Bitcoin Prognose: So günstig war BTC wirklich noch nie

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Am Kryptomarkt zeigt sich aktuell ein gemischtes Bild. Bitcoin notiert heute rund ein Prozent leichter und pendelt derzeit um die Marke von 88.000 US-Dollar. Auf Wochensicht hat die größte Kryptowährung mehr als fünf Prozent an Wert verloren, während die Year-to-date-Performance inzwischen wieder ungefähr bei null liegt. Die zwischenzeitlichen Kursgewinne wurden damit vollständig abgegebenIn den vergangenen drei Monaten hat Bitcoin rund ein Viertel seines Wertes eingebüßt. Kurzfristig fehlt es dem Kursgeschehen damit an bullischer Dynamik. 

Doch genau daraus könnte neue Fantasie entstehen, denn Bitcoin könnte dadurch aktuell günstig bewertet sein. Ein Experte sieht sogar eine einmalige Gelegenheit bei Bitcoin.

Bitcoin so günstig wie nie

Der bekannte Krypto-Analyst Michaël van de Poppe argumentiert in einem neuen Beitrag auf X, dass Bitcoin aktuell so günstig bewertet ist wie noch nie zuvor – zumindest im Vergleich zu Gold. Statt Bitcoin nur in US-Dollar zu messen, hält er den Vergleich mit anderen knappen Wertspeichern für sinnvoller. Genau hier zeigt sich laut seiner Analyse eine historische Chance. Das Verhältnis von Bitcoin zu Gold sei so niedrig wie noch nie, die Lücke zwischen beiden Assets in Bezug auf den „fairen Wert“ enorm.

Ein zentrales Argument liefert für den Analysten der Zwei-Wochen-RSI-Indikator. Dieser misst, vereinfacht gesagt, ob ein Markt überkauft oder überverkauft ist. Laut van de Poppe befindet sich dieser RSI beim Bitcoin-Gold-Verhältnis auf dem niedrigsten Stand aller Zeiten – sogar niedriger als in den Krisenjahren 2018 und 2022, die als extreme Bärenmärkte galten. Das deutet darauf hin, dass Bitcoin im Verhältnis zu Gold historisch stark unterbewertet ist.

Seine Schlussfolgerung: Während Gold aktuell teuer erscheint, wird Bitcoin vom Markt außergewöhnlich günstig bepreist. Dies könnte auf langfristige Sicht erhebliches Aufholpotenzial implizieren.

Der Analyst Mark Moss erklärt ebenfalls, dass sich das Bild bei Bitcoin deutlich verändert, wenn man den Preis nicht in US-Dollar, sondern in Gold misst. In diesem Vergleich zeigt sich, dass Bitcoin historisch etwa alle vier Jahre zum 200-Wochen-Durchschnitt gegenüber Gold zurückkehrt. Genau dieses Niveau sei jetzt wieder erreicht. Für kurzfristige Trader ist das ein Bereich, in dem sie erst auf Bestätigung warten. Für ihn als langfristigen Investor mit dem Ziel, mehr Bitcoin zu besitzen, wirkt Bitcoin auf diesem Niveau jedoch sehr günstig. Er betont zugleich, dass der Kurs noch weiter fallen oder länger niedrig bleiben kann. Historisch waren aber genau solche Phasen gute Gelegenheiten zum Aufstocken.

Derweil könnte man Bitcoin auch in Relation zu anderen Rohstoffen bewerten, nicht Gold oder Silber, sondern Diamanten. 

Der Analyst Ignas liefert hier einen interessanten Vergleich. Er bezeichnet Bitcoin nicht als digitales Gold, sondern als „digitalen Diamanten“ und vergleicht dessen Wertentwicklung mit dem sogenannten Diamond Index. Während Bitcoin aktuell rund 30 Prozent unter seinem Allzeithoch notiert, ist der Diamantenindex um etwa 46 Prozent gefallen. Noch deutlicher wird der Unterschied beim Blick auf sogenannte Labor-Diamanten, die inzwischen über die Hälfte des Marktes ausmachen und seit 2020 rund 74 Prozent an Wert verloren haben. 

Bitcoin vor Neubewertung? Darauf setzt diese Layer-2

Darüber hinaus könnten auch technologische Entwicklungen eine Neubewertung von Bitcoin rechtfertigen. Vor allem das wachsende Layer-2-Ökosystem spielt dabei eine zentrale Rolle. Diese Layer-2 machen das Bitcoin-Netzwerk schneller, günstiger und vielseitiger nutzbar. Dadurch können erstmals in größerem Umfang Anwendungen, dApps und sogar DeFi-ähnliche Konzepte auf Bitcoin entstehen. Mehr DApps und mehr reale Nutzung bedeuten wiederum, dass im Hintergrund mehr echtes Bitcoin-Kapital gebunden wird. Diese steigende praktische Relevanz könnte langfristig die Nachfrage erhöhen und damit auch den fundamentalen Wert von Bitcoin deutlich nach oben verschieben.

Bitcoin Hyper rückt genau hier stärker in den Fokus vieler Anleger, weil das Projekt gleich mehrere attraktive Narrative miteinander verbindet: technologische Innovation, starke Nachfrage im Presale und eine klare Vision für mehr Nutzen im Bitcoin-Ökosystem. Trotz eines insgesamt eher verhaltenen Marktumfelds hat der Presale bereits über 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Diese relative Stärke ist beeindruckend. 

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

hyper

Vereinfacht gesagt verfolgt Bitcoin Hyper das Ziel, Bitcoin deutlich vielseitiger nutzbar zu machen. Statt die Basisschicht zu verändern, setzt das Projekt auf eine moderne Layer-2-Architektur mit einer Solana-basierten Ausführungsumgebung. Dadurch sollen Transaktionen parallel verarbeitet werden können, was nicht nur die Geschwindigkeit massiv erhöht, sondern auch die Kosten im Vergleich zum Bitcoin-Mainnet deutlich senkt. Über eine bidirektionale Bridge können echte Bitcoins in tokenisierter Form auf die Layer 2 gebracht und jederzeit wieder zurückgeführt werden. Ergänzt wird dieses Konzept durch Rollups und Zero-Knowledge-Mechanismen, die Skalierung und Sicherheit miteinander verbinden sollen.

Im Zentrum des Ökosystems steht der HYPER-Token. Er wird für Gebühren benötigt, spielt eine Rolle in der Governance und kann aktuell mit attraktiven Renditen von 38 Prozent APY gestakt werden. Das ökonomische Design ist dabei klar: Je mehr Anwendungen, Services und Kapital auf dieser Layer 2 aktiv sind, desto höher wird die Nachfrage nach HYPER. Wer noch rabattiert einsteigen möchte, findet im Presale die Möglichkeit – einfach die Website besuchen, die Wallet verbinden und den Token-Swap durchführen. 

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