Michael Saylor: „Wir kaufen Bitcoin für immer“ – Trotz 900-Millionen-Verlust

Während der Kryptomarkt Anfang Februar 2026 mit massiven Kursschwankungen kämpft, schaltet Michael Saylor, Gründer und Executive Chairman von Strategy (ehemals MicroStrategy), in den Angriffsmodus. In einem Interview mit CNBC am 10. Februar stellte er klar: Das Unternehmen wird seine Bitcoin-Käufe unbeirrt fortsetzen – „jedes Quartal, für immer“.

Die 90-Millionen-Dollar-Wette im Dip

Inmitten der jüngsten Marktunsicherheit hat Strategy erneut zugegriffen und zwischen dem 2. und 8. Februar weitere 1.142 BTC für rund 90 Millionen USD erworben. Damit hält das Unternehmen nun insgesamt 714.644 BTC.

Besonders brisant: Durch den Rückfall von Bitcoin unter die 70.000-Dollar-Marke rutschte das massive Portfolio von Strategy erstmals seit Langem ins Minus. Die unrealisierten Verluste belaufen sich Schätzungen zufolge auf über 900 Millionen USD. Saylor ficht das jedoch nicht an: Er bezeichnet Bitcoin als „digitales Kapital“, dessen Volatilität kein Fehler, sondern ein notwendiges Merkmal sei.

„Die Volatilität ist der Bug, aber die Volatilität ist auch das Feature.“ – Michael Saylor


„Kein Zwangsverkauf“ – Selbst bei 8.000 USD

Auf die Sorgen der Anleger vor einer möglichen Liquidation reagierte Saylor mit harten Zahlen. Er betonte, dass die Bilanz des Unternehmens extrem robust strukturiert sei:

  • Cash-Reserven: Strategy verfügt über liquide Mittel, um Dividenden und Zinszahlungen für die nächsten zweieinhalb Jahre zu decken.
  • Leverage: Die Nettoverschuldung sei nur halb so hoch wie bei einem typischen Unternehmen mit „Investment Grade“-Rating.
  • Extremszenario: Selbst wenn Bitcoin um 90 % auf 8.000 USD fallen würde, sieht Saylor keine Gefahr. Das Unternehmen würde Schulden in diesem Fall einfach refinanzieren („roll forward“), anstatt Bestände zu verkaufen.

Bitcoin als Basis für „Digital Credit“

Saylor prognostiziert, dass wir uns am Beginn einer neuen Ära befinden. Er erwartet, dass große Wall-Street-Banken wie JPMorgan, Citi und BNY Mellon bald Kreditprodukte auf Bitcoin-Basis anbieten werden. Dieser „digitale Kredit“ werde den Einfluss der Miner auf den Preis künftig um das Zehnfache übertreffen.

Für Anleger, die einen Horizont von mindestens vier Jahren mitbringen, bleibt seine Prognose optimistisch: Er geht davon aus, dass Bitcoin die Performance des S&P 500 in den nächsten vier bis acht Jahren um das Doppelte bis Dreifache schlagen wird.

Gute Aussichten für Bonk, aber es gibt ein Projekt im Umfeld der Mutter aller Kryptowährungen, mit dem Anleger vielleicht noch mehr Gewinne machen können.

Bitcoin Hyper – Jetzt zuschlagen?

Konkret ist die Rede vom Bitcoin Hyper Projekt. Hierbei handelt es sich um eine Art Layer-II-Applikation, die versucht, den Bitcoin in die Welt des Web3 zu bringen. Konkret wird dafür die Solana Virtual Machine verwendet, sodass Nutzer des BTC-Ökosystems vollen Zugang zu allen Funktionen der Solana-Blockchain haben. Das ermöglicht nicht nur sehr schnelle Zahlungen, sondern außerdem Staking, Lending und vieles mehr.

Bitcoin-Investoren können also bald nicht nur von Kursgewinnen bei der Mutter aller Kryptowährungen profitieren, sondern haben zusätzlich die Chance, auf neuen Wegen Renditen zu erwirtschaften.

Eine technologisch lang ersehnte Weiterentwicklung für das BTC-Netzwerk, was für einen potenziellen Erfolg des Bitcoin Hyper Projektes spricht. Dementsprechend prognostizieren KI-Modelle wie ChatGPT & Co. Chancen auf massive Wertsteigerungen bei dem Coin, sobald er offiziell gelistet ist.

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Aber bereits jetzt erfreut sich Bitcoin Hyper enorm großer Beliebtheit. Im Presale hat das Projekt binnen kurzer Zeit mehr als 30 Millionen US-Dollar eingesammelt, wobei täglich neue Gelder hinzukommen. Dies spricht eindeutig dafür, dass Anleger an das Wachstum des Projektes und die Vision glauben.

Übrigens gibt es bei Bitcoin Hyper selbst nicht nur die Chance auf Kursgewinne, sondern mit Staking können ebenfalls attraktive Rewards verdient werden. Letztere belaufen sich aktuell auf 38 Prozent pro Jahr.

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