Ethereum Kurs Prognose: Es brodelt unter der Oberfläche
Der Ethereum-Kurs befindet sich weiterhin in einer schwierigen Marktphase. Nach einer längeren Abwärtsbewegung ist ETH zuletzt deutlich unter wichtige gleitende Durchschnitte gefallen, was aus technischer Sicht ein klares Zeichen für einen intakten Abwärtstrend ist. Sowohl die 50-Tage-Linie als auch die 200-Tage-Linie verlaufen aktuell oberhalb des Kurses und fungieren als Widerstände. Solange diese Marken nicht zurückerobert werden, bleibt das Chartbild angeschlagen.
Gleichzeitig nähert sich Ethereum jedoch einer Zone, die bereits in der Vergangenheit als starke Unterstützung gedient hat. Der Markt reagiert hier zunehmend sensibel, was darauf hindeutet, dass sich Käufer wieder vorsichtig positionieren. Auch der Relative-Stärke-Index bewegt sich im unteren Bereich und signalisiert, dass sich ETH zeitweise im überverkauften Zustand befindet. Historisch waren solche Phasen häufig Ausgangspunkte für mittelfristige Gegenbewegungen.
Große Mengen ETH verlassen die Börsen
On-Chain-Daten liefern ein weiteres interessantes Signal. In der vergangenen Woche wurden über 330.000 ETH im Wert von mehr als 600 Millionen US-Dollar von zentralen Börsen abgezogen. Solche Abflüsse gelten häufig als Hinweis darauf, dass Investoren ihre Coins langfristig halten wollen, anstatt kurzfristig zu verkaufen.
Sinkende Börsenbestände reduzieren das sofort verfügbare Angebot am Markt. Wenn sich die Nachfrage stabilisiert oder wieder steigt, kann genau diese Angebotsverknappung zu stärkeren Kursbewegungen führen. Diese Entwicklung passt zu früheren Marktphasen, in denen Kapital langsam aus Trading-Umgebungen in langfristige Wallets verschoben wurde.
Staking erreicht neuen Höchststand
Parallel dazu erreicht die Menge der gestakten ETH ein neues Rekordniveau. Rund 30 Prozent des gesamten Angebots sind inzwischen im Staking gebunden. Das ist ein historischer Höchstwert. Damit wird ein immer größerer Teil der Umlaufmenge dem freien Markt entzogen.
Dieser strukturelle Effekt wirkt langfristig deflationär, da gestakte Coins nicht sofort handelbar sind. Selbst in einem schwachen Marktumfeld wächst also die Zahl der Investoren, die auf langfristige Netzwerksicherheit und Erträge setzen. Das deutet darauf hin, dass viele Marktteilnehmer Ethereum weiterhin als strategische Infrastruktur und weniger als kurzfristiges Spekulationsobjekt betrachten.
Institutionelle Akteure dominieren große Teile des Angebots
Auch die Verteilung der Bestände zeigt eine zunehmende Institutionalisierung. Große Akteure wie Vermögensverwalter, Börsen und spezialisierte Unternehmen halten zusammen einen erheblichen Anteil des gesamten ETH-Angebots. Allein wenige große Player vereinen bereits einen zweistelligen Prozentsatz der Umlaufmenge auf sich.
Eine solche Konzentration ist typisch für reifere Märkte. Institutionelle Investoren agieren meist mit längeren Zeithorizonten und geringerer Handelsfrequenz, was die Volatilität kurzfristig reduzieren, langfristig aber zu stabileren Aufwärtszyklen beitragen kann.
Technische Schwäche trifft auf strukturelle Stärke
Das aktuelle Bild ist daher zweigeteilt. Kurzfristig zeigt der Chart klare Schwächesignale, während die Fundamentaldaten eine zunehmende Verknappung und stärkere Bindung der Coins erkennen lassen. Genau diese Kombination war in früheren Zyklen häufig eine Übergangsphase zwischen Korrektur und neuer Marktstruktur.
Ob daraus bereits eine nachhaltige Trendwende entsteht, hängt maßgeblich davon ab, ob Ethereum wichtige technische Marken zurückerobern kann. Erst ein Anstieg über die großen gleitenden Durchschnitte würde das Momentum klar zugunsten der Bullen verschieben. Bis dahin bleibt der Markt in einer Phase der Neuorientierung. Der Krypto-Experte von Rundumbitcoin geht allerdings davon aus, dass der Markt seinen Tiefpunkt bereits gesehen haben dürfte.
Sollte das der Fall sein, würde sich die Erholung von Bitcoin auch schnell auf Ethereum übertragen, wobei hier auch deutlich mehr Luft nach oben gegeben ist, um ein neues Allzeithoch zu erreichen, auch wenn damit in der ersten Jahreshälfte wahrscheinlich noch nicht zu rechnen ist. Bis es soweit ist, weichen viele Anleger auf Bitcoin Hyper ($HYPER) aus.
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Analysten sehen Mega-Chance bei Bitcoin Hyper
Während etablierte Projekte wie Ethereum aktuell um ihre technische Stabilisierung kämpfen, wächst gleichzeitig das Interesse an neuen Infrastrukturlösungen wie Bitcoin Hyper ($HYPER). Das Projekt verfolgt das Ziel, Bitcoin erstmals vollständig in den DeFi-Bereich zu integrieren und damit Anwendungen zu ermöglichen, die bislang vor allem Ethereum vorbehalten waren.
Im Mittelpunkt steht eine Layer-2-Architektur, die schnellere und deutlich günstigere Transaktionen ermöglichen soll, während gleichzeitig die Sicherheit des Bitcoin-Netzwerks genutzt wird. Dadurch könnten künftig auch klassische DeFi-Anwendungen wie Lending, Staking oder Yield-Strategien direkt im Bitcoin-Ökosystem entstehen. Das ist ein Ansatz, der von vielen Investoren als möglicher nächster Entwicklungsschritt des Marktes betrachtet wird.

($HYPER Token-Vorverkauf – Quelle: Bitcoin Hyper Website)
Der $HYPER-Token steht im Zentrum der neuen Layer 2 und wird aktuell noch im Vorverkauf angeboten, wodurch sich für Investoren eine seltene Gelegenheit ergibt, von Anfang an bei einer neuen Blockchain mit neuem Altcoin dabei zu sein. Schon jetzt explodiert die Nachfrage, sodass inzwischen über 31 Millionen Dollar investiert wurden, weshalb eine Kursexplosion nach dem Börsenlisting erwartet wird.
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