Marktturbulenzen bei Gold und Silber: Bitcoin rückt wieder in den Fokus
Die Nervosität an den globalen Finanzmärkten nimmt weiter zu. Besonders überraschend waren zuletzt die starken Bewegungen bei Edelmetallen, die eigentlich als sichere Häfen gelten. Gold und Silber zeigten eine außergewöhnlich hohe Volatilität, während sich Bitcoin im Vergleich dazu deutlich stabiler präsentierte. Ein Krypto-Experte, der in der Vergangenheit bereits mehrfach mit präzisen Prognosen aufgefallen ist, sieht darin eine mögliche Grundlage für eine Erholung bei Bitcoin.
Treffgenaue Prognosen am Edelmetallmarkt
Der Analyst von Rundumbitcoin hat sich in den vergangenen Jahren durch eine hohe Trefferquote einen Namen gemacht. Bereits früh widersprach er der Erwartung einer starken Altcoin-Phase und lag damit rückblickend richtig. Auch beim Goldpreis sagte er eine finale Übertreibung nach dem Überschreiten runder Kursmarken voraus.
Nach dem Anstieg über die Marke von 5.000 US-Dollar prognostizierte er einen weiteren kurzfristigen Schub, bevor es zu einer scharfen Gegenbewegung kommen sollte. Tatsächlich stieg Gold noch bis in den Bereich von rund 5.600 US-Dollar, ehe ein abrupter Rücksetzer folgte und den Kurs deutlich unter die psychologisch wichtige Schwelle drückte.
Silber-Crash bestätigt Warnungen des Experten
Noch drastischer entwickelte sich die Situation bei Silber. Während der Preis nahezu täglich neue Höchststände erreichte, warnte der Analyst vor einer instabilen Marktstruktur. Besonders kritisch sah er die Tatsache, dass die Zuflüsse in Silber-ETFs nicht mit dem starken Preisanstieg Schritt hielten.
Mit zunehmender Volatilität verdichteten sich die Warnsignale weiter. Bereits wenige Tage vor dem Einbruch riet der Experte ausdrücklich davon ab, neue Positionen aufzubauen. Kurz darauf kam es zum massiven Crash, bei dem der Silberpreis innerhalb weniger Stunden fast 40 Prozent verlor und einen Großteil der vorherigen Gewinne wieder abgab.
Presale im Blick: Bitcoin Hyper als Alternative
Auch Bitcoin blieb von den Turbulenzen nicht vollständig verschont, zeigte jedoch im Vergleich zu Gold und Silber eine deutlich geringere Volatilität. Trotz politischer Unsicherheiten und kurzfristigem Druck hielt Bitcoin wichtige Kursbereiche. Der Analyst sieht darin ein verbessertes Chance-Risiko-Verhältnis und rechnet nach einer weiteren Korrektur mit einer möglichen Erholung.
Steigt der Bitcoin-Kurs, rücken auch alternative Projekte wieder stärker in den Fokus. Viele Anleger setzen derzeit auf Bitcoin Hyper ($HYPER), eine Layer-2-Lösung, die Bitcoin um DeFi-Funktionalitäten erweitern soll. Der native $HYPER-Token befindet sich aktuell im Presale und bietet Anlegern die Möglichkeit, sich frühzeitig an dem Projekt zu positionieren.
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