Bitcoin bei 266.000 USD? Warum JPMorgan jetzt Gold-Parität vorhersagt
Während der Kryptomarkt im Februar 2026 mit kurzfristigem Verkaufsdruck kämpft, sorgt eine neue Analyse von JPMorgan für Aufsehen. Das Team um Managing Director Nikolaos Panigirtzoglou sieht Bitcoin (BTC) langfristig auf einem Kursziel von 266.000 USD, da das Asset im direkten Vergleich mit Gold eine historisch einmalige Chance bietet.
Die Mathematik hinter dem 266.000-Dollar-Ziel
Der Kern der JPMorgan-These ist die sogenannte „Volatilitäts-Parität“. Seit Oktober 2025 hat Gold zwar stark performt, dabei jedoch eine ungewöhnlich hohe Volatilität entwickelt. Gleichzeitig ist das Volatilitätsverhältnis von Bitcoin zu Gold auf den Rekordtiefstand von 1,5 gefallen.
Würde Bitcoin in privaten Portfolios den gleichen Stellenwert einnehmen wie das geschätzte Gold-Investmentvolumen von 8 Billionen USD (ohne Zentralbankbestände), müsste der BTC-Kurs rechnerisch auf die Marke von 266.000 USD steigen. Dies spiegelt das Potenzial von Bitcoin als „digitales Gold“ in einer digitalisierten Finanzwelt wider.
Produktionskosten als Sicherheitsnetz
Trotz des optimistischen Ausblicks notiert Bitcoin derzeit deutlich unter seinen Produktionskosten, die JPMorgan auf etwa 87.000 USD schätzt. Diese Marke galt historisch als „weiche Preisuntergrenze“, da Miner bei Kursen unterhalb ihrer Kostenbasis zum Verkauf gezwungen sind oder ihre Geräte abschalten, was langfristig das Angebot verknappt.
Die Analysten betonen, dass das Ziel von 266.000 USD für das Jahr 2026 „unrealistisch“ sei. Es diene vielmehr als theoretischer Anker für das Aufwärtspotenzial, sobald die aktuelle Welle negativer Marktstimmung – angeheizt durch DeFi-Hacks und Tech-Aktien-Korrekturen – abebbt.
Zusätzliche Skepsis kommt derzeit von den Spot-ETFs: Während institutionelle Anleger im letzten Jahr noch massiv zukauften, zeigen die aktuellen Abflüsse eine deutliche Vorsicht. Besonders Ethereum-ETFs leiden unter einer hohen Liquiditätsanfälligkeit, was den gesamten Sektor kurzfristig belastet.
Dennoch bleibt das Fazit von JPMorgan klar: Sobald Bitcoin wieder als Absicherung gegen makroökonomische Krisen („Catastrophic Hedge“) wahrgenommen wird, könnte die Bewertungslücke zu Gold schnell geschlossen werden. Der aktuelle Kursrückgang unter die Mining-Kosten wird daher von vielen Profi-Tradern als potenziell historisches Kauf-Level gewertet.
Übrigens: Eine Möglichkeit der Evolution für das BTC-Netzwerk bietet das neue BTC-Hyper Projekt.
Der große Profiteur des Bitcoin Booms?
Die Rede ist dabei von Bitcoin Hyper, einem neuen und sehr innovativen Layer-II-Projekt, das die Anwendungen der Solana Blockchain mit Bitcoin auf eine einzigartige Weise vereint.
Konkret ist das dadurch möglich, dass das Projekt die Solana Virtual Machine (SVM) um die Funktionen des Altcoins auf das Bitcoin-Netzwerk übertragen. Dadurch werden nicht nur extrem schnelle Transaktionen zu niedrigen Preisen ermöglicht, sondern zudem auch Staking, Lending, dApps usw. Besonders wichtig dabei: Die Nutzer behalten dabei die volle Kontrolle über ihre Bitcoins, die im ursprünglichen Netzwerk nur temporär eingefroren werden, ohne es tatsächlich zu verlassen.
Bitcoin Hyper bietet also die Möglichkeit, das Bitcoin-Netzwerk auf das nächste Level zu heben. Anleger können mit dem fest in dieses Ökosystem integrierten Token profitieren, dem Experten ein teilweise enorm hohes Gewinnpotenzial zumessen. Aktuell befindet sich dieser im Presale.
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Angesichts dessen ist das Bitcoin Hyper Projekt bei Anlegern übrigens extrem beliebt und erhält trotz des Fakts, dass es noch relativ unbekannt ist, enorm hohe Zuflüsse. Allein binnen der ersten Monate konnten rekordverdächtige 30 Millionen US-Dollar eingesammelt werden, wobei die Summe täglich steigt. Wegen der hohen Nachfrage kommt es im Presale auch immer wieder zu Preiserhöhungen, die unter dem Strich für Buchgewinne bei bestehenden Investoren sorgen.
Zusätzlich ist es bei Bitcoin Hyper übrigens auch noch möglich, durch das Staking der gekauften Token Prämien zu vereinnahmen. Aktuell belaufen sich die Rewards auf 38 Prozent pro Jahr und werden insgesamt für die ersten zwei Jahre ausbezahlt. Mit über eine Milliarde gestakten Token erfreut sich das Angebot großer Beliebtheit.
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