XRP vor einer grundlegenden Veränderung, während Bitcoin Hyper explodiert
Der Kryptomarkt findet auch zu Beginn des neuen Jahres keinen klaren Rhythmus. Zwar konnte Bitcoin in den ersten Handelstagen kurzfristig bis in den Bereich über 94.000 US-Dollar steigen, doch die Bewegung hielt nicht lange. Innerhalb kurzer Zeit wurden die Gewinne wieder abgegeben. Ein ähnliches Bild zeigte sich bei XRP, allerdings deutlich extremer. Der Ripple-Coin schoss in einer kurzen Rallye bis auf rund 2,40 Dollar nach oben und verzeichnete zeitweise ein Plus von über 20 Prozent. Doch auch hier folgte prompt die Ernüchterung. Der Großteil der Bewegung wurde wieder korrigiert. Wer spät eingestiegen ist, sitzt inzwischen erneut auf Verlusten. Allerdings deuten aktuelle Entwicklungen darauf hin, dass XRP vor einem strukturellen Wandel steht.
Charttechnisch ein schwieriges Umfeld
Viele Marktteilnehmer orientieren sich trotz aller On-Chain-Daten weiterhin stark an der klassischen Chartanalyse. Und genau dort liefert XRP derzeit wenig Anlass für Euphorie. Der Kurs bewegt sich aktuell knapp unterhalb seines kurzfristigen gleitenden Durchschnitts der letzten 50 Tage. Bei der Rallye in der ersten Handelswoche in diesem Jahr ist der Kurs sogar noch über den EMA200 gestiegen, was aber schnell zu einer Abweisung und scharfen Korrektur geführt hat. Bis unter den EMA50 wurde der XRP-Kurs nun sogar wieder gedrückt.

($XRP Chart – Quelle: Tradingview)
Dass ein erster Ausbruchsversuch abgewiesen wird, ist nichts Ungewöhnliches. Dass der Kurs jedoch so zügig wieder unter den EMA50 gefallen ist, der weit unter dem EMA200 liegt, gilt unter Technikern als Warnsignal. Vor allem vor dem Hintergrund, dass Bitcoin gleichzeitig neue Erholungsbewegungen startet. Normalerweise profitieren Altcoins in solchen Phasen überdurchschnittlich. Bei XRP war davon wenig zu sehen.
Relative Schwäche gegenüber Bitcoin
Gerade darin liegt aktuell das Kernproblem. Altcoins werden in der Regel gekauft, weil sie in Aufwärtsphasen stärker steigen als Bitcoin. Genau dieses Argument greift bei XRP derzeit kaum. Auf Jahressicht hat sich der Ripple-Coin schwächer entwickelt als die digitale Leitwährung. Auch auf kürzeren Zeitebenen zeigt sich dieses Muster immer wieder. Zwar steigt XRP kurzfristig immer wieder stärker als Bitcoin, langfristig schneidet Bitcoin am Ende aber wieder besser ab.

(XRP im Vergleich mit Bitcoin – Quelle: Tradingview)
Damit verliert XRP vorübergehend den wichtigsten Reiz, den viele Anleger bei Altcoins suchen: ein besseres Chancen-Risiko-Verhältnis als bei Bitcoin. Das Abwärtsrisiko war zuletzt höher, während der erhoffte überproportionale Auftrieb ausblieb. Das verstärkt den Druck auf das Projekt, mittelfristig neue Nachfrageimpulse zu erzeugen.
Auffällige Verschiebung bei den Marktteilnehmern
Gleichzeitig zeichnet sich im Handelsverhalten ein bemerkenswerter Wandel ab. Immer häufiger bleibt XRP schwach, wenn sich der Markt am Sonntag erholt, wie es in den letzten Wochen häufiger zu beobachten war. Dafür zeigen sich Kursimpulse auffällig oft in den US-Handelsstunden, zu einer Zeit, in der Bitcoin und andere Coins oft wieder abverkauft werden.

Dieses Muster legt nahe, dass sich die Zusammensetzung der Käufer verändert. Während spekulativ orientierte Privatanleger offenbar an Interesse verlieren, treten zunehmend institutionelle Akteure in den Vordergrund. Diese investieren seltener impulsiv, sondern bevorzugen schrittweise Akkumulation.
Diese Beobachtung deckt sich mit den Kapitalströmen bei den Spot-XRP-ETFs. Seit ihrer Einführung kam es nur an einem einzigen Handelstag zu nennenswerten Abflüssen. Ansonsten fließt kontinuierlich neues Kapital in die Fonds. Solche Zuflüsse gelten als deutlich langfristiger als typische Retail-Investments.
Sollte sich dieser Trend fortsetzen, könnte XRP zwar langsamer, dafür aber stabiler wachsen. Statt explosiver Hype-Phasen rückt damit ein Szenario in den Fokus, das eher auf stetige Entwicklung abzielt. Kursregionen zwischen fünf und zehn Dollar erscheinen unter dieser Perspektive wesentlich realistischer als die vielfach propagierten Fantasiezahlen und würden dennoch eine deutliche Wertsteigerung bedeuten.
Damit sieht es so aus, als würde XRP ein struktureller Wandel bevorstehen, weg vom Altcoin, der von Influencern auf 1.000 Dollar Kursziele gehyped wird, hin zum Asset, auf das institutionelle Investoren langfristig setzen, mit einem langsamen und beständigen Kurswachstum. Wer dagegen auf höhere Renditen in kürzerer Zeit aus ist, wird eher bei Alternativen wie Bitcoin Hyper ($HYPER) fündig.
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Höhere Kurssteigerungen bei Bitcoin Hyper erwartet
Parallel dazu verschiebt sich der Blick vieler Investoren zunehmend auf Projekte, die strukturelle Defizite im Kryptomarkt adressieren und in der aktuellen Marktphase mehr Potenzial haben. Eines der meistdiskutierten Vorhaben in diesem Zusammenhang ist Bitcoin Hyper.
Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, Bitcoin erstmals tief in dezentrale Anwendungen einzubinden. Über eine eigene Layer-2-Architektur soll es möglich werden, BTC in Finanzprotokollen, Handelsplattformen und automatisierten Anwendungen einzusetzen. Statt Bitcoin nur zu verwahren oder zu transferieren, könnten Nutzer ihre Coins aktiv nutzen, beispielsweise für Kreditmärkte, Staking oder Liquiditätsstrategien.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Im Zentrum dieses Systems steht der $HYPER-Token, der als funktionaler Netzwerktoken konzipiert ist. Er wird für Transaktionen, Protokollmechanismen und den Betrieb von Anwendungen benötigt. Anders als viele klassische Altcoins ist $HYPER damit direkt an die Nutzung der entstehenden Infrastruktur gekoppelt.
Auffällig ist vor allem das frühe Investoreninteresse. Im laufenden Presale wurden bereits mehr als 30 Millionen US-Dollar umgesetzt. Für viele Marktbeobachter ist das ein Hinweis darauf, dass sich hier ein eigenständiges Ökosystem formiert, das nicht nur von Marktstimmung, sondern von realer Nutzung getragen werden soll. Sollte sich Bitcoin Hyper als relevante Layer-2-Lösung etablieren, könnte der HYPER-Token langfristig von jeder wachsenden Aktivität auf dem Netzwerk profitieren, unabhängig davon, wie sich einzelne Coins kurzfristig entwickeln. Daher halten einige Analysten eine Bewertung im Milliardenbereich für möglich, was für frühe Investoren extrem hohe Renditen bedeuten würde.
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