Krypto News: CLARITY Act – Lummis fordert sofortiges Handeln!

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Der US-Kryptosektor steht erneut im Fokus der politischen Bühne: Senatorin Cynthia Lummis drängt den Kongress, die lang erwartete CLARITY Act-Gesetzgebung so schnell wie möglich zu verabschieden. In einem öffentlichen Post auf X betonte sie, dass jeder weitere Tag ohne das Gesetz die Wettbewerbsfähigkeit der USA gegenüber anderen Nationen schwächt und die Chance unter einer aktuellen pro-Krypto-Administration verpasst wird. Lummis sieht in dem Gesetz einen entscheidenden Schritt zur Schaffung rechtsklarer Rahmenbedingungen für digitale Vermögenswerte und zur Sicherung amerikanischer Führung im globalen Kryptomarkt. 

Warum die CLARITY Act-Dringlichkeit den Markt bewegt

Senatorin Lummis’ jüngste Äußerungen sind Teil einer intensiven politischen Debatte über die Zukunft der Kryptoregulierung in den USA. Die CLARITY Act-Initiative, offiziell bekannt als Digital Asset Market Clarity Act, zielt darauf ab, detaillierte Rechtsdefinitionen für digitale Vermögenswerte zu schaffen und die Zuständigkeiten zwischen der Commodity Futures Trading Commission (CFTC) und der Securities and Exchange Commission (SEC) klar zu verteilen – ein lange vermisstes Strukturmerkmal im regulatorischen Rahmen der USA. 

Lummis betonte kürzlich ausdrücklich, dass die Gesetzgebung „eingebaute Schutzmaßnahmen“ für die Branche umfassen würde, die zukünftige anti-Krypto-Führungskräfte nicht einfach rückgängig machen könnten. Sie griff frühere regulatorische Ansätze unter der Biden-Administration an, die ihrer Ansicht nach Innovationen behindert hätten, und argumentierte, dass ein klares Gesetz notwendig sei, um Investitionen, Innovation und Vertrauen in den US-Markt zu stärken. 

Doch die politische Realität ist komplex: Wichtige Branchenakteure wie Coinbase haben kürzlich ihre Unterstützung für die aktuelle Version des CLARITY Act zurückgezogen, nachdem Änderungen am Entwurf vorgenommen wurden, was zu Verzögerungen bei den entscheidenden Ausschuss-Markups geführt hat. Kritiker befürchten zudem, dass bestimmte Bestimmungen Banken zu weitreichende Kontrollrechte geben könnten. Vieles dreht sich hier um das Thema Stablecoin-Zinsen.  

Unsicherheiten zu reduzieren. Sollte der CLARITY Act tatsächlich verabschiedet werden, könnte dies nicht nur die rechtliche Grundlage für Kryptofirmen und Blockchain-Projekte in den USA stärken, sondern auch institutionelles Kapital anziehen und die Position der USA im globalen Wettbewerb um digitale Finanzinnovationen sichern

Bitcoin-L2 als Profiteur? HYPER explodiert auf 31 Mio. Dollar

Wenn Senatorin Cynthia Lummis beim CLARITY Act auf Tempo drückt, geht es im Kern um Planbarkeit: Klare Zuständigkeiten und definierte Regeln entscheiden, ob Innovation in den USA skaliert oder in andere Jurisdiktionen abwandert. Genau diese regulatorische „Leitplanke“ ist auch für die nächste Entwicklungsstufe von Bitcoin relevant. Denn je stärker Kapital und Builder Rechtssicherheit sehen, desto eher fließt Geld in Infrastruktur, die Bitcoin über das reine „Digital Gold“-Narrativ hinaus nutzbar macht – etwa über Layer-2-Netzwerke, die Geschwindigkeit und neue Anwendungen liefern.

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Bitcoin Hyper wird in diesem Kontext als Presale-Projekt positioniert, das eine Bitcoin-Layer-2-Vision mit einer Solana-nahen Ausführungsumgebung verknüpft: Technisch steht eine Solana Virtual Machine (SVM) als High-Throughput-Layer im Mittelpunkt, die parallele Verarbeitung und deutlich niedrigere Gebühren verspricht, während Bitcoin als Basis-Asset im Ökosystem die Rolle des „harten Geldes“ behalten soll. Ein zentrales Element ist eine Canonical-Bridge-Logik: Nutzer würden BTC in eine Brücke einbringen und dafür eine kompatible, im L2 nutzbare Darstellung erhalten, um dApps, Payments oder DeFi-Funktionen überhaupt praktikabel zu machen. 

Die Fantasie entsteht vor allem aus der Kombination „Bitcoin-Liquidität plus L2-Nutzbarkeit“ – und aus dem Momentum im Funding: Das Presale-Volumen ist zuletzt auf rund 31 Millionen US-Dollar gestiegen. Zusätzlich wird Staking bereits im Presale beworben, mit aktuellen Renditen von etwa 38 Prozent APY.

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