40.000 Dollar Kursziel für Bitcoin? Führender Experte widerspricht

Für viele Anleger fühlt sich die aktuelle Phase am Kryptomarkt ernüchternd an. Bitcoin ist zuletzt deutlich gefallen und zeitweise sogar unter die Marke von 60.000 US-Dollar gerutscht. Eine nachhaltige Gegenbewegung lässt bislang auf sich warten, selbst wichtige Widerstände konnten nicht zurückerobert werden. Entsprechend mehren sich Stimmen, die weitere Rückgänge prognostizieren und sogar Kurse unterhalb von 50.000 Dollar für möglich halten. Auch ein Kursziel von 40.000 Dollar wird immer wieder genannt. Gleichzeitig gibt es jedoch auch Analysten, die die Lage deutlich weniger pessimistisch einschätzen und argumentieren, dass sich der Markt bereits in der Nähe seines Bodens befinden könnte. 

Ein anderer Blick auf den aktuellen Marktzyklus

Der Analyst von Rundumbitcoin gehört zu den führenden Experten im Krypto-Bereich und darauf, dass sich die Dynamik des Kryptomarktes grundlegend verändert hat. Während frühere Zyklen stark von Privatanlegern und spekulativen Altcoin-Rallyes geprägt waren, hat er bereits früh darauf verwiesen, dass es diesmal keine Altcoin Season geben wird, was sich auch bestätigt hat. Auch beim aktuellen Crash ist er anderer Meinung als die meisten und geht nicht davon aus, dass der Kurs nun sogar auf 40.000 Dollar fallen wird. 

Vergleiche werden stattdessen mit dem Jahr 2021 gezogen, als Bitcoin ebenfalls einen massiven Rücksetzer von rund 50 Prozent erlebte, bevor anschließend neue Höchststände erreicht wurden. Aus dieser Perspektive könnte die aktuelle Korrektur weniger ein struktureller Bärenmarkt sein, sondern vielmehr eine tiefere, aber temporäre Bereinigung innerhalb eines übergeordneten Aufwärtstrends.

Makrodaten sorgen für ein verändertes Umfeld

Auch die jüngsten Konjunkturdaten aus den USA spielen in der Bewertung eine Rolle. Der überraschend robuste Arbeitsmarkt hat zwar Erwartungen an schnelle Zinssenkungen gedämpft, gleichzeitig aber die Angst vor einer Rezession reduziert, wie der Analyst in seinem Video anmerkt. In einem Umfeld, das zuletzt von Unsicherheiten wie Handelskonflikten, schwankenden Währungen und Diskussionen über eine mögliche Überbewertung im KI-Sektor geprägt war, kann wirtschaftliche Stabilität sogar unterstützend für Risikoanlagen wirken.

Statt ausschließlich als Belastung interpretiert zu werden, werden solche Daten inzwischen teilweise als Zeichen gesehen, dass das Fundament der globalen Wirtschaft stabil genug bleibt, um auch spekulativere Märkte wie Kryptowährungen zu tragen.

Kapitalströme liefern gemischte Signale

Ein weiterer Punkt ist die Entwicklung bei den Spot-Bitcoin-ETFs in den USA. Zwar kommt es weiterhin zu Tagen mit Abflüssen, wie gestern zum Beispiel, doch insgesamt zeigen die Daten, dass zwischenzeitlich wieder vermehrt Kapital in diese Produkte fließt. Gerade institutionelle Anleger nutzen Schwächephasen häufig, um Positionen schrittweise aufzubauen, anstatt auf kurzfristige Kursbewegungen zu reagieren.

Diese Art der Akkumulation verläuft meist unspektakulär und ohne große Schlagzeilen, kann langfristig jedoch erheblichen Einfluss auf die Marktstruktur haben. Auf Wochensicht könnte sich diesmal eine positive Bilanz bei den Spot Bitcoin ETFs ergeben. 

Zwischen Vorsicht und neuen Chancen

Auch politisch bleibt die Lage ein wichtiger Faktor. Entscheidungen rund um Regulierung, Handelsbeziehungen und fiskalische Maßnahmen sorgen weiterhin für Unsicherheit. Gleichzeitig erwarten viele Marktteilnehmer, dass klarere gesetzliche Rahmenbedingungen mittelfristig neues Vertrauen schaffen könnten. Kurzfristige Schwankungen sind daher weiterhin möglich, ein dramatischer Einbruch wird jedoch nicht von allen Experten erwartet.

Während Bitcoin selbst noch nach Orientierung sucht, richtet sich der Blick vieler Anleger verstärkt auf Projekte, die unabhängig vom Gesamtmarkt eigene Wachstumsstorys entwickeln. Dabei fällt vor allem Bitcoin Hyper ($HYPER) auf. 

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Bitcoin Hyper steigt immer weiter 

Bitcoin Hyper verfolgt das Ziel, eine Layer-2-Infrastruktur zu schaffen, die Bitcoin technisch erweitert und gleichzeitig die Leistungsfähigkeit moderner Blockchains nutzbar macht. Grundlage ist eine Anbindung an die Solana Virtual Machine, wodurch Transaktionen deutlich schneller und günstiger abgewickelt werden sollen.

Der entscheidende Unterschied liegt jedoch in der geplanten Integration von DeFi-Funktionen. Anwendungen wie Lending, Staking oder Yield-Strategien, die bisher vor allem auf neueren Netzwerken stattfanden, sollen dadurch auch für Bitcoin-Liquidität zugänglich werden. Gelingt dieser Ansatz, könnte Bitcoin erstmals umfassend in das dezentrale Finanzökosystem eingebunden werden, ohne seine Rolle als Basis-Asset zu verlieren.

Hyper

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website

Der zugehörige $HYPER-Token befindet sich derzeit noch in der Vorverkaufsphase. Solche frühen Phasen gelten als seltene Gelegenheit für Investoren, da der Zugang hier vor der Börsennotierung erfolgt. Innerhalb des entstehenden Netzwerks wird der Token unter anderem für Gebühren, Liquiditätsmechanismen und weitere Funktionen benötigt, was bei wachsender Nutzung zu steigender Nachfrage führen kann.

Das Interesse ist bereits jetzt deutlich sichtbar. Über 31 Millionen US-Dollar wurden n im Presale investiert. Damit zählt Bitcoin Hyper schon vor dem eigentlichen Launch zu den erfolgreichsten ICOs der letzten Jahre. Einige Analysten halten es daher für möglich, dass es nach dem Börsenstart schnell zu einem massiven Kursanstieg kommt. Bis dahin haben Anleger noch die Möglichkeit, $HYPER im Presale zum günstigen Fixpreis zu kaufen. 

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