Bitcoin Prognose: Kanada-Zölle & US-Shutdown – BTC-Kurs bricht ein 

Bitcoin

Bitcoin startet die letzte Januarwoche 2026 wacklig. Der Kurs liegt laut CoinMarketCap bei rund $87.705 – nach einem 24h-Range zwischen $86.003 und $88.862. Dazu kommt: Die ETF-Story, die 2024/2025 so oft als „Bid unter dem Markt“ funktioniert hat, wirkt kurzfristig eher wie ein Bremsklotz.

Denn die US-Spot-Bitcoin-ETFs haben zum Jahresstart eine klare Risk-off-Phase gezeigt. In der vergangenen Woche waren es sogar $1,33 Mrd. Abflüsse – ein Niveau, das man zuletzt im Februar 2025 gesehen hat. 

Das ist kein „Bitcoin ist tot“-Signal. Punkt. Aber es ist ein ziemlich klares Zeichen, dass institutionelle Allokationen gerade taktischer werden: Risiko wird reduziert, Liquidität wird geschont, und jede Rallye muss sich wieder stärker „verdienen“. Der zweite Ordnungseffekt: Wenn der Markt nervös ist, suchen Trader nicht nur Beta – sie suchen Narrative mit Utility. Genau hier kommt Bitcoin-Infrastruktur ins Spiel.

Bitcoin Hyper bringt SVM-Speed in das $BTC-Ökosystem

Was in solchen Phasen oft untergeht: Wenn $BTC seitwärts bis abwärts läuft, verschiebt sich die Aufmerksamkeit häufig von „Preis“ zu „Bauen“. Bitcoin bleibt Settlement-Schicht – die Aktivität wandert aber dorthin, wo Ausführung schnell und günstig ist (und wo Entwickler tatsächlich etwas shippen können). Genau dieses Spannungsfeld adressiert Bitcoin Hyper.

Das Projekt positioniert sich als „THE FIRST EVER BITCOIN LAYER 2“ – mit einer modularen Architektur: Bitcoin L1 für Settlement und eine Real-time SVM L2 für Execution. Das Ziel ist klar: Bitcoin soll nicht nur Wert speichern, sondern auch DeFi- und dApp-Logik in hoher Frequenz abwickeln. Dazu setzt Bitcoin Hyper auf SVM-Integration (Solana Virtual Machine) für schnelle Smart Contracts, plus eine Decentralized Canonical Bridge für BTC-Transfers.

Warum das jetzt zählt: ETF-Abflüsse drücken auf Spot-Nachfrage, während makroseitig eher eine „Pause“-Stimmung dominiert. Die Fed tagt am 27.–28. Januar 2026, und viele Beobachter erwarten ein Halten der Zinsen – also keinen frischen Liquiditäts-Boost, der Risikoassets automatisch nach oben zieht. In so einem Tape gewinnen Projekte, die nicht nur „Nummer geht hoch“ verkaufen, sondern konkrete Skalierungs- und Gebührenprobleme lösen. Genau diese Utility-Schiene ist das, was in Risk-off-Phasen oft am ehesten „kleben“ bleibt.

$HYPER Presale: Über 31 Mio. Dollar eingesammelt – Wale sind schon da

Während der breite Markt also eher defensiv wirkt, zeigt der Presale von Bitcoin Hyper auffällige Traktion: Aktuell wurden 31.011.285,49 US-Dollar eingesammelt, bei einem Tokenpreis von $0,013635. Das ist, nüchtern betrachtet, eine starke Zahl für ein Umfeld, in dem viele Marktteilnehmer gerade eher auf Cash und kurze Laufzeiten schielen.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

bitcoin hyper

Auch die Wal-Aktivität ist ein Signal, das man nicht einfach wegwischen sollte (auch wenn es natürlich kein Garant ist). Es gab 2 Wal-Transaktionen mit insgesamt 116.000 US-Dollar; die größte davon lag bei 63.000 US-Dollar am 15. Januar 2026. Das ist nicht gigantisch im Vergleich zu Fondsflows – aber es zeigt: Größere Tickets „testen“ die Story bereits, bevor Börsenliquidität überhaupt zur Hauptrolle wird. 

Zusätzlich setzt das Projekt auf Staking: High APY von 38 Prozent, Staking direkt nach dem Kauf und für Presale-Staker eine 7-tägige Vesting-Periode. Das ist klassisches Presale-Design: Nachfrage früh binden, Community-Aktivität incentivieren, Governance-Teilnahme belohnen.

Worauf Sie als Leser jetzt achten sollten (Forward-Look):

1) Ob Bitcoin-L2-Narrative wieder stärker werden, wenn ETF-Abflüsse abflachen.

2) Ob Bitcoin Hyper technische Details zur Sequencer-Absicherung und Bridge-Sicherheit weiter konkretisiert.

3) Ob das Entwickler-Ökosystem (SDK/API in Rust) tatsächlich dApps anzieht – denn ohne Apps bleibt jede L2 am Ende Infrastruktur auf dem Papier.

Wenn Sie Bitcoin-L2 früh spielen möchten: Prüfen Sie Bitcoin Hyper, bevor Sie eine Entscheidung treffen.

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