Eiszeit am Kryptomarkt: Hougan sieht „The Revenant“-Szenario

Bitwise-CIO Matt Hougan zeichnet ein düsteres Bild der aktuellen Marktlage: Der Krypto-Winter ist laut seiner neuesten Analyse nicht nur eine kurze Korrektur, sondern eine tiefgreifende Schwächephase, die bereits seit Januar 2025 andauert. Er vergleicht die Situation für Investoren mit dem harten Überlebenskampf im Film „The Revenant“.

Institutionelle Maskerade bricht zusammen

Bisher wurde das wahre Ausmaß der Baisse durch massive institutionelle Zuflüsse verschleiert. Rund 75 Milliarden US-Dollar flossen durch ETFs und Corporate Treasuries in den Markt und hielten den Bitcoin-Kurs stabil, während der breite Markt für Altcoins bereits massiv einbrach.

Ohne diesen „institutionellen Puffer“ stünde Bitcoin heute laut Hougan deutlich tiefer. Die Diskrepanz zwischen stabilen Schwergewichten und Projekten ohne ETF-Anbindung, die oft über 60 % an Wert verloren haben, verdeutlicht die Zweiteilung des Marktes in diesem Zyklus.

Das Licht am Ende des Tunnels

Trotz der frostigen Prognose betont der Experte, dass wir uns vermutlich näher am Ende als am Anfang dieser Eiszeit befinden. Historisch betrachtet dauern Krypto-Winter etwa 13 Monate – eine Zeitspanne, die seit dem verdeckten Beginn im Januar 2025 nun fast erreicht ist.

Ein Ende der Kapitulation könnte durch regulatorische Fortschritte wie den Clarity Act oder wachsende staatliche Bitcoin-Adoption ausgelöst werden. Hougan bleibt dabei: Sobald die Verkäufer erschöpft sind, bietet die aktuelle Marktschwäche ein explosives Potenzial für eine Erholung.

Anleger sollten die aktuelle Phase als Chance zur Neuausrichtung begreifen. Auch wenn die Stimmung am Boden ist, bilden fundamentale Fortschritte bei Stablecoins und Tokenisierung das Fundament für ein bullisches Jahr 2026, sobald der Winterwind nachlässt.

Übrigens ist die Mutter aller Kryptowährungen nicht der einzige Coin, der im aktuellen Umfeld Chancen bietet.

Ein Altcoin, der eigentlich eine Art Layer-II-Applikation für den Bitcoin ist, könnte jetzt für Anleger enorme Chancen bieten. Hier lohnt sich ein Blick:

Kann dieser Coin jetzt durch die Decke gehen?

Konkret ist die Rede von Bitcoin Hyper. Anders als klassische Skalierungslösungen setzt dieses Projekt auf funktionale Erweiterung. Es kombiniert die Stabilität der Bitcoin-Blockchain mit den Möglichkeiten moderner Web3-Infrastrukturen – insbesondere durch die Integration der Solana Virtual Machine. Dadurch wird es möglich, Smart Contracts und dezentrale Anwendungen im Bitcoin-Kontext auszuführen.

Eine einmalige neue Funktionsweise also, die eine große Zahl von Interessenten anziehen könnte. Profiteur davon wäre insbesondere der Bitcoin Hyper Token, der eng in dieses Ökosystem integriert ist. Dementsprechend sehen speziell KI-Experten wie ChatGPT, Grok & Co. teilweise deutliches Potenzial für die Wertentwicklung.

Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale

Neben diesen Gewinnpotenzialen bietet Bitcoin Hyper für interessierte Anleger außerdem noch die Möglichkeit, durch das Staking von Coins Rewards zu verdienen. Diese belaufen sich auf aktuell rund 38 Prozent pro Jahr (dynamisch) und werden in den ersten zwei Jahren, in denen das Projekt läuft, ausgeschüttet.

Angesichts dieses Angebots und des Potenzials, das Bitcoin Hyper mitbringt, erfährt das Projekt bereits im Presale eine hohe Nachfrage. Binnen kürzester Zeit konnten hier mehr als 30 Millionen US-Dollar eingesammelt werden und täglich gibt es neue Käufe. Wer auch dabei sein möchte, sollte sich entsprechend beeilen, denn aufgrund der hohen Nachfrage wird der Preis schon vor dem ICO immer wieder angehoben.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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