Krypto Nachrichten: Wegen Quantencomputer – Wall Street-Legende schmeißt BTC raus
Bitcoin tut sich in diesen Tagen erneut schwer. Nach einem deutlichen Rücksetzer ist der Kurs wieder in den Bereich um 91.000 US-Dollar gefallen und damit zurück in die bekannte Seitwärtsrange. Noch vor wenigen Tagen hofften viele Anleger auf einen nachhaltigen Ausbruch nach oben. Schon 2025 hatte Bitcoin enttäuscht und das Jahr mit negativer Performance beendet, während Gold und die Aktienmärkte deutlich besser liefen. Auch im laufenden Jahr bleibt die Lage fragil.
Neben makroökonomischen Unsicherheiten rücken zunehmend strukturelle Risiken in den Fokus. Eines davon sorgt nun für Aufsehen: Ein bekannter Wall-Street-Stratege wirft Bitcoin nun sogar wegen der Quantencomputer-Debatte aus seinem Portfolio. Zuvor war dieser noch extrem bullisch unterwegs und gewichtete Bitcoin mit rund 10 Prozent deutlich höher als das Gros seiner Kollegen.
Wall-Street-Stratege streicht Bitcoin aus Portfolio
Der bekannte Wall-Street-Stratege Chris Wood, Autor des viel beachteten Strategiebriefs GREED & FEAR, hat Bitcoin aus dem langfristigen Modellportfolio gestrichen. Auslöser ist weniger die kurzfristige Kursentwicklung, sondern eine strategische Neubewertung der langfristigen Rolle von Bitcoin als Wertspeicher – konkret mit Blick auf mögliche Risiken durch Quantencomputing.
Wood argumentiert, dass die Sicherheitsgrundlage von Bitcoin aus Sicht eines langfristigen Pensions- oder Vermögensportfolios künftig weniger stabil erscheinen könnte, sollte die technologische Entwicklung bei Quantencomputern schneller voranschreiten als erwartet. Zwar sieht er kurzfristig keinen unmittelbaren Preiseffekt, doch für ein strategisches Kernportfolio reicht bereits ein strukturelles Risiko, um die Gewichtung zu überdenken. Entsprechend wurde die bisherige 10-Prozent-Allokation in Bitcoin vollständig abgebaut und stattdessen jeweils zur Hälfte in physisches Gold und Goldminenaktien umgeschichtet.
One of the most widely followed Wall Street strategists Chris Wood (Jefferies, former CLSA), author of GREED & FEAR, removed BTC from his long-term asset allocation model portfolio last week, due to quantum computing risks.
— matthew sigel, recovering CFA (@matthew_sigel) January 19, 2026
The paper that spooked him is in replies. pic.twitter.com/4YldGWsQf6
Trotz dieser Entscheidung erkennt Wood an, dass Bitcoin seit der ursprünglichen Aufnahme ins Portfolio deutlich besser performt hat als Gold. Seit Ende 2020 liegt Bitcoin klar vorn. Der Schritt ist daher weniger als Urteil über die bisherige Performance zu verstehen, sondern als Ausdruck wachsender Vorsicht gegenüber technologischen Langfrist-Risiken.
Krypto-Studie zeigt großen Handlungsbedarf für Bitcoin
Chris Wood begründet seine Entscheidung, Bitcoin aus dem langfristigen Modellportfolio von GREED & FEAR zu streichen, ausdrücklich mit Verweis auf die Studie „Bitcoin and Quantum Computing – Current Status and Future Directions“ von Chaincode aus dem Mai 2025. Die Arbeit kommt zu dem Schluss, dass Bitcoin kurzfristig zwar nicht vor einer akuten Bedrohung steht, sich aber strategisch auf eine post-quantensichere Zukunft vorbereiten muss.
Die Autoren gehen davon aus, dass leistungsfähige Quantencomputer, die die heutige Kryptografie von Bitcoin brechen könnten, frühestens zwischen 2030 und 2035 Realität werden. Dennoch warnen sie, dass technologische Durchbrüche diesen Zeitplan verkürzen könnten. Besonders brisant: Schätzungen zufolge könnten 20 bis 50 Prozent aller existierenden Bitcoin potenziell angreifbar sein, vor allem Bestände auf Adressen mit wiederverwendeten oder bereits offengelegten Public Keys.
Zwar ließen sich viele dieser Risiken durch rechtzeitige Migration auf neue, quantensichere Adresstypen abmildern, doch die Studie betont auch die enormen Koordinationsprobleme eines solchen Umbaus. Hinzu kommt ein grundlegendes Dilemma: Soll man künftig verwundbare Coins „verbrennen“ oder bewusst in Kauf nehmen, dass sie von Angreifern übernommen werden könnten?
Die Autoren schlagen deshalb eine Doppelstrategie vor: kurzfristige Notfallmaßnahmen innerhalb weniger Jahre und eine vollständige, sauber koordinierte Umstellung über etwa sieben Jahre. Doch genau dieser große Handlungsbedarf erklärt, warum Wood das Risiko inzwischen nicht mehr in einem langfristigen Kernportfolio tragen will.
Neuer Bitcoin-Bullenmarkt dank dieser Layer-2?
Die Bitcoin-Blockchain gilt seit jeher als extrem robust, aber auch als sehr starres System. Genau diese Eigenschaft sorgt für hohe Sicherheit, macht Anpassungen und technologische Weiterentwicklungen jedoch langsam und kompliziert. Das zeigt sich nicht nur bei der Diskussion um mögliche Risiken durch Quantencomputer, sondern auch beim Versuch, rund um Bitcoin ein vielseitiges Ökosystem aufzubauen. Neue Funktionen lassen sich nur schwer direkt in die Basisschicht integrieren. Hier setzt die sogenannte Layer-2-Technologie an: Sie verlagert komplexe Anwendungen auf eine zweite Ebene über der Blockchain, während Bitcoin selbst unverändert und sicher bleibt.
Bitcoin Hyper positioniert sich im Januar 2026 als eines der ambitioniertesten Infrastrukturprojekte im Bitcoin-Ökosystem. Während Bitcoin weiterhin als sicherster digitaler Wertspeicher gilt, bleibt seine Basisschicht technisch limitiert: langsam, teuer und kaum geeignet für komplexe Anwendungen. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und erweitert Bitcoin um eine leistungsfähige Layer-2-Ebene, ohne die Sicherheit der Hauptchain anzutasten. Dass im Presale bereits über 30,7 Millionen US-Dollar eingesammelt wurden, zeigt das große Interesse.
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Technologisch kombiniert Bitcoin Hyper eine dezentrale, nicht-verwahrende Bridge mit der Solana Virtual Machine als Ausführungsumgebung. Native BTC werden dabei gesperrt und als vollständig gedeckte HYPER-BTC auf der zweiten Ebene nutzbar gemacht. Zero-Knowledge-Mechanismen sorgen für Effizienz und Skalierbarkeit, während die Rückabwicklung jederzeit möglich bleibt. So entsteht ein System, das Bitcoin funktional erweitert, ohne die Dezentralität zu kompromittieren. Was bislang vor allem auf Ethereum stattfand, könnte so auch im Bitcoin-Universum entstehen. Der HYPER-Token steht im Mittelpunkt dieser neuen L2-Vision.
Gerade für risikobereite Anleger ist die aktuelle Phase interessant. Im Presale ist HYPER noch rabattiert erhältlich, zusätzlich lockt eine Staking-Rendite von rund 38 Prozent APY. Da der Preis schon morgen das nächste Mal steigt, können Anleger jetzt bereits Buchgewinne aufbauen.
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