BlackRock: Bitcoin-ETF verzeichnet nach „brutalem“ Donnerstag wieder Zuflüsse

Nach einer Woche extremer Turbulenzen am Kryptomarkt sendet der institutionelle Sektor ein Lebenszeichen. BlackRocks Spot-Bitcoin-ETF (IBIT) konnte am Freitag, den 6. Februar 2026, Nettozuflüsse von rund 231,6 Millionen US-Dollar verbuchen. Damit stabilisiert sich das Flaggschiff-Produkt der Wall Street, nachdem Panikverkäufe zuvor für rekordverdächtige Abflüsse gesorgt hatten.

Rekordvolumen trifft auf zweitschwersten Kurssturz

Der Donnerstag, 5. Februar 2026, wird als einer der volatilsten Tage in die noch junge Geschichte der Bitcoin-ETFs eingehen. Laut Bloomberg-Analyst Eric Balchunas „zerschmetterte“ IBIT seinen bisherigen Volumenrekord: Anteile im Wert von 10 Milliarden US-Dollar wechselten den Besitzer.

Doch das enorme Handelsaufkommen war kein Zeichen von Stärke, sondern das Ergebnis eines massiven Ausverkaufs. Der ETF-Kurs krachte an diesem Tag um 13 % ein – der zweitgrößte Tagesverlust seit der Auflegung des Produkts im Jahr 2024. Nur im Mai 2024 war der Rückgang mit 15 % noch drastischer ausgefallen.

Trendwende oder kurzes Luftholen?

Insgesamt flossen am Freitag über alle US-Spot-ETFs hinweg rund 330,7 Millionen US-Dollar zurück in den Markt. Dies markiert eine wichtige psychologische Wende, da in den vorangegangenen drei Handelstagen insgesamt 1,25 Milliarden US-Dollar abgezogen wurden.

  • Der Status Quo: Bitcoin stabilisiert sich am Wochenende knapp über der Marke von 60.000 US-Dollar, nachdem er am Freitag zeitweise fast auf 59.000 US-Dollar (ca. 55.000 Euro) abgerutscht war.
  • Institutionelles Verhalten: Die Zuflüsse am Freitag trotz der massiven Verluste vom Donnerstag deuten darauf hin, dass Großanleger das aktuelle Preisniveau – Bitcoin notiert rund 40 % unter seinem Allzeithoch vom Oktober 2025 – als attraktive Einstiegschance betrachten.

Trotz der Erholung bleibt die Stimmung angespannt. Der IBIT-ETF verzeichnete im bisherigen Jahresverlauf 2026 erst an elf Tagen Nettozuflüsse, was die aktuelle Vorsicht der Anleger im „Krypto-Winter“ unterstreicht.

Übrigens: Eine Möglichkeit der Evolution für das BTC-Netzwerk bietet das neue BTC-Hyper Projekt.

Der große Gewinner beim Bitcoin Boom?

Denn aktuell steht das noch unbekannte Bitcoin Hyper Projekt in den Startlöchern und könnte bald die Bitcoin-Blockchain auf das nächste Level heben. Konkret möglich ist das dadurch, dass die Layer-II-Anwendung die Solana Virtual Machine (SVM) verwendet, um bei BTC alle Anwendungen der Solana-Blockchain zu ermöglichen.

Konkret bedeutet das, dass für BTC-Anleger Funktionen wie Staking, Lending & Co. zur Verfügung stehen und sich entsprechender Beliebtheit erfreuen könnten. Sollte das einzigartige Angebot angenommen werden, dann prognostizieren Experten für den Bitcoin Hyper Token, der eng in dieses Ökosystem eingebunden ist, satte Kurschancen.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Token Presale

Neben der Chance auf eine positive Wertentwicklung gibt es bei Bitcoin Hyper darüber hinaus noch die Möglichkeit, mit dem Staking von Coins attraktive Prämien zu erhalten. Aktuell winken satte 39 Prozent pro Jahr und es sind bereits mehr als eine Milliarde Token eingelagert worden.

Mit Blick auf die Chancen bietet Bitcoin Hyper Investoren also einiges und zeigt dementsprechend positive Entwicklungen, was das Kapital angeht. Binnen der ersten Monate konnten mehr als 30 Millionen US-Dollar eingesammelt werden und täglich werden es mehr. Zudem gibt es aufgrund der Nachfrage immer wieder Preiserhöhungen bereits im Presale. Deswegen sollten Anleger, die jetzt investieren wollen, schnell sein, bevor es zu einer weiteren Anhebung kommt.

Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Token Presale

Investieren ist spekulativ. Bei der Anlage ist Ihr Kapital in Gefahr. Diese Website ist nicht für die Verwendung in Rechtsordnungen vorgesehen, in denen der beschriebene Handel oder die beschriebenen Investitionen verboten sind, und sollte nur von Personen und auf gesetzlich zulässige Weise verwendet werden. Ihre Investition ist in Ihrem Land oder Wohnsitzstaat möglicherweise nicht für den Anlegerschutz geeignet. Führen Sie daher Ihre eigene Due Diligence durch. Diese Website steht Ihnen kostenlos zur Verfügung, wir erhalten jedoch möglicherweise Provisionen von den Unternehmen, die wir auf dieser Website anbieten. Zudem ist der Autor möglicherweise selbst in die Vermögenswerte investiert, wodurch ein Interessenkonflikt entstehen kann.

Leave a comment

Your email address will not be published. Required fields are marked *