Institutionelle Anleger wollen Bitcoin kaufen – Chance auf eine Erholung?

Der Kurs des Bitcoins ist zuletzt deutlich unter Druck geraten. Doch institutionelle Anleger sehen die Mutter aller Kryptowährungen in dieser Situation als unterbewertet an. Bietet sich jetzt eine Kaufchance?

Institutionelle Anleger sehen Kaufchance

Bitcoin, das digitale Gold, hat das echte Edelmetall zuletzt massiv underperformt. Angesichts dieser Entwicklung sind viele Anleger sehr enttäuscht. Dennoch sind viele Experten weiter optimistisch. Eine neue Befragung von Coinbase zeigt beispielsweise ein eindrucksvolles Interesse.

So gaben 70 Prozent aller befragten institutionellen Anleger im Rahmen des „Charting Crypto Q1 2026“-Reportes an, dass sie Bitcoin in der aktuellen Marktphase als unterbewertet einschätzen. Gleichzeitig sehen 25 Prozent der Profis die Mutter aller Kryptowährungen als fair bewertet an, rund 5 Prozent glauben nur an eine Überbewertung.

Doch noch erstaunlicher sind die Pläne der institutionellen Investoren. Aktuell sagen 80 Prozent der Befragten, dass sie bei einem Rücksetzer um weitere 10 Prozent beim Bitcoin zukaufen würden. Gleichzeitig gaben 60 Prozent an, bereits seit Oktober ihre Bestände weiter ausgebaut zu haben.

Dementsprechend sind die institutionellen Anleger trotz der Kursschwäche des Bitcoins also überraschend positiv gestimmt.

Gold-Bitcoin-Verhältnis spricht für steigende Kurse

Aber nicht nur die von Coinbase befragten Experten sind optimistisch. Matt Hougan, globaler Forschungsleiter bei Bitwise Asset Management, glaubt, dass sich die Underperformance von Bitcoin bald umkehren könnte, und verweist einerseits auf die Korrelation zwischen Gold und BTC.

Nach der Rallye bei Gold glaubt der Experte an eine Korrektur, die wiederum den Bitcoin antreiben soll. Er sagte dazu: „Obwohl sich Gold und Bitcoin gelegentlich parallel bewegen, ist ihre langfristige Korrelation nur schwach positiv, was wir – etwas kontraintuitiv – attraktiv finden.“

Andererseits deuten laut Hougan die weltweiten Änderungen in der Geldpolitik auf steigende Kurse hin. Er bemerkte: „Historisch gesehen fielen Bitcoin-Bullenmärkte mit Perioden erhöhter globaler Liquidität zusammen.“

Gute Aussichten also für Bitcoin, und das trotz der aktuellen Kursschwäche. Wer jetzt aber eine wirklich große Chance im Krypto-Bereich nutzen will, der kann einen Blick auf das wirklich einzigartige Bitcoin Hyper Projekt werfen. Hier profitieren Anleger insbesondere davon, dass die BTC-Blockchain auf das nächste Level gehoben wird.

Der große Profiteur des Bitcoin Booms?

Denn Bitcoin Hyper sorgt durch seine einzigartige Layer-II-Technologie dafür, dass Bitcoin endlich im Web3 ankommt. Funktionen wie Staking oder Lending, die bisher bei der Mutter aller Kryptowährungen nicht möglich waren, werden durch den Einsatz von der Solana Virtual Machine (SVM) bereitgestellt. Dadurch ist es Nutzern möglich, auf alle Funktionen sowie die extrem schnelle Abwicklung der SOL-Blockchain zuzugreifen.

Da der Bedarf nach einer solchen Anwendung definitiv gegeben ist, schätzen viele Experten das Potenzial von Bitcoin Hyper enorm hoch ein, denn der Token ist fest im Ökosystem verankert und dürfte bei entsprechender Adaption profitieren.

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Darüber hinaus ist es bei Bitcoin Hyper außerdem möglich, durch das Staking von Coins attraktive Rewards zu verdienen. Letztere belaufen sich aktuell auf satte 38 Prozent pro Jahr für die ersten zwei Jahre. Inzwischen wurden bereits mehr als eine Milliarde Token gestakt. 

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