Massive Käufe bei Strategy: Bitcoin-Holding erlebt Nachfrageboost
Nachdem die Aktien der Bitcoin Holding Strategy zuletzt stark unter Druck geraten sind, gab es nun einen überraschenden Nachfrageboost für Investoren. Das müssen Anleger jetzt unbedingt wissen.
Institutionelle Anleger greifen bei Strategy zu
Das Louisiana State Employees’ Retirement System (LASERS), ein Schwergewicht unter den öffentlichen Pensionsfonds mit einem verwalteten Vermögen von über 14 Milliarden US-Dollar, hat ein deutliches Zeichen am Kryptomarkt gesetzt. Trotz des massiven Kursdrucks, unter dem die Strategy-Aktie zuletzt litt, erwarb die Kasse über 17.000 Stammanteile im Wert von etwa 3,2 Millionen US-Dollar. Dieser Schritt ist deshalb so bemerkenswert, weil Pensionsfonds traditionell für eine extrem konservative und langfristig orientierte Anlagestrategie stehen.
Dass eine solche Institution Strategy als legitimen „Bitcoin-Proxy“ in ihr Portfolio aufnimmt, signalisiert eine wachsende Akzeptanz der Holding innerhalb der etablierten Finanzwelt. Für das Unternehmen fungiert dieser Einstieg als wertvoller Vertrauensbeweis, der die oft geäußerte Skepsis bezüglich der riskanten Kapitalstruktur zumindest teilweise entkräftet. Es verdeutlicht, dass professionelle Verwalter von Rentengeldern in der aktuellen Marktphase das Potenzial einer indirekten Bitcoin-Exposition höher gewichten als die volatilen Kursschwankungen der vergangenen Monate.
Dennoch bleibt die Marktsituation angespannt, da ein einzelner institutioneller Käufer die strukturellen Herausforderungen der Holding nicht allein lösen kann, aber er schafft ein Fundament für eine mögliche Neubewertung der Aktie durch andere Großanleger im Jahr 2026.
Insider schlagen bei Strategy zu
Parallel zum institutionellen Interesse sorgen frische Insider-Käufe für Optimismus unter den Privatanlegern. Besonders hervorzuheben ist die Transaktion von Director Carl Rickertsen, der erstmals seit 2022 wieder eigene Mittel in die Hand nahm und Strategy-Aktien für über 700.000 US-Dollar erwarb. Rickertsen gilt in Investorenkreisen als geschickter Taktgeber, da seine letzten Käufe fast perfekt mit markanten Tiefpunkten korrelierten. Dieser Schritt ist zudem eine wichtige Antwort auf die langjährige Kritik, dass das Management zwar öffentlich zum langfristigen Halten von Bitcoin aufrufe, privat jedoch kontinuierlich Anteile veräußere. Nachdem bereits im vierten Quartal mehrere Führungskräfte ihre Bestände aufgestockt hatten, verfestigt sich nun das Bild einer Führungsebene, die wieder verstärkt an den eigenen Erfolg glaubt.
Für die Aktionäre sind diese Käufe ein psychologisch entscheidender Wendepunkt: Wenn Insider, die den tiefsten Einblick in die finanzielle Schieflage und die mNAV-Problematik haben, ihr eigenes Kapital riskieren, deutet dies auf eine interne Zuversicht hin, die weit über Lippenbekenntnisse hinausgeht. Auch wenn die fundamentale Lage der Holding aufgrund der Abhängigkeit vom Bitcoin-Kurs prekär bleibt, fungiert das kombinierte Signal aus Pensionsfonds-Einstieg und Management-Käufen als starkes Bollwerk gegen die bärische Stimmung, die das Unternehmen zuletzt an der Börse dominierte.
Es bleibt also spannend zu beobachten, wie es mit dem Kurs von Strategy weitergeht. Allerdings ist die Holding aktuell definitiv nicht die einzige, die jetzt Chancen bietet.
Denn beim jungen Coin HYPER von Bitcoin Hyper könnte es sich um einen spannenden Kandidaten für den besten Krypto-Presale im Jahr 2026 handeln. Hier können Anleger aktuell in eine Kryptowährung in ihrem frühestmöglichen Entwicklungsstadium investieren. Noch kein Börsenlisting und kein offener Handel sind möglich. Stattdessen kann ausschließlich über die Website des dahinterstehenden Projektes Bitcoin Hyper gekauft werden.
Bitcoin Hyper geht durch die Decke
Hier wird der Token gerade noch im Presale zu rabattierten Konditionen angeboten. Anleger, die bereit sind, die mit einem Presale einhergehenden Risiken auf sich zu nehmen, können so besonders früh und günstig einsteigen. Auf diesem Weg kamen bis heute bereits über 30 Millionen $ an Funding zusammen. Im Presale erworbene Coins können im Anschluss für eine jährliche Rendite von bis zu 38 % gestaked werden.
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Das immense Interesse hängt vor allem damit zusammen, dass Bitcoin Hyper das Ziel verfolgt, die erste echte L2-Lösung für Bitcoin zu werden. BTC ist in Sachen Geschwindigkeit und Kosten schließlich kaum noch konkurrenzfähig. Modernere Blockchains wie Ethereum oder Solana laufen ein Vielfaches effizienter, und BTC ist kaum noch für Micropayments oder Anwendungen im DeFi-Space nutzbar.
Eine eigene L2-Lösung könnte da Abhilfe schaffen, da mit ihr Transaktionen ausgelagert und beschleunigt werden würden. Sollten die Entwickler von Bitcoin Hyper mit ihrem Projekt erfolgreich sein, könnten sie BTC dementsprechend ganz neue Use Cases verschaffen. Dementsprechend räumen viele Analysten dem Projekt großes Wachstumspotenzial ein, von dem auch die native Kryptowährung HYPER profitieren könnte. Auch aktuelle KI-Prognosen sind übrigens sehr optimistisch. Große Modelle wie ChatGPT & Co. haben bereits einen Anstieg um das 25-fache nach dem ICO des Coins prognostiziert. Wer diese Chance nicht verpassen will, sollte noch im Presale zuschlagen.
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