 4,4 Millionen US-Dollar Vorverkaufsvolumen hat Maxi Doge bereits eine beachtliche Ausgangsbasis geschaffen.
Seine Positionierung als dynamische, moderne Alternative zu Dogecoin dürfte dem Projekt in den nächsten Tagen zusätzliche Sichtbarkeit verschaffen. Während etablierte Memecoins oft an Tempo verlieren, will Maxi Doge gezielt mit Humor, Überzeichnung und aggressivem Branding punkten.
US-Senat ringt weiter um CLARITY
In der kommenden Woche dürfte in Washington der Fokus erneut auf dem CLARITY Act liegen – dem „Digital Asset Market Clarity Act of 2025“, der seit September 2025 im Senat liegt. Entscheidend wird sein, ob Senatoren die noch offenen Streitpunkte so weit glätten, dass ein Markup in den zuständigen Ausschüssen näher rückt.
Zusätzliche Brisanz bringt die Debatte um Stablecoin-Rewards/Yield-Programme: Hier wächst der Druck aus der Industrie, mögliche Verbote oder Einschränkungen zu verhindern, andernfalls könnte Unterstützung für das Gesamtpaket wackeln. Für den Kryptomarkt ist das relevant, weil jede Annäherung im Senat die Erwartung an klarere US-Regeln stärken. Der CLARITY Act gilt als potenzieller Kurstreiber für Krypto in 2026.
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