XRP Nachrichten: Jetzt wird’s kritisch für alle Ripple-Fans
In den vergangenen 24 Stunden hat sich der Verkaufsdruck am Kryptomarkt spürbar verschärft. Breite Abgaben deuten auf eine klare Kapitalflucht hin, die nahezu alle großen Altcoins erfasst hat. Besonders deutlich zeigt sich dies bei XRP, dessen Kurs innerhalb eines Tages rund sieben Prozent nachgegeben hat und damit im Einklang mit der allgemeinen Marktschwäche steht.
Doch die jüngste Bewegung ist kein isoliertes Ereignis: Bereits über mehrere Monate hinweg hat XRP kontinuierlich an Wert verloren. In den letzten drei Monaten verlor der Top 10 Coin fast ein Drittel seines Werts. Das aktuelle Kursbild wirkt zunehmend angeschlagen, wichtige technische Strukturen erscheinen fragil.
Vor diesem Hintergrund wächst die Sorge, dass die jüngsten Verluste erst der Auftakt für weiteres Ungemach sein könnten. Droht jetzt der große XRP-Crash?
XRP Chart: Nächstes Verkaufssignal – kommt der Mega-Crash?
Bereits zuletzt hat XRP den Support zwischen dem Bereich von etwa 1,90 und 2,00 US-Dollar verloren. Damit notiert der Kurs klar unter allen relevanten gleitenden Durchschnitten, also unter dem EMA 20, 50, 100 und 200, was die bestehende Abwärtstendenz unterstreicht.
Zudem wurden im heutigen Abverkauf die vorherigen Verlaufstiefs im Bereich von 1,80 US-Dollar zuletzt unterschritten. Sollten diese Verluste heute intraday nicht wieder aufgeholt werden, würde sich ein weiteres Verkaufssignal bestätigen und die laufende Korrektur könnte sich ausweiten. Technisch rückt damit das nächste Unterstützungsgebiet in den Fokus, wobei aktuell kaum ausgeprägte Preisanker vorhanden sind. Gerade vor dem Hintergrund der sehr parabolischen Aufwärtsbewegung im Jahr 2024, die nahezu ohne Konsolidierung verlief, fehlen stabile Unterstützungen.
Sollte der aktuelle Preisbereich nachhaltig verloren gehen, erscheint eine Korrektur in den Bereich von etwa 1,33 bis 1,45 US-Dollar möglich, wobei auch dieses Niveau eher als schwächeres Supportlevel einzuordnen ist.

Die Kennzahl „XRP: Exchange Net Position Change“ misst derweil, ob netto mehr XRP auf Börsen ein- oder von ihnen abfließen. Positive Werte stehen für Zuflüsse (Inflows) auf Handelsplattformen, negative Werte für Abflüsse in private Wallets. In der Praxis gilt: Steigende Inflows erhöhen das potenzielle Verkaufsangebot und werden oft als kurzfristig bearish interpretiert. Aktuell sehen wir erneut eine Phase moderater, aber kontinuierlicher Inflows. Zwar bleibt das Volumen bislang unter früheren Extremwerten, dennoch wandern fortlaufend XRP auf die Börsen. In den letzten drei vergleichbaren Phasen im vergangenen Jahr folgten jeweils deutliche Abverkäufe. Das trübt die kurzfristige Marktstimmung weiter ein.

Auch die Metrik „XRP: Number of New Addresses“ sendet aktuell ein schwaches Signal. Sie misst, wie viele neue Wallet-Adressen erstmals mit XRP interagieren und gilt als Indikator für Netzwerkwachstum und neue Nachfrage. Derzeit sehen wir hier die niedrigsten Werte und das geringste Wachstum seit Ende 2024. Neue Marktteilnehmer bleiben aus, was auf fehlende Dynamik hindeutet. Eine nachhaltige Trendwende lässt sich aus dieser Entwicklung aktuell nicht ableiten.

