Coinbase-Stratege: Bitcoin-Korrektur ist nur eine Konsolidierung
Trotz eines Rückgangs von über 20 % bleibt die fundamentale These für Bitcoin intakt. Laut Coinbase-Experte John D’Agostino handelt es sich lediglich um eine gesunde Abkühlung der Volatilität.
Institutionelle Gelassenheit in Hongkong und den VAE
John D’Agostino, Leiter der institutionellen Strategie bei Coinbase, berichtete kürzlich von Treffen mit über 130 Großinvestoren weltweit. Das Ergebnis: Die jüngsten Preisschwankungen haben die Überzeugung der Profis nicht erschüttert. Niemand plane, aufgrund des aktuellen Dips seine langfristige Strategie zu ändern.
Besonders im Nahen Osten und in Asien wird Bitcoin zunehmend als strategische Reserve genutzt. Staatsfonds wandeln Kapital aus fossilen Brennstoffen oder Handelsüberschüssen konsequent in Krypto-Assets um, während sie gleichzeitig massiv in die Blockchain-Infrastruktur investieren, um für die digitale Zukunft gerüstet zu sein.
Der Vergleich der Anlageklassen
D’Agostino ordnete die Performance von Bitcoin historisch ein: Während der S&P 500 das Kapital in zehn Jahren etwa verdoppelte, konnte Bitcoin den Einsatz im gleichen Zeitraum um das 11.000- bis 15.000-fache steigern. Diese außergewöhnliche Rendite rechtfertige die kurzfristige Volatilität, die Anleger derzeit erleben.
Im Vergleich zum Krisenjahr 2022, als Bitcoin bei 15.000 USD notierte und der regulatorische Druck massiv war, sei das heutige Umfeld deutlich freundlicher. Mit Kursen um die 70.000 USD und einer kooperativeren Regierung stünde die Technologie heute auf einem weitaus stabileren Fundament.
Psychologisch gesehen identifiziert der Stratege die Marke von 100.000 USD als entscheidenden Wendepunkt. Viele Langzeit-Halter hätten dieses Niveau genutzt, um Gewinne mitzunehmen und Risiken zu reduzieren, was den aktuellen Verkaufsdruck teilweise erklärt. Jeder “Nuller-Schritt” im Preis löse solche emotionalen Reaktionen aus.
Zusammenfassend betrachtet D’Agostino Bitcoin primär als Wertspeicher, der sich in Aufwärtsphasen wie eine Mischung aus Rohstoff und Wachstumstechnologie verhält. Ein kurzfristiger Preisverfall sei zwar “problematisch”, aber keineswegs vergleichbar mit den systemischen Zusammenbrüchen von FTX oder Terra Luna.
Übrigens: Mit einem neuen spannenden Projekt haben Anleger derweil die Möglichkeit, massiv von einer Weiterentwicklung des Netzwerkes von Bitcoin zu profitieren und dadurch womöglich noch viel größere Gewinne einzufahren.
Bitcoin Boom dank diesem Token?
Konkret ist dabei die Rede vom Bitcoin Hyper Projekt. Hierbei handelt es sich nicht um einen Konkurrenten zu Bitcoin, sondern im Gegenteil um eine Layer-II-Anwendung, mit dem das Netzwerk auf das nächste Level gehoben werden kann. Doch wie funktioniert das konkret?
Die Plattform nutzt dazu die Solana Virtual Machine (SVM). Sie verbindet die Geschwindigkeit von Solana mit der Sicherheit von Bitcoin. Dies wird durch eine nicht verwaltete Zero-Knowledge-Brücke ermöglicht, die BTC on-chain sperrt und eine Wrapped-Version auf Layer-2 erzeugt. Dadurch wird es für Bitcoin-Anleger möglich, zu staken, zu handeln, Token zu starten und dApps zu entwickeln.
Ein massiver Fortschritt also für das Bitcoin-Netzwerk, von dem insbesondere der Bitcoin Hyper Token massiv profitieren kann.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
Denn der Bitcoin Hyper Token ist fest in diesem Ökosystem verankert und übernimmt die folgenden Aufgaben:
- Zahlung von Transaktionsgebühren
- Freischaltung von Staking-Zugang
- Aktivierung von Premium-Funktionen im Netzwerk
- Belohnungswährung für Entwicklerzuschüsse und Ökosystem-Anreize
Dementsprechend dürfte sich die Steigerung der Anwendungsraten bei Bitcoin Hyper auch positiv auf die weitere Kursentwicklung des Tokens auswirken.
Daher erfreut sich Bitcoin Hyper schon jetzt eines Nachfrageansturms und hat im Presale binnen kurzer Zeit bereits 31 Millionen US-Dollar an Geldern eingesammelt. Damit steht die nächste Preiserhöhung bei dem Token übrigens kurz bevor.
Hier geht es direkt zum Bitcoin Hyper Presale
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