Bitcoin Prognose: Diese sechs Dinge könnten BTC über 700.000 Dollar treiben

Bitcoin

ARK Invest zählt seit Jahren zu den bekanntesten Tech-Investoren mit Fokus auf exponentielle Innovationen. In ihrem „Big Ideas Report 2026“ stuft ARK Bitcoin als entstehende globale Finanzbasis-Schicht ein. Die Analysten erwarten, dass Bitcoin seine Marktdominanz weiter ausbaut und mit rund 63 Prozent CAGR von knapp 2 Billionen US-Dollar Marktkapitalisierung auf etwa 16 Billionen US-Dollar bis 2030 wächst. Dies würde einen Bitcoin-Kurs über 700.000 US-Dollar bedeuten. 

Spannend ist auch die folgende Entwicklung. US-ETFs und börsennotierte Unternehmen halten bereits rund 12 Prozent aller existierenden Bitcoins – Tendenz stark steigend. Gleichzeitig zeigt Bitcoin laut ARK seit Jahren die besten risikoadjustierten Renditen im gesamten Kryptomarkt. 

Die ambitionierte Bewertung und bullische Prognose ergibt sich laut ARK aus sechs klar definierbaren Nachfrageblöcken.

1. Institutionelle Investments: Der größte Hebel

ARK geht davon aus, dass institutionelle Investoren langfristig beginnen, Bitcoin als festen Bestandteil ihrer Portfolios zu halten. Der globale Kapitalmarkt ohne Gold umfasst rund 200 Billionen US-Dollar. Selbst eine geringe Allokation hätte massive Auswirkungen. Im Basisszenario rechnet ARK mit 2,5 Prozent Allokation, was rund 5 Billionen US-Dollar zusätzlicher Marktkapitalisierung für Bitcoin bedeuten würde. Im Bull Case mit 6,5 Prozent Allokation wären es sogar etwa 13 Billionen US-Dollar. 

Die starke ETF-Nachfrage in den USA gilt als früher Beleg für genau diese Entwicklung. Bitcoin wird hier zunehmend als digitales, knappes Reserve-Asset betrachtet, das sich strukturell von allen anderen Anlageklassen unterscheidet.

2. Bitcoin als „Digitales Gold“

Ein zentraler Treiber ist die Rolle von Bitcoin als digitales Pendant zu Gold. Der globale Goldmarkt hat aktuell eine Marktkapitalisierung von rund 24,4 Billionen US-Dollar. ARK modelliert, dass Bitcoin bis 2030 je nach Szenario zwischen 20 Prozent und 60 Prozent dieses Marktes übernehmen könnte. Im Basisszenario wären das rund 9,8 Billionen US-Dollar, im Bull Case sogar etwa 14,6 Billionen US-Dollar. Die These dahinter: Bitcoin ist leichter transportierbar, einfacher zu verwahren, besser überprüfbar und mathematisch knapp. Für eine digitalisierte Welt ist Bitcoin damit funktionaler als physisches Gold – und genau das könnte langfristig zu einer strukturellen Marktverschiebung führen.

3. Schwellenländer: Bitcoin als Wertspeicher gegen Inflation

In vielen Schwellenländern ist der Zugang zu stabilen Währungen und verlässlichen Bankensystemen eingeschränkt. ARK betrachtet hier die gesamte Geldmenge (M2) dieser Länder von rund 68 Billionen US-Dollar als potenziellen Markt. Selbst eine sehr kleine Durchdringung hätte enorme Effekte. Im Basisszenario geht ARK von 0,5 Prozent Penetration aus, was etwa 339 Milliarden US-Dollar entspräche. Im Bull Case mit 1,3 Prozent wären es rund 881 Milliarden US-Dollar. Bitcoin fungiert hier als digitaler Schutz gegen Inflation, Kapitalverkehrskontrollen und Währungsabwertung.

Bitcoin ark

4. Staaten und Zentralbanken als Reservehalter

Auch Staaten könnten Bitcoin künftig als strategische Reserve betrachten, ähnlich wie heute Gold. ARK beziffert den relevanten Markt für globale Staatsreserven (ohne Gold) auf rund 15 Billionen US-Dollar. Im Basisszenario würde eine 2,5 Prozent Allokation etwa 375 Milliarden US-Dollar an Nachfrage bedeuten, im Bull Case mit 7 Prozent sogar rund 1 Billion US-Dollar. Erste politische Diskussionen über Bitcoin-Reserven und staatliche Mining-Strategien zeigen, dass dieses Szenario längst kein reines Gedankenspiel mehr ist. 