Die Kombination aus Charttechnik und Onchain-Daten zeichnet aktuell kein konstruktives Bild für XRP. Im Gegenteil, die Lage wird zunehmend kritisch. Der Kurs hat zentrale Supports verloren und notiert klar unter allen relevanten gleitenden Durchschnitten, was den Abwärtstrend bestätigt. Parallel dazu zeigen Onchain-Metriken steigende Börsenzuflüsse sowie schwaches Netzwerkwachstum. Diese Mischung erhöht kurzfristig das Risiko weiterer Abgaben deutlich.
Relative Schwäche, selektive Chancen: HYPER statt XRP kaufen?
Aktuell zeigt XRP eine klare relative Schwäche. Trotz einzelner Erholungsversuche fehlt es dem Kurs an nachhaltigem Momentum, Volumen und struktureller Dynamik. Im Vergleich zu anderen Marktsegmenten gelingt es XRP derzeit kaum, neue Nachfrage zu generieren oder Kapital anzuziehen. Dennoch bedeutet diese Schwäche nicht, dass sich im Kryptomarkt 2026 keine Chancen bieten. Gerade in einer insgesamt verhaltenen Marktphase entstehen oft attraktive Einstiegsmöglichkeiten. Einzelne, sorgfältig ausgewählte Projekte zeigen bereits jetzt relative Stärke. Vor allem neue Coins mit klarem Usecase und wachsender Nachfrage können in solchen Phasen günstig akkumuliert werden.
Oft sind es technologische Erweiterungen, die frisches Kapital anziehen und bestehende Ökosysteme neu bewerten lassen. Genau an diesem Punkt rückt das Thema Bitcoin-Layer-2 wieder stärker in den Fokus. Solche Lösungen können die Einsatzmöglichkeiten von Bitcoin deutlich erweitern und damit nicht nur neue Anwendungen ermöglichen, sondern auch die Nachfrage nach BTC selbst indirekt erhöhen.
In diesem Segment gewinnt Bitcoin Hyper zunehmend an Aufmerksamkeit. Das Projekt befindet sich aktuell im Presale und hat bereits rund 31 Millionen US-Dollar eingesammelt. Dieses Kapital signalisiert ein spürbares Interesse an der Idee, Bitcoin funktionaler zu machen, ohne dessen Sicherheitsmodell zu verändern. Statt das Basissystem anzupassen, setzt Bitcoin Hyper auf eine ergänzende technische Ebene, die Rechenlasten auslagert und damit Raum für schnelle Transaktionen sowie komplexe Anwendungen schafft.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Der Kern des Ansatzes ist eine moderne Ausführungsumgebung, die sich an der Solana Virtual Machine orientiert. Entwickler können bestehende Anwendungen weitgehend übernehmen und erstmals im Bitcoin-Kontext einsetzen. Ergänzt wird dies durch Rollup-Strukturen und Zero-Knowledge-Verfahren, die Transaktionen bündeln, effizient verifizieren und sicher an das Bitcoin-Mainnet anbinden. Eine dezentrale Bridge erlaubt es zudem, native BTC temporär zu tokenisieren und innerhalb der Layer-2 flexibel zu nutzen.
Parallel dazu verfolgt das Team einen klar strukturierten Weg hin zu vollständiger Dezentralisierung. Nach einer kontrollierten Startphase soll das Netzwerk schrittweise für externe Betreiber geöffnet werden, bis Sequencer und Infrastruktur vollständig verteilt arbeiten. Der native HYPER-Token bildet dabei das funktionale Rückgrat des Systems. Jede Aktivität im Netzwerk erfordert ihn, wodurch mit wachsender Nutzung ein direkter Nachfrageeffekt entsteht. In dieser frühen Phase bietet das Staking aktuell noch eine Rendite von rund 38 Prozent pro Jahr. Da der Preis schon heute wieder steigt, können Anleger trotz schwachem Gesamtmarkt direkt erste Buchgewinne aufbauen.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Hinweis: Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten.