Ethereum Prognose: 8.000 Dollar bis August? Spektakuläre ETH Vorhersage

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In den vergangenen Stunden hat der Kryptomarkt spürbar nachgegeben: Bitcoin rutschte nach einer erneuten Zurückweisung an der 70.000-Dollar-Marke zeitweise in den Bereich um 68.700 Dollar, während die Risikostimmung insgesamt abkühlte. 

Parallel geriet Ethereum stärker unter Druck; in den letzten Tagen wurde die psychologisch wichtige 2.000-Dollar-Zone mehrfach getestet und teils unterschritten. Für Trader ist das vor allem deshalb relevant, weil der jüngste Versuch einer Aufwärtsfortsetzung damit vorerst in eine Konsolidierung übergeht – und weil sich die Debatte sofort wieder verschiebt: Weg vom Tageschart, hin zu der Frage, ob Ethereum gegenüber Bitcoin vor einem strukturellen Trendwechsel steht.

Analystin sieht bullisches Muster im ETH/BTC-Chart

Im Fokus steht ein Chart von Leshka.eth, der das Handelspaar ETH/BTC auf Wochenbasis zeigt und zwei Phasen gegenüberstellt: die Bewegung 2015–2018 sowie die Entwicklung seit 2018. In der Darstellung ist nach einem langen Abwärtstrend eine formationstechnische Verengung zu erkennen, die wie ein fallender Keil wirkt: Zwei abwärts geneigte Trendlinien fassen die Kursbewegungen über mehrere Jahre ein. 

Der aktuelle Bereich ist als „Retest“ markiert – also als Rücklauf an eine zuvor überwundene Zone –, bevor in der Projektion rechts eine mögliche „Rally“-Phase skizziert wird. Genau hier setzt die These der Analystin an: Sie bezeichnet die Struktur als massiv bullisch und verweist darauf, dass eine ähnliche Chartkonstellation in der Vergangenheit eine starke Outperformance von Ethereum gegenüber Bitcoin begleitet habe. 

In ihrem Post spricht sie zudem von einem potenziellen „3x–4x“-Szenario innerhalb der nächsten sechs Monate. Dann wäre ein Ethereum-Preisniveau von 8.000 Dollar bis August möglich. 

Warum der ETH/BTC-Blick jetzt entscheidend wird

Dass solche Langfrist-Setups gerade während eines Rücksetzers Aufmerksamkeit bekommen, ist typisch: Korrekturen trennen kurzfristige Momentum-Trades von strukturellen Trends. Bei Bitcoin wird die Zone um 70.000 Dollar aktuell als klare Hürde beschrieben; rückläufige ETF-Zuflüsse und ein vorsichtigeres Makro-Sentiment gelten als Faktoren, die die Dynamik bremsen. Für Ethereum kommt die zusätzliche Ebene hinzu, dass die 2.000-Dollar-Marke nicht nur charttechnisch, sondern auch psychologisch wirkt: Ein Unterschreiten kann Liquidationen und Risikoabbau verstärken, während eine schnelle Rückeroberung oft als Signal für Stabilisierung gewertet wird. 

Wenn Ethereum gegenüber Bitcoin dreht, kann das auf eine breitere Altcoin-Rotation hindeuten – unabhängig davon, ob die absoluten Dollar-Kurse kurzfristig schwanken. 

Doch eine Entscheidung ist noch nicht gefallen – zugleich fließt in einem schwierigen Gesamtmarkt häufiger Kapital zu Bitcoin zurück. 

Layer-2-Narrative rücken stärker in den Fokus: HYPER ICO geht viral 

Die jüngste Konsolidierung im Kryptomarkt lenkt den Blick vieler Analysten wieder stärker auf strukturelle Entwicklungen statt kurzfristiger Kursbewegungen. Besonders die Layer-2-Expansion rund um Ethereum gilt weiterhin als wichtiger Innovationstreiber, da Skalierung, geringere Transaktionskosten und neue Anwendungsfälle zunehmend im Zentrum stehen. Parallel wächst das Interesse daran, ob ähnliche Ansätze künftig auch im Bitcoin-Ökosystem an Bedeutung gewinnen könnten – vor allem dort, wo zusätzliche Funktionalität und programmierbare Anwendungen bislang eingeschränkt waren.

Vor diesem Hintergrund erhält derzeit auch ein neuer Presale Aufmerksamkeit: Bitcoin Hyper. 

Das Projekt positioniert sich als Infrastrukturansatz, der versucht, erweiterte Smart-Contract- und DeFi-Funktionalität stärker mit Bitcoin zu verknüpfen. Nach Angaben der Entwickler wurden bislang über 31,5 Millionen US-Dollar eingesammelt, was auf ein spürbares Investoreninteresse in dieser frühen Phase hindeutet.

Direkt zum Bitcoin Hyper Presale

Bitcoin Hyper

Technisch basiert die Idee auf einer Kombination aus Virtual-Machine-Architektur, Bridge-Mechanismen und Layer-1- beziehungsweise Layer-2-Anbindung. Ziel ist es, Bitcoin als Basiswert einzubinden, während zusätzliche Anwendungen – etwa DeFi-Services oder tokenisierte Assets – über eine skalierbare Infrastruktur laufen. Die Virtual Machine soll dabei eine Umgebung schaffen, in der komplexere Anwendungen möglich werden, ohne dass Änderungen direkt am Bitcoin-Mainnet erforderlich sind. Bridges spielen in diesem Konzept eine zentrale Rolle, da sie Vermögenswerte zwischen unterschiedlichen Netzwerken transferierbar machen sollen.

Der wachsende Fokus auf solche Lösungen hängt auch mit der allgemeinen Marktphase zusammen: Während kurzfristige Volatilität zunimmt, suchen Teile des Marktes verstärkt nach langfristigen technologischen Narrativen. Projekte, die versuchen, die Grenzen bestehender Blockchain-Ökosysteme zu erweitern, profitieren daher aktuell von erhöhter Aufmerksamkeit.

Im Presale erfolgt der Token-Erwerb über die Projektwebsite: Wallet verbinden, Token auswählen und anschließend einen Swap durchführen. Erste Buchgewinne sind dank fixer Preiserhöhungen möglich. Ferner liegt die Staking-Rendite aktuell bei starken 38 Prozent APY.

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