Hyperliquid und Bitcoin Hyper explodieren: Das steckt dahinter!

Nach Wochen hoher Unsicherheit zeigt der Kryptomarkt erste Anzeichen einer Stabilisierung. Bitcoin hat sich vom Tief gelöst und bewegt sich wieder in Richtung der psychologisch wichtigen 80.000 Dollar Marke. Viele Marktbeobachter werten das als erstes Signal dafür, dass sich der Abwärtstrend seinem Ende nähern könnte.

Während große Coins wie Ethereum oder Solana noch mit Gegenwind kämpfen, sticht ein Projekt besonders hervor: Hyperliquid. Der native Token $HYPE legt weiter kräftig zu und das aus einem ganz bestimmten Grund.

Silber-Handel sorgt für Sonderkonjunktur

Der jüngste Kursanstieg von Hyperliquid ist kein Zufall und auch kein klassischer Spekulationsschub. Auslöser ist die rasante Entwicklung im Bereich der tokenisierten Real World Assets, kurz RWAs. Hyperliquid hat erst vor rund einem Monat den Handel mit Silber eingeführt und bereits jetzt werden über die Plattform rund zwei Prozent des weltweiten Primärhandelsvolumens von Silber abgewickelt.

Diese Zahl ist bemerkenswert. Zwei Prozent des globalen Silbermarktes über eine Krypto-Plattform, innerhalb von nur 30 Tagen nach dem Listing. Genau hier zeigt sich, warum RWAs derzeit als eines der wichtigsten Narrative im gesamten Kryptosektor gelten. Es geht nicht mehr nur um Token, die auf Erwartungen und Hype basieren, sondern um reale Handelsaktivität mit echten Vermögenswerten.

Ein entscheidender Punkt ist die Token-Ökonomie von Hyperliquid. Die Handelsgebühren auf der Plattform werden in $HYPE bezahlt. Das bedeutet, je mehr reales Handelsvolumen über RWAs wie Silber abgewickelt wird, desto höher ist die tatsächliche Nachfrage nach dem Token. Während der restliche Kryptomarkt unter Verkaufsdruck stand, sorgte genau dieser Mechanismus dafür, dass $HYPE nicht nur stabil blieb, sondern deutlich zulegen konnte.

Vom lokalen Tief aus gerechnet konnte der Token zeitweise rund 60 Prozent zulegen, während Bitcoin, Ethereum und Solana im selben Zeitraum rote Zahlen schrieben. Auch der Blick auf die Jahresperformance unterstreicht diese Divergenz. Bitcoin liegt seit Jahresbeginn zweistellig im Minus, Ethereum und Solana sogar noch deutlicher. Hyperliquid hingegen notiert deutlich im Plus.

Bitcoin Hyper als nächster Infrastruktur-Gewinner

Während Hyperliquid zeigt, wie stark sich reale Vermögenswerte auf Krypto-Projekte auswirken können, richtet sich der Blick vieler Anleger bereits auf das nächste große Infrastruktur-Thema: Bitcoin Hyper. Das Projekt verfolgt einen ähnlichen Ansatz, allerdings mit Fokus auf Bitcoin selbst. Ziel ist es, Bitcoin über eine Layer-2-Lösung erstmals vollständig für DeFi, Smart Contracts und komplexe Finanzanwendungen nutzbar zu machen.

Bitcoin Hyper will damit eine Brücke zwischen dem sichersten Settlement-Layer im Kryptomarkt und moderner On-Chain-Finanzinfrastruktur schlagen. Der dazugehörige $HYPER-Token steht im Zentrum dieses Ökosystems und ist aktuell noch im Vorverkauf erhältlich.

Immer deutlicher zeichnet sich ein Strukturwandel ab. Projekte wie Hyperliquid zeigen, dass Krypto-Token künftig nicht nur von Marktstimmung oder Liquidität im klassischen Kryptosektor abhängen müssen. Stattdessen entsteht ein Modell, bei dem der Wert eines Tokens direkt aus realer wirtschaftlicher Aktivität abgeleitet wird.

Je mehr RWAs auf die Blockchain gebracht werden, desto robuster werden die zugrunde liegenden Infrastrukturen gegenüber reinen Krypto-Zyklen. In einem Marktumfeld, in dem Investoren zunehmend auf reale Nutzung und nachhaltige Modelle achten, sehen viele in Bitcoin Hyper einen potenziellen Gewinner – ähnlich wie Hyperliquid, nur eine Stufe früher im Entwicklungszyklus.

Analysten werden allgemein wieder bullish für den Gesamtmarkt, wobei sowohl Hyperliquid als auch Bitcoin Hyper zu den großen Gewinnern gehören könnten. Für langfristig orientierte Investoren rückt damit eine neue Frage in den Vordergrund: Auf welchen Blockchains und Plattformen wird dieses neue Finanzsystem tatsächlich aufgebaut?

Direkt zur Bitcoin Hyper Website!


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