Ethereum Prognose: ETFs belasten weiter – keine Trendwende?

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Ethereum steht nach einer ausgeprägten Korrektur erneut unter Druck. Der Kurs fiel zuletzt wieder unter die Marke von 2.000 US-Dollar und hat damit innerhalb von rund drei Monaten fast 40 Prozent an Wert verloren. Die relative Schwäche bleibt deutlich sichtbar, während institutionelle Zuflüsse bislang keine nachhaltige Stabilisierung bringen. 

Marktbeobachter verweisen zunehmend auf strukturelle Faktoren, insbesondere auf die Situation rund um Ethereum-ETFs, die aktuell als zusätzlicher Belastungsfaktor gelten.

ETF-Daten zeigen strukturellen Verkaufsdruck

Der bereitgestellte Chart verdeutlicht die aktuelle Schieflage deutlich. Während der Ethereum-Preis zuletzt stark nachgab, liegt die durchschnittliche Kostenbasis vieler US-Ethereum-ETF-Investoren laut Bloomberg-Analyst James Seyffart bei etwa 3.500 US-Dollar. Damit notiert der aktuelle Kurs klar darunter. Seyffart beschreibt diese Situation als „painful proposition“ für ETF-Investoren, da sie sich erneut in einer Phase signifikanter Buchverluste befinden. Schon frühere Rückgänge hätten gezeigt, dass solche Konstellationen zu erhöhter Nervosität führen können.

Parallel dazu weist die Grafik auf steigende unrealisiert negative Positionen hin. Diese Entwicklung kann indirekt Verkaufsdruck erzeugen, etwa wenn institutionelle Anleger Risiken reduzieren oder Mittel umschichten. Gerade bei ETFs, die als relativ liquide Anlagevehikel gelten, können Abflüsse vergleichsweise schnell sichtbar werden. Zudem signalisiert die Differenz zwischen Marktpreis und ETF-Kostenbasis, dass viele Investoren derzeit eher defensive Positionierungen wählen.

Technisch bleibt der Trend klar abwärtsgerichtet. Niedrigere Hochpunkte und fallende Unterstützungsniveaus prägen das Chartbild seit Monaten. Ohne neue positive Impulse aus Liquidität, Makrodaten oder Nachfrage dürfte dieser strukturelle Druck kurzfristig bestehen bleiben.

Solange ETF-Investoren überwiegend im Verlustbereich bleiben und größere Zuflüsse ausbleiben, könnte die Kursentwicklung volatil bleiben. 

Layer-2-Trend erreicht zunehmend das Bitcoin-Ökosystem

Ethereum hat mit Layer-2-Lösungen lange versucht, Skalierungsprobleme und hohe Transaktionskosten zu adressieren. Diese Technologie wurde zu einem zentralen Bestandteil der Infrastruktur rund um Ethereum. Inzwischen richtet sich der Blick stärker auf Bitcoin, wo ähnliche Ansätze diskutiert werden. Während sich institutionelle Nachfrage und technische Innovation verschieben, rücken neue Projekte in den Fokus, die versuchen, Skalierung, Geschwindigkeit und zusätzliche Funktionen auf Bitcoin zu übertragen.

Vor diesem Hintergrund gewinnt derzeit Bitcoin Hyper Aufmerksamkeit. Das Projekt verfolgt den Ansatz, klassische Bitcoin-Stärken mit moderner Layer-2-Technologie zu kombinieren. Technisch setzt es auf eine Verbindung zwischen Bitcoin-L1 und einer Layer-2-Struktur, die unter anderem die Solana Virtual Machine integriert. Ziel ist es, schnellere Transaktionen und programmierbare Anwendungen zu ermöglichen, ohne die Sicherheit des Bitcoin-Baselayers aufzugeben. ZK-Proofs sollen dabei helfen, Transaktionen effizient zu verifizieren, während eine Bridge-Struktur die Kommunikation zwischen L1- und L2-Ebene absichert.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

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Das Interesse zeigt sich auch finanziell: Im laufenden Presale wurden laut Projektangaben bereits rund 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt. Diese frühe Nachfrage wird von Marktbeobachtern als Zeichen relativer Stärke interpretiert, insbesondere in einer Phase insgesamt vorsichtiger Kapitalflüsse im Kryptomarkt. Hinzu kommt ein aktuell kommuniziertes Staking-Modell mit rund 38 Prozent jährlicher Rendite. 

Rechnerisch würde sich eingesetztes Kapital bei konstanter Rendite damit in weniger als zwei Jahren, ungefähr nach rund 23 Monaten, verdoppeln. 

Der Erwerb erfolgt über die Projektwebsite, indem eine Wallet verbunden und der Token per Swap gekauft wird. Bereits heute entstehen durch die bevorstehende Preiserhöhung erste Buchgewinne. 

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