Reich werden mit Ethereum? Laut Top-Analysten 2026 noch möglich
Während in den letzten Monaten schon einzelne Aussagen von Donald Trump gereicht haben, um den Kryptomarkt ins Wanken zu bringen, zeigt sich aktuell ein deutlich anderes Bild. Trotz neuer Zollankündigungen gegenüber europäischen Ländern blieben Bitcoin, Ethereum und der breite Kryptomarkt am Wochenende erstaunlich stabil. Diese Gelassenheit wird von vielen Marktbeobachtern als positives Zeichen interpretiert. Sie deutet darauf hin, dass die jüngste Erholung mehr sein könnte als nur eine kurzfristige Gegenbewegung und dass das Vertrauen der Anleger langsam zurückkehrt.
Vor allem Ethereum rückt dabei zunehmend in den Mittelpunkt. Nicht wegen kurzfristiger Hypes, sondern aufgrund fundamentaler Veränderungen, die das Angebot verknappen und gleichzeitig die Nutzung des Netzwerks ausweiten. Einige Analysten gehen sogar davon aus, dass es mit Ethereum auch heute noch möglich ist, generationsübergreifenden Wohlstand zu schaffen, wenn der Anlagehorizont lange genug ist.
Top-Analyst extrem bullish
Im Gegensatz zu Bitcoin besitzt Ethereum keine harte Obergrenze bei der maximalen Coin-Menge. Dennoch entwickelt sich das verfügbare Angebot seit einiger Zeit in eine unerwartet knappe Richtung. Einerseits werden durch den Burn-Mechanismus regelmäßig $ETH vernichtet wenn die Blockchain genutzt wird, andererseits wächst der Anteil der Coins, die langfristig im Staking gebunden sind.
Der Top-Analyst von Rundumbitcoin, der in der Vergangenheit oft durch treffsichere Prognosen überzeugt hat, zeigt auf, wie bullish die Situation bei Ethereum aktuell ist. Die Warteliste für Validator-Ausstiege ist leer. Niemand steht Schlange, um gestakte ETH schnell wieder abzuziehen. Gleichzeitig ist die Einstiegsschlange so lang wie seit der Umstellung auf Proof of Stake nicht mehr. Immer mehr Investoren, Fonds und Unternehmen binden Ether dauerhaft im Netzwerk.
Dazu kommt ein oft unterschätzter Faktor. Ethereum existiert seit über einem Jahrzehnt. Ein Teil der frühen Coins gilt als verloren, durch vergessene Private Keys, zerstörte Wallets oder nicht mehr zugängliche Datenträger. Das reale, tatsächlich handelbare Angebot dürfte also deutlich kleiner sein als die offiziell ausgewiesene Umlaufmenge. Zusammengenommen ergibt sich daraus eine stille, aber stetige Verknappung.
Gebühren fallen, Nutzung steigt
Knappheit allein reicht nicht aus, um langfristig steigende Preise zu rechtfertigen. Entscheidend ist die Nachfrage. Und genau hier zeigt Ethereum in den letzten Jahren eine bemerkenswerte Entwicklung.
Durch Layer-2-Lösungen, Protokoll-Upgrades und strukturelle Verbesserungen ist das Netzwerk heute in der Lage, deutlich mehr Transaktionen zu verarbeiten als noch vor wenigen Jahren. Gleichzeitig sind die durchschnittlichen Gebühren massiv gesunken. Während in früheren Boomphasen einzelne Transaktionen zeitweise dreistellige Dollarbeträge kosteten, bewegen sich die Kosten aktuell oft im Cent-Bereich.
Parallel dazu nimmt die Aktivität auf dem Netzwerk wieder deutlich zu. Stablecoins, dezentrale Börsen, Tokenisierung realer Vermögenswerte, Gaming- und Identitätsanwendungen sorgen für wachsende Nutzung. Ethereum ist längst nicht mehr nur ein Experimentierfeld für Entwickler, sondern eine produktive Infrastruktur.
