Ethereum Prognose: Warum das letzte Tief noch nicht das Ende gewesen sein muss

Der Wochenstart bringt für Ethereum keine Entspannung. Nach dem kräftigen Abverkauf zum Wochenabschluss bleibt der Markt angespannt. Der Versuch, wichtige Widerstände zurückzuerobern, scheiterte erneut. Statt einer nachhaltigen Bewegung nach oben folgte ein schneller Rücksetzer, begleitet von hohem Volumen und klaren Strukturbrüchen auf mehreren Zeitebenen.

Auf Tagesbasis zeigte sich der Bruch der Zone zwischen 3.288 und 3.300 US-Dollar als entscheidender Moment. Dieser Bereich hatte zuvor mehrfach als Unterstützung und später als Widerstand gedient. Der kurze Ausflug darüber reichte nicht aus, um Anschlusskäufe auszulösen. Die rote Tageskerze schloss klar darunter, womit diese Zone wieder verloren gegangen ist.

Mario von “Lrypto Trading und Investing” sieht eine Bruch in die Region um 3.080 US-Dollar kommen, Quelle: https://www.youtube.com/watch?v=E_h4GKDzLHg

Noch relevanter ist der Blick auf den Wochenchart. Hier bestätigt der Schlusskurs unterhalb der früheren Supportlinie das fragile Gesamtbild. Die Mittellinie verläuft exakt unterhalb der letzten grünen Wochenkerze. Damit bleibt die Struktur einer übergeordneten Flagge intakt. Solche Formationen enden häufig nicht mit der ersten Abwärtsbewegung, sondern entwickeln nach einer kurzen Stabilisierung ein weiteres Tief.

Kurzfristige Erholung, aber keine Entwarnung

Auf den kleineren Zeiteinheiten ist eine technische Gegenbewegung sichtbar. Nach dem impulsiven Abverkauf folgte eine erste Erholung, begleitet von einer typischen Flaggen-Formation. Der RSI auf Stundenbasis rutschte zeitweise in den Bereich um 18 und damit in stark überverkaufte Zonen. Historisch folgten auf solche Werte meist nur noch kleine weitere Tiefs, bevor sich bullische Divergenzen ausbildeten.

Das spricht für eine kurzfristige Erholung, nicht jedoch für eine nachhaltige Trendwende. Vielmehr entsteht häufig das Muster aus erstem Abverkauf, anschließender Seitwärtsphase oder leichtem Anstieg und einem zweiten Tief, das den Markt endgültig bereinigt. Für Ethereum liegt dieser Bereich auf Wochenbasis im Raum um 3.120 bis 3.150 US-Dollar, wo noch valide Unterstützungen vorhanden sind.

Zusätzliche Unsicherheit kommt aus dem makroökonomischen Umfeld. In dieser Woche steht die Entscheidung der Federal Reserve an, kurz darauf folgt die Bank of Japan.

Die Entscheidungen dieser Organisationen können bestehende Trends deutlich verstärken. Gerade nach einem starken Drawdown reagieren Märkte empfindlich auf jede Form von hawkisher Rhetorik.

Eine schnelle Kehrtwende in der Geldpolitik gilt als unwahrscheinlich. Entsprechend bleibt das Risiko weiterer Tiefs bestehen, sowohl bei Bitcoin als auch bei Ethereum. Nach dem aktuellen Abverkauf wirken neue Short-Positionen jedoch zunehmend unattraktiv. Die kurzfristigen Zeitebenen sind stark überverkauft, während das Chancen-Risiko-Verhältnis auf der Unterseite schrumpft.

Ausblick: Erst das zweite Tief bringt Klarheit

Das Gesamtbild deutet darauf hin, dass Ethereum sich noch nicht am Ende der Korrektur befindet. Ein weiteres Tief erscheint realistisch, allerdings ohne extreme Ausdehnung. Nach dieser Korrektur könnte sich eine größere Erholung entwickeln, deren Qualität genau beobachtet werden muss. Entscheidend bleibt, ob verlorene Zonen von unten zurückerobert werden oder ob sie als Widerstand bestehen bleiben.

Neue Chancen am Kryptomarkt

Große Akteure aus dem traditionellen Finanzsektor verstärken ihr Engagement im Kryptomarkt und setzen dabei zunehmend auf langfristige Infrastruktur-Themen statt auf kurzfristige Preisbewegungen. Damit ergeben sich neue Optionen, wie es etwa die Entwickler von Bitcoin Hyper bieten. Das Layer-2-Projekt kombiniert die Sicherheit der Bitcoin-Blockchain mit der Geschwindigkeit der Solana Virtual Machine und schafft damit eine Umgebung für schnelle, kostengünstige Transaktionen. Mit einem Finanzierungsstand von rund 30,8 Millionen US-Dollar wächst das Interesse immer noch weiter.

Als Memecoin versucht sich das Layer 2 Projekt, Quelle: https://bitcoinhyper.com/de

Der Ansatz erinnert an die Entwicklung von Ethereum selbst. Auch dort sorgten Layer-2-Lösungen zuletzt für neue Rekordwerte bei den täglichen Transaktionen, ohne das Hauptnetz zu überlasten. Bitcoin Hyper überträgt dieses Prinzip auf Bitcoin und schafft damit eine zusätzliche Nachfragequelle, die weniger abhängig von kurzfristigen Marktzyklen ist.

Der laufende Presale bietet den HYPER-Token aktuell zu 0,013605 US-Dollar an, bevor die nächste Phase eine höhere Bewertung ansetzt. Bis zum Start des Memecoins werden noch weitere Preisstufen folgen, womit noch Buchgewinne bis zum Launch möglich sind.Das Infrastrukturprojekt verbinden technologische Entwicklung mit einem klaren Nutzungsszenario und passen damit in das Bild eines reifenden Kryptomarktes.

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