5. Unternehmensbilanzen: Bitcoin als digitales Cash-Äquivalent

Unternehmen halten weltweit rund 7 Billionen US-Dollar in Cash und Cash-Äquivalenten. ARK sieht hier ein enormes Potenzial, dass Bitcoin langfristig einen Teil dieser Rolle übernimmt. 

Im Basisszenario würde eine 2,5 Prozent Allokation rund 172 Milliarden US-Dollar ausmachen. Im Bull Case mit 10 Prozent wären es etwa 668 Milliarden US-Dollar. Schon heute zeigen Unternehmen wie Strategy, Tesla oder andere, dass Bitcoin zunehmend als strategischer Bilanzbaustein betrachtet wird, nicht als kurzfristige Spekulation, sondern als langfristige Wertreserve.

6. On-Chain-Finanzdienste: Das neue Bitcoin-Finanzsystem

Der sechste Treiber ist besonders spannend: Bitcoin-basierte Finanzinfrastruktur. ARK schätzt diesen Markt aktuell auf rund 35 Milliarden US-Dollar, inklusive Layer-2, Lightning, Sidechains, tokenisiertem BTC und neuen Finanzprotokollen. Je nach Szenario wächst dieser Bereich mit 20 bis 60 Prozent pro Jahr. Im Basisszenario würde das bis 2030 etwa 262 Milliarden US-Dollar an Wert erzeugen, im Bull Case sogar rund 584 Milliarden US-Dollar. Genau hier entstehen neue Ökosysteme, die Bitcoin nicht nur als Wertspeicher, sondern als produktives Finanz-Asset nutzbar machen.

Kurstreiber Layer-2 – steigt BTC sogar auf 1 Mio. Dollar? 

Dennoch ist der letzte Punkt noch überschaubar. Hier könnten technologische Etnwicklungen noch deutlich bullischer für BTC sein. Bitcoin-Layer-2-Technologien machen Bitcoin erstmals wirklich skalierbar und vielseitig nutzbar. Sie ermöglichen schnelle, günstige Transaktionen sowie DeFi-, Payment- und Smart-Contract-Anwendungen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks zu gefährden. Dadurch steigt der praktische Nutzen von Bitcoin deutlich. Diese zusätzliche Nachfrage nach Nutzung, Liquidität und gebundenem Kapital könnte mittelfristig neue Käufergruppen anziehen und einen Bewertungsfaktor schaffen, der heute im Bitcoin-Preis noch kaum eingepreist ist.

Bitcoin Hyper rückt im Januar 2026 immer stärker in den Fokus vieler Analysten und gilt für viele als eines der spannendsten neuen Infrastrukturprojekte rund um Bitcoin. Der Grund dafür liegt in einer einfachen, aber weitreichenden Idee: Bitcoin soll nicht nur Wertspeicher bleiben, sondern auch zur technischen Basis für moderne Finanzanwendungen werden. Bisher scheitert das oft an der langsamen und teuren Basisschicht. Genau hier setzt Bitcoin Hyper an und will diese Lücke mit einer leistungsfähigen Layer-2-Lösung schließen.

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Das Projekt bringt eine zweite Ebene auf Bitcoin, auf der Transaktionen schnell, günstig und flexibel abgewickelt werden können. Über eine dezentrale Bridge können echte Bitcoins in das System eingebunden werden, ohne dass Nutzer die Kontrolle über ihre Coins aufgeben müssen. Diese bleiben im Kern-Netzwerk gesichert und werden auf der zweiten Ebene lediglich technisch nutzbar gemacht. Für die Ausführung der Anwendungen setzt Bitcoin Hyper auf die Solana Virtual Machine. 

Wie groß das Interesse an diesem Ansatz ist, zeigt der laufende Vorverkauf. Fast 31 Millionen US-Dollar wurden bereits investiert. Viele Anleger sehen darin nicht nur eine Wette auf ein einzelnes Protokoll, sondern auf die gesamte Idee, Bitcoin um ein neues Ökosystem zu erweitern. Der HYPER-Token übernimmt dabei mehrere Funktionen: Er wird für Gebühren, für die Nutzung des Netzwerks und für das Staking benötigt.

Genau hier entsteht die Fantasie für den Markt. Wenn Bitcoin durch Layer-2-Lösungen wie Bitcoin Hyper deutlich mehr Anwendungsfälle bekommt, steigt nicht nur die Aktivität im Netzwerk, sondern auch die strukturelle Nachfrage nach Bitcoin selbst. Wer auf diese Entwicklung spekuliert, könnte jetzt HYPER rabattiert kaufen. Da der Preis schon morgen wieder steigt, entstehen direkt erste Buchgewinne. Ferner ist das Staking noch für 38 Prozent APY möglich. 

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