Ethereum-Gründer Vitalik Buterin betont in jüngsten Stellungnahmen immer wieder den gesellschaftlichen Aspekt dieser Entwicklung, weg von geschlossenen Plattformen, hin zu Systemen, die Nutzern gehören und auch dann weiter funktionieren, wenn Unternehmen verschwinden oder Geschäftsmodelle sich ändern.
Steht Ethereum vor seiner nächsten Wachstumsphase?
Der bekannte Wall-Street-Investor Tom Lee sieht Ethereum an einem Punkt, den Bitcoin vor rund acht bis neun Jahren erreicht hatte. Damals war Bitcoin bereits bekannt und weit verbreitet, doch die wirkliche Massenadoption und der institutionelle Durchbruch standen noch bevor.
Ein ähnliches Muster erkennen viele Beobachter nun bei Ethereum. Zwar ist ETH längst ein Top-Asset, doch die tatsächliche Rolle des Netzwerks als Basis für Finanzanwendungen, Abrechnungssysteme, Tokenisierung und digitale Eigentumsrechte wird von großen Teilen des Marktes erst allmählich verstanden.
Vor allem im Zuge der strategischen Neuausrichtung der USA hin zu einer krypto-freundlicheren Infrastruktur könnte Ethereum eine zentrale Rolle spielen. Stablecoins, On-Chain-Finanzprodukte und digitale Kapitalmärkte benötigen eine stabile, skalierbare Basisschicht und genau hier ist Ethereum derzeit führend.
Für langfristig orientierte Anleger könnte sich daraus ein interessantes Chancen-Risiko-Verhältnis ergeben. Dass der aktuelle Kurs bereits das Ende der Entwicklung darstellt, halten viele Analysten für unwahrscheinlich. Betrachtet man einen Anlagezeitraum von weiteren 5 – 10 Jahren, ist es gut denkbar, dass sich auch der $ETH-Kurs nochmal verzehnfachen wird. Wer dagegen einen kürzeren Anlagehoriziont verfolgt, sucht sich nach Alternativen um, die zwar spekulativer sind, oft aber noch höheres Gewinnpotenzial mitbringen. Eine davon ist Bitcoin Hyper ($HYPER).
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Bitcoin Hyper: DeFi-Funktionen für Bitcoin als neues Wachstumsfeld
Während Ethereum seine Position als universelle Blockchain-Infrastruktur weiter ausbaut, richtet sich der Blick eines wachsenden Teils der Anleger auf ein anderes Segment, nämlich die funktionale Erweiterung von Bitcoin. Genau hier setzt Bitcoin Hyper ($HYPER) an.
Das Projekt entwickelt eine eigene Layer-2-Architektur, die Bitcoin erstmals umfassend mit dezentralen Anwendungen verbinden soll. Ziel ist es, BTC-Transaktionen deutlich schneller und günstiger zu machen und gleichzeitig den Zugang zu Staking, Lending, Liquiditätspools und weiteren DeFi-Funktionen zu ermöglichen.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Damit würde Bitcoin nicht länger ausschließlich als passiver Wertspeicher dienen, sondern als aktiv nutzbares Kapital in einem eigenen Finanzökosystem. Der $HYPER-Token bildet dabei das operative Zentrum der neuen Hyper Chain und wird unter anderem für Gebühren, Staking und Governance eingesetzt.
Da sich Bitcoin Hyper noch in einer sehr frühen Phase befindet, sehen viele Marktteilnehmer hier ein deutlich höheres prozentuales Wachstumspotenzial als bei etablierten Large-Cap-Coins. Für Anleger, die gezielt nach Projekten suchen, die strukturelle Lücken im Kryptomarkt schließen, entwickelt sich $HYPER zunehmend zu einer ernstzunehmenden Alternative. Aktuell ist der $HYPER-Token noch im Vorverkauf erhältlich, sodass es sich hier um eine der besten Gelegenheiten im Jahr 2026 handeln könnte.
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