Kaufen jetzt nur noch institutionelle Investoren XRP? Aktuelle Daten deuten darauf hin
Zum Wochenstart zeigt sich der Kryptomarkt vorsichtig optimistisch. Bitcoin konnte sich in den frühen Handelsstunden bis auf rund 92.000 Dollar vorarbeiten und sorgte damit für Auftrieb bei vielen großen Kryptowährungen. Ethereum und viele weitere Top Coins legten im Gleichschritt zu, was immer wieder zu beobachten ist, wenn Bitcoin steigt. Nach Wochen der Seitwärtsbewegung wirkt der Markt damit zumindest kurzfristig wieder etwas lebendiger.
Auffällig ist allerdings, dass sich ausgerechnet XRP diesem positiven Gesamtbild entzieht. Während der Großteil des Marktes zulegt, notiert der Ripple-Coin im Minus. Auch auf Wochensicht zeigt sich ein klar anderes Bild. Trotz der starken Bewegung zu Jahresbeginn, als XRP zeitweise bis in den Bereich um 2,40 Dollar stieg, befindet sich der Kurs inzwischen wieder deutlich darunter.
Ein ungewöhnliches Muster entsteht
Dass sich einzelne Coins zeitweise anders entwickeln als Bitcoin, ist grundsätzlich nichts Neues. In der Regel gibt Bitcoin allerdings die Richtung für die größten Kryptowährungen vor. Bei XRP ist in letzter Zeit aber immer wieder ein anderes Bild zu beobachten. Immer öfter kommt es vor, dass Bitcoin an Wochenenden steigt, während XRP kaum reagiert oder sogar nachgibt. Dreht Bitcoin hingegen unter der Woche nach oben, folgen bei XRP nicht selten deutlich stärkere Bewegungen.

(Bitcoin ist heute um bis zu 2 % gestiegen, während XRP gefallen ist – Quelle: Coinmarketcap)
Dieses Muster deutet darauf hin, dass sich die Zusammensetzung der Marktteilnehmer verändert. Klassischerweise sind Wochenendbewegungen vor allem durch Privatanleger geprägt, während institutionelle Investoren hauptsächlich an regulären Börsentagen aktiv sind. Die wiederkehrende zeitliche Verschiebung spricht daher dafür, dass sich spekulatives kurzfristiges Kapital zunehmend aus XRP zurückzieht, während langfristig orientierte Investoren schrittweise Positionen aufbauen.
ETF-Daten zeichnen ein klares Bild
Ein Blick auf die Kapitalflüsse liefert ein starkes Indiz für diese These. Während bei Bitcoin- und Ethereum-ETFs in den vergangenen Wochen immer wieder Abflüsse zu beobachten waren, zeigen die Spot-XRP-ETFs ein deutlich stabileres Bild. Seit ihrer Einführung kam es bislang nur an einem einzigen Handelstag zu nennenswerten Rückgaben. Ansonsten verzeichneten die Fonds überwiegend konstante Nettozuflüsse.
Das ist insofern bemerkenswert, als sich der Gesamtmarkt gleichzeitig in einer ausgeprägten Seitwärtsphase befindet. In einem Umfeld, in dem viele Anleger abwarten, wird XRP über börsengehandelte Produkte kontinuierlich akkumuliert. Inzwischen halten diese Fonds bereits mehr als ein Prozent des gesamten Umlaufbestands.
Institutionelles Kapital agiert in der Regel deutlich langsamer als Retail-Investoren. Positionen werden nicht für Tage, sondern oft für Quartale oder Jahre aufgebaut. Genau deshalb messen viele Marktbeobachter diesen Zuflüssen besonderes Gewicht bei. Sie deuten weniger auf kurzfristige Spekulation als vielmehr auf strategische Allokation hin.
Warum das für XRP entscheidend sein könnte
Sollte sich die allgemeine Marktstimmung im weiteren Jahresverlauf verbessern, könnten die bestehenden Strukturen bei XRP eine überdurchschnittliche Wirkung entfalten. Da die Marktkapitalisierung deutlich niedriger ist als bei Bitcoin oder Ethereum, wirken sich größere Kapitalbewegungen prozentual stärker auf den Preis aus. Zuflüsse, die bei Bitcoin kaum sichtbar wären, könnten bei XRP bereits spürbare Trends auslösen.
Gerade in einer Phase, in der viele Privatanleger noch zurückhaltend sind, könnten institutionelle Käufe den Grundstein für eine spätere dynamische Bewegung legen. In einem ausgeprägteren Bullenmarkt wären dann auch Tageszuflüsse im dreistelligen Millionenbereich nicht unrealistisch, mit entsprechendem Einfluss auf den Kurs.
Ob sich das beobachtete Muster auch in dieser Woche bestätigt, bleibt abzuwarten. Aktuell spricht vieles dafür, dass sich XRP zeitversetzt entwickeln könnte, während der restliche Markt den Wochenstart bereits verarbeitet hat. Privatanleger, die sich von XRP abwenden, richten ihren Fokus zuletzt vermehrt auf Alternativen mit mehr Potenzial, wie Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Bitcoin Hyper als Alternative zu XRP
Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals tief in dezentrale Anwendungen integrieren soll. Statt BTC ausschließlich zu halten oder zu transferieren, sollen Nutzer ihre Coins auf der Hyper Chain aktiv einsetzen können, beispielsweise in dezentralen Handelsprotokollen, Kreditmärkten oder automatisierten Finanzdiensten. Damit würde Bitcoin funktional in Bereiche vordringen, die bisher vor allem von Smart Contract Blockchains wie Ethereum oder Solana dominiert werden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Das wirtschaftliche Rückgrat dieser Infrastruktur bildet der HYPER-Token. Er ist als operativer Netzwerk-Token konzipiert und wird unter anderem für Transaktionsgebühren, Staking-Mechanismen und den Betrieb dezentraler Anwendungen benötigt. Anders als viele klassische Altcoins ist $HYPER kein bloßes Spekulationsobjekt, sondern eng an die Nutzung der entstehenden Blockchain gekoppelt.
Besonders ins Auge fällt dabei das frühe Investoreninteresse. Im laufenden Presale wurden bereits mehr als 30 Millionen US-Dollar umgesetzt. Für viele Marktteilnehmer ist das ein Signal, dass es sich hier um einen der vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr handeln könnte, da die Nachfrage schon jetzt höher ist als bei Ethereum damals im ICO, weshalb Analysten von einer massiven Kurssteigerung nach dem Presale ausgehen.
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