Ethereum Prognose nach 25 Prozent Crash

Ethereum bleibt technisch klar angeschlagen. Der Markt konnte sich zuletzt nicht aus der bestehenden Abwärtsbewegung lösen und zeigte lediglich kurze Gegenbewegungen ohne strukturelle Bedeutung. Mehrere Versuche, verlorene Kursbereiche zurückzuerobern, scheiterten früh. Damit bestätigt sich das Bild eines Marktes, der weiterhin von Verkäufern dominiert wird und bislang keine stabile Basis ausbilden konnte.

Auf höherer Zeitebene ist die Abwärtsstruktur weiterhin intakt. Frühere Unterstützungen oberhalb von 2.300 US Dollar wurden aufgegeben und bisher nicht zurückgewonnen. Auch Trendlinien konnten nicht nach oben gebrochen werden. Unterhalb des aktuellen Kursniveaus zeigt sich ein Markt mit wenig Handelsaktivität. In solchen Bereichen fehlt häufig natürlicher Widerstand, was schnelle und direkte Bewegungen begünstigen kann.

Ein technisch relevanter Bereich liegt aktuell um 2.120 US Dollar. Diese Zone hat in der Vergangenheit mehrfach als Sicherer halt gegolten. Sollte sie nicht halten, öffnet sich darunter ein größerer Preisraum bis etwa 1.850 US Dollar. In diesem Abschnitt sind kaum ausgeprägte Unterstützungen vorhanden. Entscheidend ist jedoch, dass selbst ein Erreichen dieser Bereiche nicht automatisch eine Bodenbildung bedeutet. Der Markt muss dort erst Zeit verbringen und eine erkennbare Stabilisierung zeigen.

Indikatoren und Marktverhalten im Zeitverlauf

Viele Indikatoren befinden sich inzwischen im überverkauften Bereich. Das gilt für kurze Zeitrahmen ebenso wie für den Tages und Wochenchart. Besonders der Wochen RSI bewegt sich in Regionen, die in der Vergangenheit häufig während starker Korrekturphasen erreicht wurden. Auch der Stochastik Indikator zeigt auf Wochenbasis eine deutliche Überdehnung nach unten.

Elliott Wellen Analyse könnte einen Bruch bis 1.790 US-Dollar andeuten, Quelle: “More Crypto Online” auf https://www.youtube.com/watch?v=DUSA5M4i43M

Diese Signale könnten Vorboten sein, dass der Verkaufsdruck bereits weit fortgeschritten ist. Gleichzeitig liefern sie jedoch kein klares Signal für eine unmittelbare Trendwende. Überverkaufte Zustände können über längere Zeit bestehen bleiben, insbesondere wenn der Markt strukturell schwach ist. In solchen Phasen sind seitwärts verlaufende Bewegungen oder weitere Tiefs keine Seltenheit.

Altcoin Season am Leben?

Aus technischer Sicht wäre eine klare Veränderung der Marktstruktur erforderlich. Dazu gehört eine dynamische Bewegung nach oben, die wichtige Widerstände zurückerobert und auf höherer Zeitebene Bestand hat. Solange dies nicht geschieht, bleibt Vorsicht angebracht. Kurzfristige Erholungen ändern nichts am übergeordneten Bild, wenn sie innerhalb des bestehenden Abwärtstrends stattfinden.

Vergleichbare Marktphasen aus der Vergangenheit zeigen zudem, dass Bodenbildungsprozesse Zeit benötigen. Häufig kommt es zu mehreren Tests ähnlicher Kursbereiche, bevor sich eine nachhaltige Stabilisierung entwickelt. Dieser Prozess kann sich über Wochen hinziehen und verläuft selten geradlinig.

Parallel zur kurzfristig schwachen Lage könnten Infrastrukturprojekte diese Phase gezielt nutzen. Beispielsweise zeigt der Zugewinn von HyperLiquid von 40 Prozent in den letzten sieben Tagen, dass technische Coins mit gezielten Maßnahmen auch in schwierigen Marktphasen stark performen können.

Hyperliquid Monatschart, Quelle: https://coinmarketcap.com/currencies/hyperliquid/

Gerade Infrastrukturprojekte im Bitcoin Umfeld haben großes Potenzial, da die Nummer eins unter den Kryptowährungen deutlich stabiler aufgestellt ist als die meisten übrigen Coins am Markt. Layer 2 Lösungen werden zunehmend als notwendige Erweiterung betrachtet, um Bitcoin über seine bisherige Nutzung hinaus weiterzuentwickeln.

Ein Beispiel dafür ist Bitcoin Hyper, ein Bitcoin Layer 2 Netzwerk, das sich derzeit in der Entwicklung befindet. Ziel ist es, schnelle und kostengünstige Transaktionen außerhalb der Bitcoin Basis Schicht zu ermöglichen, während die finale Abrechnung weiterhin auf der Bitcoin Blockchain erfolgt. Damit sollen Anwendungen möglich werden, die auf der Basis Schicht nur eingeschränkt umsetzbar sind.

Technisch stabile Aufstellung

Zentraler Bestandteil dieser Architektur ist der Sequencer. Er sammelt Transaktionen, ordnet sie und bereitet sie für die Abwicklung vor. In der frühen Phase setzt Bitcoin Hyper bewusst auf einen einzelnen Sequencer, um technische Stabilität und geringe Verzögerungen sicherzustellen. Langfristig ist jedoch eine schrittweise Dezentralisierung vorgesehen, um Abhängigkeiten zu reduzieren und die grundlegenden Prinzipien von Bitcoin zu wahren.

Solche Infrastrukturprojekte stehen weniger für kurzfristige Marktbewegungen, sondern für strukturelle Vorbereitung. In Phasen, in denen viele Märkte unter Druck stehen, verlagert sich das Interesse häufig weg vom reinen Preis hin zu technologischen Grundlagen. Layer 2 Lösungen können dazu beitragen, bestehende Netzwerke effizienter und vielseitiger nutzbar zu machen.

Wer in dieser Phase auf Hyper setzt, kann aktuell noch am Presale zu einem Kurs von 0,013675 US-Dollar je Token teilnehmen.

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