Bitcoin-Boden erst bei 50.000 USD? Analysten warnen vor ETF-Kapitulation
Obwohl Bitcoin zum Wochenabschluss leichte Kursgewinne verzeichnet, bleibt die Skepsis unter erfahrenen Marktbeobachtern groß. Analysten ziehen düstere Parallelen zum Bärenmarkt von 2022 und warnen davor, dass die finale Kapitulation der Anleger – insbesondere der institutionellen Käufer – noch bevorstehen könnte.
Analysten sehen Parallelen zum Crash-Jahr 2022
Der unabhängige Analyst Filbfilb wies jüngst darauf hin, dass die aktuelle Preisstruktur erschreckend stark an den Kollaps von 2022 erinnert. Ein Blick auf den Chart zeigt, dass der Spot-Preis weit unter dem 50-Wochen-EMA bei rund 95.300 USD notiert, was historisch oft weitere Abverkäufe einläutete.
Trader wie BitBull gehen sogar noch einen Schritt weiter und vermuten den „echten Boden“ erst unterhalb der psychologisch wichtigen 50.000-Dollar-Marke. Erst dort würde ein Punkt erreicht, an dem die Masse der ETF-Käufer kapituliert, da ihre Positionen tief ins Minus rutschen.
Die 200-Wochen-Cloud als letzte Bastion
Analyst Tony Severino untermauert diese pessimistische Sichtweise mit mehreren Preisindikatoren und kommt zu dem Schluss, dass neue Makro-Tiefs fast garantiert seien. Die „finale Kapitulation“, ein typisches Merkmal jedes Bodenbildungsprozesses, habe bisher schlichtweg noch nicht stattgefunden.
Auch Caleb Franzen von Cubic Analytics warnt vor einem „Geisterbild von 2022“. Damals testete Bitcoin die 200-Wochen-MA-Cloud, prallte kurz ab, nur um wenig später mit voller Wucht nach unten durchzubrechen – ein Szenario, das sich laut Franzen gerade eins zu eins wiederholen könnte.
Daten von Checkonchain zeigen zudem, dass der durchschnittliche Einstiegspreis der US-Spot-ETFs derzeit bei etwa 82.000 USD liegt. Das bedeutet, dass ein Großteil des Kapitals an der Wall Street bereits deutlich „unter Wasser“ steht, was die Marktstabilität bei weiteren Rücksetzern massiv gefährden könnte.
Da die Produktionskosten für Miner derzeit bei rund 87.000 USD liegen, wächst auch hier der Druck. Sollten die Schürfer gezwungen sein, ihre Bestände massiv zu veräußern, um die laufenden Kosten zu decken, könnte dies den von Tradern prognostizierten Absturz Richtung 50.000 USD zusätzlich beschleunigen.
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