Bitcoin Prognose: Top-Trader bärisch – fällt BTC auf 58.000 Dollar?
Der Bitcoin-Kurs zeigt sich aktuell deutlich schwächer und ist zuletzt bis auf rund 70.000 US-Dollar gefallen. Parallel dazu sorgt die Einschätzung des Traders Jesse Olson für Aufmerksamkeit, der weiterhin von einer möglichen tieferen Korrektur ausgeht. Seine längerfristige Chartanalyse, die er bereits vor mehreren Monaten veröffentlicht hatte, sieht vor einem neuen Allzeithoch zunächst einen erneuten Test wichtiger Unterstützungszonen. Die aktuelle Marktentwicklung passt aus seiner Sicht bislang in dieses Szenario.
Bitcoin-Analyse sieht weitere Crash-Gefahr
Auf dem von Olson veröffentlichten Chart ist ein klarer Abwärtstrend nach einem vorherigen Hoch zu erkennen. Mehrere markierte Preiszonen deuten auf mögliche Unterstützungsbereiche hin. Laut Olson wurde der gleitende Durchschnitt in früheren Marktphasen getestet, teils sogar deutlich unterschritten. Im aktuellen Zyklus erwartet er erneut eine Annäherung an diese Zone, bevor sich ein stabilerer Aufwärtstrend entwickeln könnte.
Zusätzlich zeigt die Grafik mehrere markierte Kursboxen, darunter eine Zone um etwa 72.000 US-Dollar, die zuletzt als kurzfristige Unterstützung fungierte, inzwischen jedoch unter Druck geraten ist. Eine weitere hervorgehobene Region liegt im Bereich um 58.000 US-Dollar. Diese wird in der Analyse als potenzielles nächstes Ziel einer Korrektur genannt.
Darunter befindet sich ein noch tieferer Unterstützungsbereich um rund 38.000 bis 40.000 US-Dollar, der als längerfristige Absicherungszone dargestellt ist. Olson betont dabei, dass sich Marktzyklen zwar nicht identisch wiederholen, bestimmte strukturelle Muster jedoch erneut auftreten können.
Marktumfeld bleibt angespannt trotz langfristiger Perspektive
Der jüngste Rückgang auf etwa 70.000 US-Dollar unterstreicht die aktuell fragile Marktphase. Nach der starken Rally der vergangenen Monate nehmen Gewinnmitnahmen zu, während makroökonomische Unsicherheiten und schwankende Liquiditätsbedingungen zusätzlichen Druck erzeugen. Technische Analysten beobachten deshalb verstärkt Schlüsselmarken, die über die kurzfristige Richtung entscheiden könnten.
Gleichzeitig bleibt die langfristige Perspektive vieler Investoren grundsätzlich konstruktiv, da strukturelle Faktoren wie institutionelle Nachfrage, regulatorische Entwicklungen und technologische Fortschritte weiterhin als unterstützend gelten. Dennoch zeigt die aktuelle Diskussion um mögliche tiefere Korrekturziele, dass der Markt weiterhin anfällig für stärkere Schwankungen bleibt und kurzfristige Rücksetzer auch innerhalb eines größeren Aufwärtstrends nicht ungewöhnlich sind.
Neue Narrative rund um Bitcoin-Layer-2-Technologie
Neben der kurzfristigen technischen Marktlage rückt zunehmend eine andere Frage in den Fokus: Welche neuen Narrative könnten zusätzliche Nachfrage für Bitcoin schaffen? Während klassische Argumente wie „digitales Gold“ weiterhin gelten, diskutieren Analysten verstärkt technologische Erweiterungen des Bitcoin-Ökosystems.
Dazu zählen insbesondere Layer-2-Lösungen, die zusätzliche Funktionen ermöglichen sollen. In diesem Kontext wird derzeit auch das Projekt Bitcoin Hyper häufiger erwähnt, das versucht, neue Impulse rund um die Nutzbarkeit von Bitcoin zu setzen.
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Bitcoin Hyper positioniert sich als technologische Erweiterung, die Elemente aus unterschiedlichen Blockchain-Welten kombiniert. Im Kern steht die Idee, Bitcoin stärker für Anwendungen jenseits der reinen Wertaufbewahrung nutzbar zu machen, etwa im Bereich DeFi, Transaktionen oder tokenisierte Assets. Dafür setzt das Konzept auf eine Verbindung der Sicherheitslogik von Bitcoin mit technologischen Ansätzen, die an schnelle Smart-Contract-Netzwerke wie Solana erinnern. Ziel ist es, Skalierbarkeit und Anwendungsbreite zu verbessern, ohne den grundlegenden Charakter von Bitcoin zu verändern.
Auffällig ist dabei das derzeitige Interesse im Presale-Umfeld. Nach Projektangaben wurden bislang mehr als 31,3 Millionen US-Dollar eingesammelt. Solche Kapitalzuflüsse gelten im aktuellen Marktumfeld zumindest als Indikator dafür, dass Investoren verstärkt nach neuen Bitcoin-bezogenen Wachstumsthemen suchen. Beobachter verweisen darauf, dass Layer-2-Narrative generell an Bedeutung gewinnen könnten, insbesondere wenn der Markt wieder stärker innovationsgetrieben reagiert.
Der Presale selbst folgt einem gestaffelten Preismodell, bei dem frühe Teilnehmer durch fixe Preiserhöhungen Buchgewinne erzielen können.
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