Powell gegen Trump eskaliert: Droht der Fed-Bruch und ein Bitcoin-Beben?

Zwischen Jerome Powell und Donald Trump verschärft sich der Ton. Auslöser ist eine laufende Untersuchung des US-Justizministeriums rund um eine milliardenschwere Renovierung der Fed-Zentrale. Powell selbst stellt klar, dass es weniger um Baukosten gehe, sondern um politischen Druck. Der Vorwurf: Die Notenbank solle zu Zinssenkungen gedrängt werden. Genau das trifft den Kern der Debatte, denn die Unabhängigkeit der Federal Reserve gilt als Grundpfeiler des US-Finanzsystems.

Die Fed traf ihre Entscheidungen in den letzten Jahren strikt datenbasiert. 2020 wurden die Zinsen gesenkt, als die Wirtschaft einbrach. 2022 folgten aggressive Erhöhungen, als die Inflation außer Kontrolle geriet. Trump sieht das anders. Er fordert seit Langem niedrige Zinsen, um Wachstum und Märkte zu stützen. Powell zeigte sich damit wiederholt unzufrieden. Parallel dazu sondiert Trump bereits mögliche Nachfolger für den Fed-Vorsitz. Gesucht wird ein Kandidat, der eine lockerere Geldpolitik unterstützt, passend zum politischen Kalender.

https://twitter.com/federalreserve/status/2010510130970849338

Kurzfristige Euphorie, langfristige Risiken

Aus Marktsicht wirkt ein möglicher Kurswechsel zunächst attraktiv. Niedrigere Zinsen bedeuten mehr Liquidität. Aktien, Bitcoin und Altcoins könnten davon profitieren. Auch massive Liquiditätsspritzen stehen im Raum, vergleichbar mit früheren Zyklen, in denen Risikoassets stark zulegten. Genau dieses Szenario treibt aktuell die Fantasie vieler Trader.

Der Blick in die Geschichte mahnt jedoch zur Vorsicht. In den 1970er-Jahren hatte politischer Einfluss auf die Fed zu zu früher Lockerung geführt. Die Folge war eine Inflationswelle, die in den 1980ern Zinssätze von bis zu 20 Prozent notwendig machte. Aktienmärkte litten über Jahre. Ein ähnlicher Ablauf würde heute schwerer wiegen, da Schuldenstände höher und globale Verflechtungen enger sind. Zusätzlich steht der Status des US-Dollars als Reservewährung auf dem Spiel. Vertrauen entsteht durch eine Notenbank, die unabhängig handelt. Geht dieses Vertrauen verloren, fließt Kapital in andere Anlagen.

Bitcoin zwischen Entlastungsrally und Zykluslogik

Historisch kam es in dieser Phase des Bitcoin-Zyklus fast immer zu einer Entlastungsrally. Rund 600 bis 700 Tage nach dem Halving folgte häufig ein spürbarer Anstieg, selbst innerhalb übergeordneter Korrekturphasen. Auch aktuell bewegt sich Bitcoin in einer engen Konsolidierung. Liquidität sammelt sich ober- und unterhalb der Range.

Interessante Verteilung lässt alles offen, Quelle: https://www.youtube.com

Technisch bleibt das Bild offen. Ein Ausbruch aus der Struktur entscheidet über die nächste Richtung. Kurzfristig ist eine Rally möglich, selbst wenn später noch tiefere Niveaus getestet werden. Für viele Marktteilnehmer bleibt der Vierjahreszyklus intakt, solange kein klarer Bruch erfolgt. Erst neue Allzeithochs würden dieses Modell ernsthaft infrage stellen. Bis dahin dominiert Abwarten, begleitet von hoher Sensibilität gegenüber Inflationsdaten und geldpolitischen Signalen.

Während die Diskussion um Powell und Trump die Makroebene bestimmt, könnte das neue Projekt Bitcoin Hyper ($HYPER) von den aktuellen Schüben deutlich profitieren. Sollte eine lockerere Fed-Politik kommen, fließt Kapital nicht nur in Bitcoin als Wertaufbewahrung, sondern zunehmend in Anwendungen mit hoher Aktivität. Bitcoin Hyper setzt auf diesen Übergang.

Aufbau der Layer 2 Version, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de

Das Projekt entwickelt eine Layer-2-Struktur, die Bitcoin programmierbar macht. Transaktionen laufen in hoher Geschwindigkeit, während die Abwicklung weiterhin auf dem Bitcoin-Netzwerk verankert bleibt. Grundlage ist eine Umgebung auf Basis der Solana Virtual Machine, kombiniert mit einer Bridge, die native BTC sperrt und als nutzbares Asset auf Layer 2 abbildet. Abrechnungen erfolgen über Zero-Knowledge-Proofs, um die Verbindung zum Mainnet abzusichern.

In einem Umfeld fallender Zinsen verschiebt sich das Interesse oft von passivem Halten zu aktiver Nutzung. Bitcoin Hyper adressiert genau diesen Punkt. Statt Bitcoin nur als digitales Gold zu betrachten, entsteht Raum für DeFi, Gaming und Zahlungsanwendungen. Der HYPER-Token dient dabei als Gas für das Netzwerk und als Staking-Asset. Aktuell liegt die dynamische Rendite bei rund 38 Prozent.

Der Presale nähert sich dem Ende, bislang wurden fast 30,4 Millionen US-Dollar eingesammelt. Die aktuelle Preisstufe von 0,013575 US-Dollar läuft in wenigen Stunden aus. Sollte der Machtkampf in Washington tatsächlich zu einer geldpolitischen Kehrtwende führen, könnten genau solche Infrastrukturen vom nächsten Kapitalstrom profitieren. Bitcoin bleibt dabei der Anker, doch die Bewegung darüber hinaus gewinnt an Tempo.

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