Bitcoin Nachrichten: Strategy‘s „Stretch auf 100 Dollar“ – warum bullisch für BTC?
Bitcoin steht zur Wochenmitte weiter unter Druck. Der Kurs liegt aktuell deutlich unter dem Rekordniveau aus dem Herbst 2025 (damals über 126.000 US-Dollar) und notiert damit grob im Bereich von 50 Prozent“Abstand zum Allzeithoch. Für Strategy (MSTR) verschärft das die Debatte um das Bitcoin-Treasury-Modell: Kritiker verweisen auf Kurshebel, Refinanzierungsbedarf und die Abhängigkeit vom Marktumfeld, während das Management betont, dass die Kapitalstruktur bewusst diversifiziert wird. Der Aktienkurs von MSTR reagierte zuletzt volatil, der Abwärtstrend ist übergeordnet massiv. Doch nun gibt es Hoffnung:
Stretch: Wie Strategy Cashflow „glättet“
Im Zentrum steht dabei „Stretch“ (Ticker: STRC) – eine von Strategy emittierte, „perpetual“ (unbefristete) Vorzugsaktie, die aktuell 11,25 % Dividende pro Jahr zahlt, monatlich in bar. Entscheidend ist der Mechanismus: Die Dividendenrate wird monatlich angepasst, um den Handel nahe dem Nennwert von 100 US-Dollar zu fördern und Preisschwankungen zu reduzieren. Genau deshalb gilt es intern als positives Signal, dass STRC zuletzt wieder bei 100 US-Dollar schloss: Es zeigt, dass das Instrument „wie konstruiert“ um den Par-Wert stabilisiert werden kann – trotz schwächerem Bitcoin-Umfeld.
Warum ist das aus Treasury-Sicht bullisch? Wenn STRC nahe 100 handelt, kann Strategy dieses Papier in der Regel effizienter am Markt platzieren, ohne größere Abschläge in Kauf nehmen zu müssen. Das senkt die „Reibungskosten“ der Finanzierung und stützt die Idee, Kapital planbarer einzusammeln. Strategy selbst verweist darauf, dass die variable Dividendenlogik bislang geholfen habe, den Preis nahe 100 zu halten; CEO Phong Le koppelte den Par-Close öffentlich an zusätzliche Bitcoin-Käufe.
Was der Par-Close über Nachfrage verrät
Auch die aktuellen Kennzahlen deuten darauf hin, dass STRC nicht nur ein theoretisches Konstrukt ist, sondern aktiv gehandelt wird: Strategy weist für STRC ein Volumen im Milliardenbereich aus (Notional rund 3,38 Mrd. US-Dollar) sowie eine 30-Tage-Handelsaktivität von etwa 144,5 Mio. US-Dollar aus; die 30-Tage-Volatilität wird mit 22% angegeben. Ein Schlusskurs bei exakt 100 ist in diesem Rahmen weniger „Zufall“ als ein Indikator, dass Marktteilnehmer die monatlich justierte Dividende als ausreichenden Anreiz sehen, um das Papier in der Nähe des Nennwerts zu halten.

Für Strategy ist das wichtig, weil es die Finanzierungslogik vom reinen Bitcoin-Spotpreis entkoppeln soll: Während MSTR als Aktie typischerweise stark mit Bitcoin schwankt, ist STRC als „Digital Credit“-Baustein auf stabilere Preisbildung und laufende Ausschüttung ausgelegt. Das nimmt dem Treasury-Modell zwar nicht die Marktrisiken, liefert aber ein potenziell robusteres Fundament, um in Stressphasen Liquidität zu organisieren.
Bitcoin als Infrastruktur: Neue Layer-2-Perspektiven
Strategy betrachtet Bitcoin traditionell vor allem als digitalen Wertspeicher. Gerade in volatilen Marktphasen steht dieses Narrativ im Vordergrund. Gleichzeitig wächst jedoch die Diskussion, ob Bitcoin künftig stärker als technologische Basis genutzt werden könnte. Zusätzliche Anwendungsfälle, etwa schnellere Transaktionen oder neue DeFi-Strukturen, würden langfristig auch die Nachfrage nach dem Basis-Asset beeinflussen. Genau an dieser Schnittstelle entstehen aktuell neue Layer-2-Konzepte, die Bitcoins Funktionalität erweitern sollen.
Ein Projekt, das dieses Narrativ aufgreift, ist Bitcoin Hyper. Dabei handelt es sich um eine Layer-2-Lösung, die versucht, die Sicherheit des Bitcoin-Mainnets mit der Geschwindigkeit moderner Smart-Contract-Infrastrukturen zu kombinieren. Technisch geschieht das über eine Bridge zwischen Bitcoin-Layer-1 und einer Layer-2-Umgebung, die auf der Solana Virtual Machine basiert. Diese Architektur ermöglicht schnellere Transaktionen und programmierbare Anwendungen, während Zero-Knowledge-Proofs genutzt werden, um Zustandsänderungen effizient und nachvollziehbar auf Bitcoin zurückzuführen. Ziel ist es, Skalierbarkeit zu erhöhen, ohne die Grundsicherheit der Hauptchain aufzugeben.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Das Interesse scheint derzeit vorhanden: Laut Projektangaben wurden im Presale bereits rund 31,4 Millionen US-Dollar eingesammelt. Solche Kapitalzuflüsse werden von Marktbeobachtern häufig als Indikator gewertet, dass Investoren verstärkt nach Bitcoin-Erweiterungen suchen – gerade vor dem Hintergrund institutioneller Treasury-Strategien wie bei Strategy. Bitcoin Hyper positioniert sich dabei weniger als Konkurrenz zu Bitcoin selbst, sondern als zusätzliche Infrastrukturebene, die potenzielle neue Nutzungsmöglichkeiten erschließen soll.
Im laufenden Presale sind fixe Preiserhöhungen vorgesehen, wodurch frühe Teilnehmer Buchgewinne erzielen können. Der Erwerb ist über die Projektwebsite möglich, indem eine kompatible Wallet verbunden und der Token anschließend per Swap bezogen wird. Das Staking generiert aktuell noch starke 38 Prozent APY.
Direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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