99,22 % Kursgewinn für Gold – darum rät Analyst Crypto Rover jetzt zum Bitcoin kaufen

Die globalen Finanzmärkte stehen heute unter enormem Druck und zeigen ungewöhnlich starke Verschiebungen zwischen verschiedenen Anlageklassen. Während Edelmetalle historisch stark zulegen und Kapital in sichere Häfen fließt, geraten Märkte wie Krypto zunehmend ins Hintertreffen. Laut Crypto Rover könnte sich das jedoch bald ändern.

Gold verzeichnet wegen schwachem Dollar und Kapitalflucht eine historische Rallye

Die Finanzmärkte spielen aktuell regelrecht verrückt. Es findet eine massive Kapitalrotation in krisensichere Assetklassen wie Gold und Silber statt. Dabei verzeichnet Gold derzeit seine historisch stärkste Rallye. Inzwischen beträgt der Kursanstieg im Verlauf der letzten 12 Monate sensationelle 99,22 %.

Das bedeutet in Anbetracht einer aktuellen Marktkapitalisierung jenseits der 30-Billionen-$-Marke einen Liquiditätszufluss von über 15 Billionen $ im Verlauf der letzten 12 Monate. Zum Vergleich: Das ist circa fünfmal die aktuelle gesamte Marktkapitalisierung des Kryptosektors. Dabei hat die Goldrallye in den letzten Monaten zwar immer wieder kleine Rücksetzer verzeichnet, doch danach ging es nur mit umso größerem Momentum weiter. Erst im Verlauf der letzten Woche ist es den Bullen dabei gelungen, die historische Marke von 5000 $ pro Feinunze erstmals zu knacken.

Quelle: Gold.de

Heute schoss der Goldpreis auf ein Allzeithoch von 5594 $ in die Höhe. Allein im Verlauf der letzten sieben Tage ging es also noch einmal 14,1 % aufwärts. Die Stärke von Gold kann dabei maßgeblich auf die Schwäche des US-Dollars zurückgeführt werden. Während Gold steigt, crasht der DXY-Index in den letzten Wochen regelrecht.

Von knapp 100 Punkten Mitte Januar fiel er zwischenzeitlich auf ein Tief von 95,7 Punkten zurück und liegt heute bei 96,25 Punkten. Das führt schlicht und einfach dazu, dass in US-Dollar bewertete Assets wie Gold im Verhältnis an Wert gewinnen. Das Ganze wird zusätzlich durch die starke Kapitalrotation in Gold verstärkt. Gleichzeitig verzeichnete Bitcoin in den letzten Wochen eine historisch starke Underperformance im Vergleich zu Gold und den globalen Finanzmärkten.

Quelle: Tradingview.com

Darum sieht Crypto Rover jetzt die Chance für Bitcoin

Schon seit Mitte September 2025 steckt die Leitwährung des Kryptomarktes in einer Konsolidierungsrange zwischen 85.000 $ und 95.000 $ fest. Dabei ist es den Bullen im Verlauf der letzten Woche trotz mehrerer Versuche nicht gelungen, über die 90.000-$-Marke auszubrechen. Aktuell tradet BTC bei knapp 88.000 $. In den Augen vieler Analysten und besorgter Investoren deutet dies darauf hin, dass sich bei Bitcoin gerade der Beginn eines Bärenmarktes abzeichnen könnte.

Quelle: Coingecko.com

Einige sehen weiteres Abwärtspotenzial in Richtung 75.000 $. Gleichzeitig gibt es jedoch auch Analysten wie beispielsweise Crypto Rover, die in der derzeitigen Marktsituation eine historische Einstiegschance sehen. In diesem Bezug teilte Crypto Rover jüngst einen Chart, der auf den sogenannten Z-Score-Indikator verweist.

