Timing-Desaster: Arthur Hayes realisiert Millionenverluste
Selbst für Krypto-Urgesteine wie Arthur Hayes ist der Markt derzeit ein hartes Pflaster. Der Mitbegründer von BitMEX, bekannt für seine oft provokanten und bullischen Thesen, musste laut aktuellen On-Chain-Daten herbe Rückschläge einstecken. Bei mehreren Altcoin-Positionen zog er nun die Reißleine – mit schmerzhaften Folgen für seine Bilanz.
Kapitalschnitt bei DeFi-Wetten: Pendle und Ethena enttäuschen
Besonders deutlich wird das Missgeschick bei seinen Investments in Pendle und Ethena. Hayes veräußerte laut Arkham Intelligence Teile seiner Bestände weit unter dem Einstandspreis. Während er PENDLE-Token im Durchschnitt für über 2,00 US-Dollar erwarb, flossen diese für lediglich 1,53 US-Dollar zurück in den Markt.
Noch drastischer fiel das Minus bei Ethena (ENA) aus. Hier realisierte Hayes Verluste von fast 40 %, nachdem der Kurs auf 0,14 US-Dollar absackte. Diese Verkäufe werfen Fragen auf: Handelt es sich um eine panische Kapitulation oder um eine notwendige Bereinigung des Portfolios, um Liquidität für neue Chancen zu schaffen?
Strategiewechsel trotz verbleibendem Millionen-Vermögen
Auch bei Lido (LDO) musste der Milliardär Federn lassen und verkaufte seine Position mit einem Minus von rund 25 %. Trotz dieser Rückschläge ist Hayes weit davon entfernt, mittellos zu sein. Sein On-Chain-Portfolio wird weiterhin auf etwa 40 Millionen US-Dollar geschätzt, was ihm theoretisch genug Spielraum für eine Erholung bietet.
Interessant ist jedoch der Zeitpunkt dieser Verkäufe, da Hayes noch vor Kurzem von einer bevorstehenden “Altcoin-Saison” sprach. Dass er nun ausgerechnet in einer Schwächephase verkauft, zeigt, wie schwierig die Vorhersage von Marktzyklen selbst für absolute Insider geworden ist, die den Sektor seit über einem Jahrzehnt prägen.
Für Beobachter bleibt die Lehre klar: Prominenz schützt nicht vor Verlusten. Während Hayes seine Strategie nun offenbar in Richtung Privatsphäre-Coins wie Zcash umschichtet, sollten Privatanleger vorsichtig bleiben. Das Schicksal des “Smart Money” erinnert daran, dass Risikomanagement in volatilen Phasen über blindem Vertrauen in Experten stehen muss.
Übrigens: Eine Chance, in eine günstige Kryptowährung, zu investieren, bietet aktuell HYPER. Hier handelt es sich um einen Coin in der frühestmöglichen Entwicklungsphase. Die Entwickler des dahinterstehenden Projektes Bitcoin Hyper setzen auf einen Vorverkauf, um sich ein initiales Funding für die Umsetzung ihrer Vision aufzubauen und der Community gleichzeitig eine frühe Einstiegsmöglichkeit zu verschaffen.
Bitcoin Hyper gewinnt Momentum
Der Hyper-Presale hat dabei schon deutlich Momentum gewonnen. Die Investitionssumme liegt bei HYPER inzwischen bereits bei über 30 Millionen $. Im Presale erworbene Coins können übrigens für eine jährliche Rendite von 38 % gestaked werden.
Das immense Interesse an diesem jungen Presale-Coin kann maßgeblich auf die Vision der Entwickler von Bitcoin Hyper zurückgeführt werden. Die verfolgen mit ihrem Projekt kein geringeres Ziel, als die erste echte Layer-2-Lösung für BTC zu entwickeln. Bis heute hat Bitcoin ja keine eigene Layer-2-Blockchain, obwohl das Netzwerk inzwischen verhältnismäßig langsam und ineffizient läuft. Transaktionen sind teuer und dauern nach heutigen Maßstäben ewig, was BTC inzwischen kaum noch attraktiv für Micropayments oder Anwendungen im DeFi-Sektor macht.
Hier geht es zum Bitcoin Hyper Presale
Eine L2-Lösung wie Bitcoin Hyper könnte hier Abhilfe schaffen, da mit ihr Transaktionen ausgelagert und beschleunigt werden könnten. Die Bitcoin-Hyper-Blockchain baut zudem, genau wie der Snorter-Bot, auf der Solana Virtual Machine auf. Auch hier könnte das Projekt also von der Effizienz und Geschwindigkeit der Solana-Blockchain profitieren.
Falls sich Bitcoin Hyper als BTC-L2-Lösung durchsetzt, hätte das Projekt natürlich immenses Wachstumspotenzial, da es echte Utility für die größte Kryptowährung überhaupt schaffen würde.
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