Goldman Sachs kauft Bitcoin, Ethereum, XRP und Solana im Crash
Der Kryptomarkt steht weiter unter Druck. Bitcoin notiert deutlich unter früheren Höchstständen, Ethereum hat in den vergangenen Monaten massiv an Wert verloren und viele Privatanleger stellen sich die Frage, ob der aktuelle Zyklus bereits gescheitert ist. In sozialen Netzwerken dominiert Pessimismus, während zahlreiche Altcoins zweistellige Verluste verzeichnen. Doch ausgerechnet in dieser Phase mehren sich Hinweise darauf, dass institutionelle Investoren ihre Positionen ausbauen.
Goldman Sachs erhöht Krypto-Exposure
Für Aufmerksamkeit sorgt eine aktuelle 13F-Meldung von Goldman Sachs. Demnach hält die US-Investmentbank zum vierten Quartal 2025 Krypto-Assets im Wert von rund 2,36 Milliarden US-Dollar. Das entspricht einem Anstieg von 15 Prozent gegenüber dem Vorquartal, obwohl die Märkte zuletzt deutlich korrigierten.
Die Aufschlüsselung zeigt eine klare Gewichtung auf die Marktführer. Etwa 1,1 Milliarden US-Dollar entfallen auf Bitcoin, rund 1,0 Milliarden auf Ethereum. Hinzu kommen kleinere Positionen in XRP mit etwa 153 Millionen Dollar sowie Solana mit rund 108 Millionen Dollar. Insgesamt entspricht das zwar nur etwa 0,33 Prozent der Gesamtallokation, signalisiert aber eine strategische Präsenz im Sektor.
Bemerkenswert ist der Zeitpunkt. Während viele Privatanleger ihre Bestände reduzieren oder ganz aussteigen, erhöhen etablierte Finanzhäuser offenbar ihre Engagements. In Marktphasen mit hoher Unsicherheit kann genau dieses Verhalten als Kontraindikator gewertet werden.
Bitcoin-ETFs verzeichnen wieder Zuflüsse
Auch bei den US-Spot-Bitcoin-ETFs zeichnet sich ein Stimmungswechsel ab. Nachdem es über Wochen hinweg zu deutlichen Kapitalabflüssen gekommen war, zeigen die jüngsten Daten wieder Nettozuflüsse. Die Balkendiagramme der vergangenen Tage weisen mehrfach positive Werte aus, während die Kursentwicklung parallel stabilisiert wirkt.

(Kapitalzuflüsse bei den Spot Bitcoin ETFs – Quelle: Coinglass)
ETF-Zuflüsse gelten als besonders relevant, da sie frisches institutionelles Kapital repräsentieren. Anders als spekulative Derivatepositionen fließt hier echtes Geld in physisch hinterlegte Bitcoin-Bestände. In früheren Marktphasen gingen nachhaltige Aufwärtsbewegungen häufig mit anziehenden ETF-Investitionen einher. Zwar sind einzelne positive Tage noch kein Trendwechsel, doch die Dynamik deutet darauf hin, dass größere Marktteilnehmer aktuelle Kursniveaus als attraktiv einschätzen.
Diskrepanz zwischen Stimmung und Positionierung
Die Diskrepanz zwischen Marktstimmung und institutioneller Positionierung ist auffällig. Während viele Anleger angesichts der Volatilität die Hoffnung verlieren, scheinen Banken und professionelle Investoren langfristiger zu denken. Historisch betrachtet wurden die größten Renditen oft in Phasen erzielt, in denen die Unsicherheit am höchsten war.
Zudem verfügen institutionelle Investoren über deutlich längere Anlagehorizonte. Kurzfristige Schwankungen spielen für strategische Allokationen eine untergeordnete Rolle, wenn das langfristige Potenzial intakt bleibt. Die aktuelle Entwicklung bei Goldman Sachs und den Bitcoin-ETFs legt nahe, dass zumindest ein Teil des traditionellen Finanzsektors weiterhin von der Relevanz digitaler Assets überzeugt ist. Gleichzeitig setzen immer mehr Investoren auf die wenigen Altcoins, die in dieser Phase noch Potenzial haben, wobei vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) durch die Decke geht.
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Mega-Chance bei Bitcoin Hyper?
Mit dem jüngsten Rücksetzer bei Bitcoin ist der gesamte Kryptomarkt deutlich unter Druck geraten. Die Mehrheit der Altcoins verzeichnet spürbare Verluste, doch einige wenige Projekte zeigen weiterhin relative Stärke. Dazu zählt unter anderem Bitcoin Hyper. Der Grund liegt in der technologischen Ausrichtung des Projekts. Ziel ist es, eine Layer-2-Infrastruktur zu entwickeln, die Bitcoin enger mit dem DeFi-Ökosystem verknüpft und Transaktionen schneller sowie kostengünstiger abwickelt.
Sollte dieses Vorhaben gelingen, könnte das die Rolle von Bitcoin im dezentralen Finanzsektor grundlegend verändern. Anwendungen wie Lending, Yield Farming oder Staking wären dann direkt im erweiterten Bitcoin-Umfeld nutzbar, wodurch neue Ertragsmodelle entstehen könnten.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Besonders großes Interesse weckt die Tatsache, dass der $HYPER-Token aktuell noch im Vorverkauf erhältlich ist und Anleger hier noch die Chance haben, vor dem Börsenlisting zum günstigen Fixpreis einzusteigen. Dieser Preis wird im Verlauf des Presales schrittweise angehoben, sodass frühe Investoren bereits einen ersten Buchgewinn mitnehmen.
Nicht oft bietet sich die Gelegenheit, von Anfang an in ein neues Blockchain-Ökosystem zu investieren. Entsprechend hoch ist die Nachfrage. Bereits mehr als 31 Millionen US-Dollar sind in den laufenden Vorverkauf geflossen. Marktbeobachter halten es daher für möglich, dass sich Bitcoin Hyper langfristig zu einem Projekt mit Milliardenbewertung entwickeln könnte. Für frühe Investoren würde ein solches Szenario entsprechend hohes Renditepotenzial im vier- bis fünfstelligen Prozentbereich bedeuten.
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