Der Z-Score misst, wie stark der aktuelle Preis eines Assets von seinem historischen Durchschnittswert abweicht. Er wird berechnet, indem die Differenz zwischen aktuellem Wert und Durchschnitt durch die Standardabweichung geteilt wird. Negative Werte deuten auf Unterbewertung hin, während hohe positive Werte Überbewertung anzeigen.

Dabei wird deutlich, dass der Z-Score von Bitcoin im Verhältnis zur globalen Liquidität zuletzt stark abgefallen ist und derzeit nur noch bei circa -1,5 steht. Das bedeutet, dass BTC hier historisch gesehen stark unterbewertet ist. Gleichzeitig ist der Z-Score von Gold im Vergleich zur globalen Liquidität schon seit 2024 stark am Steigen und hat gerade erst die +2-Marke überschritten.

Betrachtet man den Z-Score von BTC im Vergleich zu Gold, ist das Bild sogar noch drastischer. Hier ist der Wert auf den niedrigsten Stand in über zehn Jahren zurückgefallen und liegt bei unter -2. Das deutet darauf hin, dass sich Bitcoin im Vergleich zu Gold und anderen Assetklassen extrem überverkauft und unterbewertet zeigt. Historisch gibt es eine Tendenz, dass eine derartige Divergenz früher oder später wieder geschlossen wird.

Das könnte zu einer Kapitalrotation von Gold in Bitcoin führen, sobald die Goldrallye an Schwäche verliert. Dann stehen schließlich sowohl Gold als auch Silber und traditionelle Aktienmärkte nahe Allzeithöchstständen, während Bitcoin und der Kryptomarkt noch vergleichsweise unterbewertet sind. Das könnte einen Einstieg für Investoren attraktiv machen. Crypto Rover verweist darauf, dass es seiner Meinung nach sinnvoll wäre, Gold bei 5000 $ zu verkaufen und in Bitcoin bei 88.000 $ zu investieren.

Er bezeichnet dies sogar als Trade of the Century, also Deal des Jahrhunderts. Sollte es tatsächlich zu einem derart starken Aufschwung von BTC im Vergleich zu Gold und anderen Assetklassen kommen, könnte davon nicht nur die Leitwährung selbst profitieren. Vor allem auch junge Krypto-Projekte könnten profitieren, die sich noch am Anfang ihrer Entwicklung befinden. Ein Beispiel stellt unter anderem Bitcoin Hyper dar.

Junge Altcoins wie HYPER könnten von erneuter Bitcoinstärke profitieren

Das ist ein junges Krypto-Projekt, das sich in einer frühen Entwicklungsphase befindet. Im Presale können Anleger aktuell noch mit Rabatt in die native Kryptowährung HYPER investieren. Dabei wird der Coin aktuell zu einem rabattierten Kurs von 0,013655 Dollar angeboten. Bereits jetzt wurden über 31 Millionen $ an Presale-Funding eingesammelt.

Außerdem besteht die Möglichkeit, die im Vorverkauf erworbenen Coins anschließend zu staken und eine jährliche Rendite von bis zu 38 % zu erzielen. Das Interesse ist vor allem deshalb so groß, da die Entwickler das ambitionierte Ziel verfolgen, aus Bitcoin die erste voll funktionsfähige L2-Blockchain zu machen. So soll BTC um eine Layer-2-Lösung erweitert werden, um die Layer-1-Chain zu entlasten. Diese läuft heute vergleichsweise langsam und mit teuren Transaktionen, was Bitcoin für Micropayments unattraktiv macht.

Die Bitcoin-Hyper-L2-Lösung soll auf der Solana Virtual Machine aufbauen. Dadurch könnte Solanas Effizienz mit Bitcoins Marktposition kombiniert werden. Transaktionen könnten künftig von Bitcoin auf Bitcoin Hyper ausgelagert und dort schneller sowie günstiger abgewickelt werden. Das könnte Bitcoin völlig neue Use Cases erschließen und BTC wieder stärker für Micropayments und Anwendungen attraktiv machen.

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