Plus 7.400 Prozent? XRP zeigt klare Anzeichen

Warum die XRP Prognose in Q4 2025 so stark an ETF News hängt

Der Kryptomarkt startet zunehmend stabil in das neue Jahr. Bitcoin hält sich oberhalb der 95.000-Dollar-Marke, Ethereum verteidigt den Bereich um 3.300 Dollar und selbst politische Unsicherheiten wie neue US-Zölle sorgen kaum noch für größere Verwerfungen. Während viele große Coins langsam wieder Tritt fassen, bleibt XRP zunächst zurück. Genau diese relative Schwäche rückt den Ripple-Coin jedoch erneut in den Fokus technischer Analysten. Denn wer sich historische Marktphasen ansieht, erkennt, dass XRP oft unauffällig war, bis es das plötzlich nicht mehr war.

Technisches Setup wie vor der Mega-Rallye 

In den vergangenen Monaten hat sich bei XRP eine breite Seitwärtszone gebildet. Der Kurs schwankt, Volatilität nimmt ab, klare Trends fehlen. Für kurzfristig orientierte Trader ist das meist ein frustrierendes Umfeld. Für Charttechniker dagegen beginnt genau hier die spannende Phase.

Mehrere Analysten weisen darauf hin, dass sich die aktuelle Struktur auffallend stark an frühere Akkumulationsphasen erinnert. Besonders häufig wird der Vergleich mit dem Jahr 2017 gezogen. Auch damals bewegte sich XRP über einen längeren Zeitraum in einer breiten Range, während das Interesse am Markt eher verhalten war. Was folgte, war eine der explosivsten Rallyes der gesamten Krypto-Geschichte.

Der anschließende Kursanstieg von über 7.400 % hat XRP bis heute zu einem der bekanntesten Beispiele für extreme Ausbrüche gemacht. Die aktuelle Marktstruktur wirkt für viele Beobachter deshalb weniger wie Schwäche und mehr wie Vorbereitung.

Fundamentale Verschiebungen im Hintergrund

Während sich Privatanleger in ruhigen Marktphasen oft zurückziehen, zeigen andere Marktteilnehmer ein völlig anderes Verhalten. Besonders auffällig ist die Entwicklung bei den Spot-XRP-ETFs. Seit ihrer Einführung fließt dort kontinuierlich frisches Kapital in den Markt, nahezu unabhängig von kurzfristigen Kursschwankungen.

Mittlerweile summieren sich diese Zuflüsse auf deutlich über eine Milliarde US-Dollar. Das ist vor allem deshalb bemerkenswert, weil der breite Kryptomarkt sich noch immer in einer Übergangsphase befindet und viele Altcoins weit unter früheren Hochs notieren. Institutionelles Kapital scheint sich bei XRP also nicht von kurzfristiger Euphorie, sondern von langfristigen Überlegungen leiten zu lassen.

In einem Umfeld, in dem Bitcoin und Ethereum bei einer neuen Marktphase voraussichtlich erneut massive Aufmerksamkeit auf sich ziehen, könnten genau diese vorbereitenden Positionierungen eine entscheidende Rolle spielen.

Kein 2017, aber auch kein Zufall

Trotz aller Parallelen gilt, dass der Markt von heute nicht mehr der Markt von 2017 ist. XRP ist inzwischen deutlich größer, stärker reguliert und institutionell wesentlich stärker eingebunden. Kursvervielfachungen im vierstelligen Prozentbereich innerhalb weniger Wochen sind bei dieser Größenordnung nicht realistisch.

Was sich jedoch verändert hat, ist die Art der Nachfrage. Statt reiner Spekulation rücken Zahlungsinfrastruktur, grenzüberschreitende Abwicklung und institutionelle Liquiditätslösungen stärker in den Vordergrund. Genau in diesen Bereichen positioniert sich Ripple seit Jahren.

Vor diesem Hintergrund erscheinen moderatere, aber strukturell getriebene Kursziele deutlich plausibler. Viele Marktbeobachter halten Preisbereiche zwischen 5 und 10 Dollar im Falle eines neuen Marktzyklus durchaus für realistisch, vorausgesetzt, der Gesamtmarkt dreht in eine nachhaltige Aufwärtsphase. Die aktuelle Schwächephase könnte sich rückblickend daher weniger als Warnsignal, sondern vielmehr als klassische Geduldsprüfung erweisen. Deutlich schneller könnte allerdings der Kurs von Bitcoin Hyper ($HYPER) um ein Vielfaches steigen. 

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Bitcoin Hyper mit früheren Chancen 

Während etablierte Coins wie XRP vor allem von Kapitalrotation und institutioneller Nachfrage profitieren, richtet sich der Blick vieler Anleger parallel auf Projekte in deutlich früheren Entwicklungsphasen. Eines der derzeit meistdiskutierten ist Bitcoin Hyper ($HYPER).

Bitcoin Hyper arbeitet an einer Layer-2-Lösung, die Bitcoin erstmals umfassend mit dezentralen Finanzanwendungen verbinden soll. Ziel ist es, BTC nicht nur als Wertaufbewahrungsmittel zu nutzen, sondern aktiv in Staking-Modelle, Kreditmärkte, Liquiditätspools und weitere DeFi-Anwendungen einzubinden.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der $HYPER-Token dient dabei als zentrales Element der neuen Hyper-Chain und wird unter anderem für Transaktionsgebühren, Netzwerkfunktionen und Governance benötigt. Da sich das Projekt noch in einer sehr frühen Phase befindet, sehen viele Marktteilnehmer hier ein deutlich höheres Potenzial als bei bereits voll bewerteten Großprojekten wie XRP. $HYPER erinnert daher eher an XRP aus dem Jahr 2017, da der neue Coin derzeit noch im Vorverkauf erhältlich ist, wodurch die Bewertung noch extrem niedrig ist. 

Sollte es Bitcoin Hyper gelingen, einen funktionierenden DeFi-Layer für Bitcoin zu etablieren, könnte $HYPER zu vielversprechendsten Altcoins in diesem Jahr gehören, mit potenziellen Kurssteigerungen im vierstelligen Prozentbereich. 

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