LayerZero News: Darum setzt Cathie Wood wirklich auf ZRO
Gestern hat LayerZero mit „Zero“ eine eigene Blockchain-Architektur vorgestellt. In der Ankündigung positioniert das Team Zero als „heterogene“ Kette, die zentrale Skalierungsgrenzen klassischer Netzwerke überwinden soll – und zwar mit einem Fokus auf Anwendungen, die eher an Kapitalmärkte als an DeFi-Nischen erinnern.
Genannt werden dafür Kooperationen mit etablierten Namen wie Citadel Securities, DTCC, Google Cloud und Intercontinental Exchange (ICE). Parallel kündigte LayerZero ein Advisory Board an, dem unter anderem ARK-Chefin Cathie Wood angehören soll.
LayerZero's new chain Zero is "probably one of the greatest technological advancements from an EVM/ZK perspective," according to @LucaNetz https://t.co/aWayV92Yip
— Laura Shin (@laurashin) February 11, 2026
Warum ARK und Cathie Wood auf „Zero“ setzen
Aus Sicht von ARK passt Zero in ein bekanntes Muster: Basistechnologien stagnieren selten nach wenigen Jahren, sondern werden über viele Iterationen leistungsfähiger und günstiger. Genau dieses Argument nutzt ARKs Digital-Asset-Researcher Lorenzo Valente in seinem Statement – und leitet daraus ab, dass auch Layer-1-Blockchains weiter „unter der Haube“ neu aufgebaut werden.
Der Kern der Wette sei dabei nicht „noch eine Chain“, sondern eine Neuausrichtung auf drei Engpässe, die Nutzen und Skalierung bislang begrenzen: State-Handling, parallele Ausführung bei hoher Konkurrenz um dieselben Accounts sowie Netzwerkbandbreite.
Dieses Framing deckt sich auffällig mit LayerZeros eigener technischen Einordnung: Im „Technical Positioning Paper“ beschreibt das Team Zero als System aus einer minimalen Settlement-Ebene und mehreren eng integrierten Ausführungs-Umgebungen („Atomicity Zones“), deren Ergebnisse per Validity-Proofs verifiziert werden sollen.
1/ Yesterday, we were extremely excited to share that ARK Invest is partnering with @LayerZero_Core on their upcoming Layer 1 blockchain, Zero, and that @CathieDWood will be joining Zero’s advisory board.
— Lorenzo Valente (@LorenzoARK) February 11, 2026
A Big thread to understand what happened 🧵 pic.twitter.com/t1wbdNpQfg
Auch die konkreten Bausteine, auf die Valente verweist, finden sich in LayerZeros Dokumentation wieder: QMDB soll den I/O-lastigen State-Zugriff beschleunigen, FAFO die EVM-Ausführung besser parallelisieren, und SVID die Datenverfügbarkeit beziehungsweise Verteilung bei hohem Durchsatz absichern. LayerZero selbst nennt als Zielgröße „bis zu 2 Millionen Transaktionen pro Zone“ und betont, dass die Entkopplung von Ausführung und Verifikation die klassische „alles repliziert alles“-Bremse lösen soll. Für ARK wirkt das wie ein Tech-Bet auf Infrastruktur, die eher institutionelle Workflows (Trading, Clearing, Settlement) adressieren könnte – zumal genau diese Richtung im Partner- und Advisory-Setup offen mitgedacht wird.
LayerZero & Zero: Spannende Kombination
Wichtig ist die Trennung zwischen dem bisherigen LayerZero und der neuen Zero-Blockchain. LayerZero ist zunächst ein Omnichain-Messaging-Protokoll: ein Framework, mit dem Smart Contracts Informationen und Anweisungen sicher zwischen unterschiedlichen Blockchains übertragen können, ohne dass Anwendungen auf eine einzelne Chain beschränkt bleiben.
Praktisch ist das die Infrastruktur, auf der „omnichain“-Anwendungen Cross-Chain-Nachrichten senden, Zustände aus anderen Netzwerken lesen oder tokenisierte Assets chainübergreifend bewegen können.
— LayerZero (@LayerZero_Core) February 10, 2026
Zero hingegen ist LayerZeros Versuch, nicht nur „zwischen“ Chains zu vermitteln, sondern eine eigene Ausführungsumgebung bereitzustellen, die Skalierung, Verifizierbarkeit und institutionelle Anforderungen stärker zusammenführt. In der Außendarstellung soll Zero dabei kompatible Smart-Contract-Entwicklung ermöglichen und gleichzeitig die Validierung so leicht machen, dass „nano validator“-Setups realistisch werden – ein Punkt, den LayerZero im Positioning Paper explizit als Voraussetzung für praktische Dezentralisierung beschreibt.
Neue Skalierungsansätze rücken Bitcoin-Layer-2 stärker in den Fokus
Die Ankündigung der Zero-Blockchain durch LayerZero zeigt erneut, wie intensiv derzeit an Infrastruktur für skalierbare Blockchain-Anwendungen gearbeitet wird. Besonders Themen wie höhere Transaktionskapazität, bessere Interoperabilität und institutionstaugliche Netzwerke stehen im Mittelpunkt. Parallel dazu richtet sich der Blick vieler Marktbeobachter verstärkt auf Bitcoin-Layer-2-Projekte, die versuchen, ähnliche Skalierungsfragen speziell rund um das größte Krypto-Netzwerk zu lösen.
Vor diesem Hintergrund gewinnt aktuell vor allem Bitcoin Hyper Aufmerksamkeit. Das Projekt positioniert sich als Bitcoin-Layer-2-Lösung, die schnellere Transaktionen, niedrigere Gebühren und zusätzliche Anwendungsmöglichkeiten rund um das Bitcoin-Ökosystem ermöglichen soll. Im Zentrum steht der Versuch, die Sicherheit der Bitcoin-Basis mit moderner Smart-Contract-Funktionalität zu verbinden. Technisch basiert das Konzept darauf, Transaktionen außerhalb der Hauptchain effizient zu verarbeiten und Ergebnisse anschließend abgesichert zurückzuführen – ein Ansatz, der grundsätzlich an bestehende Layer-2-Architekturen anknüpft, jedoch explizit auf Bitcoin zugeschnitten ist.
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Auffällig ist dabei vor allem das Kapitalinteresse: Nach Projektangaben wurden bereits rund 31,4 Millionen US-Dollar im Presale eingesammelt. Dieses Volumen wird im Markt als Signal gewertet, dass Investoren aktuell verstärkt nach skalierbaren Bitcoin-Narrativen suchen – insbesondere vor dem Hintergrund wachsender institutioneller Nachfrage nach Blockchain-Infrastruktur. Bitcoin Hyper adressiert damit nicht nur technische Fragen, sondern auch das übergeordnete Narrativ, Bitcoin stärker für Anwendungen jenseits reiner Wertaufbewahrung zu öffnen. Genau dieser Fokus unterscheidet das Projekt von klassischen Sidechain-Ansätzen oder reinen Zahlungs-Layer-2-Lösungen.
Da Presale-Token in festen Preisstufen ausgegeben werden, können frühe Teilnehmer Buchgewinne durch spätere Preiserhöhungen erzielen. Der Erwerb erfolgt direkt über die Website: Wallet verbinden, Token auswählen und anschließend den Swap durchführen. Das Staking bietet starke 38 Prozent APY für mutige Anleger.
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